Mitmachen, wer kann

7 01 2011

Vielleicht gibt es doch irgendwann eine Bewegung, welche etwas bewegen kann in diesem Land.

Also bitte mitmachen und verbreiten:

http://www.verwaltungsreform-jetzt.at/


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3 responses

8 01 2011
Storchenei

In einer Zeit des allgemeinen Zerfalls von Sitten und nicht mehr vorhandenem Respekt, gegen Bürger und Staat, müsste man annehmen, dass Exponenten unseres Rechtsstaates (gewählte Mandatare) endlich handeln. Das Gegenteil ist der Fall und die Polizei wird sich in Zukunft nur noch selbst schützen können, wenn diese Politik der Beliebigkeit fortgesetzt wird. In Frankreich und auch in Deutschland werden Polizei und Feuerwehleute brutal niedergeschlagen und die Polizei darf sich nicht entsprechend wehren. In Frankreich wird gegen Polizisten scharf geschossen und der „Migrantenmob“ und die Linken applaudieren diesen Verbrechern. Einige hirnverbrannte Staatsanwälte und Richter setzen diese Verbrecher nur in Einzelfällen fest und die gewalttätigen Steinzeitmenschen machen sich einen Spaß daraus, unseren Sozial- und Rechtsstaat zu demütigen. Die Presse schreibt viel nur nicht die Wahrheit. Die jährlichen Subventionen des Staates wiegen mehr als eine tatsachengetreue Berichterstattung. Das einzig was noch glaubhaft und 1:1 wiedergegeben wird – sind die Todesanzeigen in diesen „Ruhmesblättern“.
Bezeichnend für diese Situation ist die Tatsache, dass sich Politiker in den Parlamenten (Brüssel abwärts) mit sich selbst beschäftigen und gar nicht wahrnehmen wollen was eigentlich abläuft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Verfassungsschützer in allen Europäischen Parlamenten, die Verantwortlichen nicht schon viele Jahre auf die Gefahren aufmerksam gemacht haben, die sich mit dieser Einwanderung aus anderen Kulturen ergeben. Solange sich die Brüsseler Abzockerpartie Kommission mehr für die Durchsetzung der Rechte von Schwulen und Lesben in Afrika stark macht (versäumten nicht auf die Unterstützungen Europas hinzuweisen), in Europa die Lesben und Schwulen zum Nabel der Welt erklären, Gurken gerade biegen, Glühlampen verbieten usw. bzw. Staaten unterstützen, die die gesamten Europäischen Bürger nach Strich und Faden beschissen haben, sind diese Gesellen blind, taub und leider auch höchst unfähig, die Zukunft Europas zu sichern. Oder, diese Diktatoren in Brüssel wollen ein anderes Staatsvolk und es wäre diesen Strategen gerade recht und billig, die demokratischen Errungenschaften zu schmälern und die Lesenden und Schreibenden durch Analphabeten zu ersetzen.

9 01 2011
rachbauer hans

was soll diese negative stellungsnahme?
wir haben in mitteleuropa seit 60 jahren frieden !
der wohlstand war noch nie so gross! kein mensch verhungert hier !
mir sind lesben lieber als eine schlägernde rockerbande!
von einer diktatur in brüssel zu sprechen ist dummheit!
überall werden fehler gemacht warum nicht auch in brüssel.
ich würde dem storchenei raten mal für ein jahr in einer diktatur zu leben!

9 01 2011
SIMO

Adalbert Stifter hat in seiner berührenden Vorrede zu den „Bunten Steinen“ folgende damals zeitbezogene Schilderung von Aufstieg und Untergang von Völkern und Mächten gegeben:

„Wie es mit dem Aufwärtssteigen des menschlichen Geschlechtes ist, so ist es auch mit seinem Abwärtssteigen. Untergehenden Völkern verschwindet zuerst das Maß. Sie gehen nach Einzelnem aus, sie werfen sich mit kurzem Blick auf das Beschränkte und Unbedeutende, sie setzen das Bedingte über das Allgemeine; dann suchen sie den Genuss und das Sinnliche, sie suchen Befriedigung ihres Hasses und Neides gegen den Nachbar; in ihrer Kunst wird das Einseitige geschildert, das nur von einem Standpunkt Gültige, dann das Zerfahrene, Umstimmende, Abenteuerliche, endlich das Sinnenreizende, und zuletzt die Unsitte und das Laster; in der Religion sinkt das Innere zur bloßen Gestalt oder zur üppigen Schwärmerei herab, der Unterschied zwischen Gut und Böse verliert sich, der Einzelne verachtet das Ganze und geht seiner Lust und seinem Verderben nach, und so wird das Volk eine Beute seiner inneren Zerwirrung oder die eines äußeren, wilderen, aber kräftigen Feindes“!

Wer Ohren hat, der Höre!

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