Österreichs größte menschenrechtliche Wunde?

18 01 2011

Für den Evangelischen Bischof ist die Abschiebehaft-Praxis die größte menschenrechtliche Wunde Österreichs.

Er will nicht an jene denken, welche tagtäglich hingemordet werden im Mutterleib, nicht an jene, welche kein Lebensrecht mehr haben, weil sie nicht einer vordefinierten Norm entsprechen. Herr Bünker belächelt diejenigen mitleidsvoll, welche ihre Stimme für das Lebensrecht aller einsetzen. Er verweigert Hilfe jene, welche leiden durch die Abtreibung, welche Hilfe benötigen würden.

Im sozialistischen Kontext ist das Recht auf die Tötung unerwünschten Lebens genauso existent wie im Nationalsozialismus. In der Wohlstandsgesellschaft hat man sich eine neue Zielgruppe ausgedacht, anstatt KZ-s zu errichten, verrichtet man das Blutbad still und leise, mit Unterstützung einer linken Kirchenleitung.


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3 responses

19 01 2011
Storchenei

Herr Bischof wandern Sie aus und kümmern Sie sich um die Menschwürde in China, in Teilen Afrikas uva. Aber drücken Sie uns Steuerzahlern nicht alles auf Auge, was an Wirtschaftsflüchtlingen zu uns kommen will. Sie stehen so was neben den Socken, sprechen salbungsvolle Worte und leben in ihrem Glashaus.. Verkaufen Sie Ihre Kirchengüter und Paläste und verschenken sie diese an die ganze Welt, aber lassen Sie uns mit Ihren leeren Floskeln und Weltfremdheit in Ruhe.

21 01 2011
Storchenei

Der Menschengerichtshof der EU mutiert zum Trojanischen Pferd für Europa. Kümmert sich um jedes Detail und die Frage sei erlaubt, wie setzt sich dieses ominöse Gericht zusammen und wem sind diese „Götter“ in Rot verantwortlich. Unbestritten ist die Existenz einer solchen Institution aber nur unter der Primesse, dass „Menschenrechte“ nicht zu neuen Menschrechtsverletzungen führen können. So passiert es, dass diese Herrschaften den Täterschutz vor den Opferschutz stellen, indem sie gefährliche Verbrecher trotz der nationalen Gesetzgebung freilassen. Weit gefährlicher und nicht nach vollziehbar, die unterschiedliche Gewichtung der „Staatsverbrechen“. Serbien wird aufgefordert alle „Kriegsverbrecher“ auszuliefern bevor ein EU Beitritt möglich werden kann. Sind diese „Oberweisen“ der Meinung, dass diese Leute einfach so greifbar wären? Andererseits wird der Kosovo und die zugewanderten Albaner nicht angeklagt, obwohl Beweise für furchtbare Verbrechen der UCK und Regierungsmitglieder vorliegen. Warum wird die Türkei nicht aufgefordert, die permanenten Verbrechen gegen Kurden, Christen sofort einzustellen und die Verbrechen vor und nach dem 1. Weltkrieg an den Armeniern, Christen, Kurden und Ungläubigen zuzugeben und Sühne zu leisten. Sind aber für einen EU Beitritt immer noch im Gespräch. Jetzt dürfen keine Asylanten mehr nach Griechenland zurück geschickt werden, weil die Zustände dort Menschenrechtswidrig sind. Warum werden die Griechen nicht Verurteilt, weil das von der EU für diese Zwecke gewidmet Geld veruntreut wurde. Auch die Türkei, die den Schmuggel über türkisches Gebiet nicht unterbindet und mit hämischer Freude diesen Asyldruck auf die EU unterstützt hat bei diesem Gericht Narrenfreiheit. Diese Gericht urteilt mit zweierlei Maß und die Frage sei erlaubt, wie setzt sich dieses Gremium zusammen und wem sind diese „Unantastbaren“ verantwortlich. Jeder EU Nichtbürger kann klagen und dies zum Nachteil eines jeden EU Bürgers.

31 08 2011
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