Evangelischer Bischof für Moscheen mit Minaretten

22 04 2011

Interview des Bischofs:

 http://diepresse.com/home/panorama/religion/652664/Evangelischer-Bischof-fuer-Moscheen-mit-Minaretten?_vl_backlink=/home/index.do

Anstatt Moslems das Evangelium zu bringen, die islamischen Terrorländer dazu aufzufordern, die Christenverfolgung nicht nur einzustellen, sondern Christen auch zu schützen, möchte unsere evangelische Kirche lieber den islamischen Friedensbegriff – die Herrschaft des Islam und die Unterdrückung der Menschen – endlich auch in Europa mit leben füllen.

Mission ist unbequem. Das Bekenntnis zum Evangelium gegenüber Andersgläubigen ist nicht zeitgemäss. Die Karfreitagshuldigungen dieser Herren ist pharisäische Heuchelei, sie predigen einen Jesus, den es in der Bibel nicht gibt. Ja natürlich, unser evangelischer Bischof ist ja auch ein klarer Bekenner der „zeitgeistigen Auslegung“ der Bibel. Gültig ist nur, was in den Zeitgeist passt, was man staatsideologisch verbiegen kann. Schwul sein, sozialistisch sein, Ablehnung der freiheitlichen, auf christlichen Werten basierenden Gesellschaft, Enteignung der Fleissigen, kommunistische „Rechts“-Staatsmodelle.

Der Vergleich der evangelischen Christen, welche für Freiheit kämpften, für das Evangelium, für die Nächsten- und Feindesliebe, für Menschen, welche im Glauben der Umwelt und Mitmenschen Gutes taten, mit jenen, dessen Prophet ein Mörder war und Unterdrückung, Mord, Vielweiberei, Christenverfolgung, Terrorismus, bewaffneten Glaubenskampf, Frauendiskriminierung predigte und die Gesellschaft in dunkle, diktatorische Zeiten führen will, ist ungeheuerlich.

Herr Bischof predigt das Gegenteil des biblischen Glaubens. Deshalb auch werden die Kirchen leerer, die Rechtsextremisten bekommen ihre Düngung durch diese sich als Christen bezeichnende Kirchenleiter. Und dann: dann schau ma aber….

Herr Bischof spielt das trojanische Pferd. Ob seine Frau schon das Kopftuch trägt?


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2 responses

22 04 2011
Storchenei

Unter den Bischöfen gibt es auch Schwule und Kinderschänder. Viele dieses Bodenpersonals unseres Herrn und Gottes ist halt nicht das Gelbe vom Ei. Bis diese Herrschaften bei all ihrem Tun in die Wüste geschickt werden, wenn sie senil und abartig werden, können sie noch viel Unheil anrichten. Dieser Bischof wird seine Lektion auch noch erhalten, denn seine Schäfchen werden ihm den Obolus und den Besuch in der Kirche vorenthalten. Jesus hat die Pharisäer aus dem Tempel gejagt und diesen Minaretten Fetischisten sollte man mit einem nassen Waschlappen aus der Kirche fegen.

22 04 2011
Armin

Es ist traurig das sich viele unserer Hirten, egal ob Priester, Pfarrer, Bischöfe, nur mehr im Sinne der „Neuheidnischen Spass und Wegwerfgeselschaft“ zu Wort melden. Es scheint die Menschenfurcht in ihre Seelen eingezogen sein, die diese dazu zwingt sich in vielen Angelegenheiten die Gott dem Herrn missfällt, wie die 3 Affen zu verhalten, sie sehen, sieh hören und sie sprechen nichts dazu. Sie fördern mit diesen Verhalten die Glaubens und Kirchenkrise, und das nur um vor einer immer Gottloseren Bevölkerung in Ruhe gelassen zu werden.

Es geht besonders den Deutschsprachigen Hirten nur mehr um den Götzen Mammon, den diese treiben die ZWANGSKIRCHENSTEUER schon so wie einen neuen Ablasshandel ein, so nach dem Motto: Du verbreitest Häreseien, wirkst schismatisch, du stellst dich gegen die 10 Gebote, du forderst die Unzucht der Homosexulität, du erlaubst die Ermordung ungeborener Kinder, usw. usw. Aber ist doch eh alles egal Hauptsache du gibst uns dein Geld, und du darfst wie auch immer deine satanische Einstellung einbringen.

Und gleichzeitig mit erhobener gepallter Faust:

Aber wehe du lieferst uns dein Geld nicht aus, dann werden wir dir alles Heilige berauben, wir werden die Exkommunizieren und der Heiligen Sakramente berauben. Wir werden dich aus der Gemeinschaft verstoßen und dich verbannen bis du uns dein Geld ablieferst.

Es gibt aber Gott dem Herrn sei unendlicher Dank dafür aber noch immer wahrliche HIRTEN aber diese werden mit Lügen und Intrigen bekämpft. Und wir Christen (egal welcher Konfession auch immer) haben in Papst Benedikt XVI denjenigen der das Übel der heutigen Zeit erkannt hat.

11 Mai 2010 Papst Benedikt XI in Fatima:
„Heute sehen wir in wirklich erschreckender Weise, dass die größte Verfolgung der Kirche von Feinden nicht von außerhalb kommt, sondern aus der Sünde innerhalb der Kirche entsteht“

Beten wir also dafür das diese Sünde aus der Kirche vertrieben wird, und das sich der Heilige Vater den Wölfen die ihm umzingelt hat, erwehren kann.

Wünsche allen ein gesegnetes und gnadenreiches Osterfest.

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