Sommerfest des Wiener Akademikerbundes

29 06 2011

Nachdem der Wiener Akademikerbund offiziell rehabilitiert wurde, trennen sich jetzt aber die Wege des Wiener und des Österreichischen Akademikerbundes.

Der Wiener Akademikerbund geht einen eigenständigen Weg, bedacht auf freie Meinungsäußerung, ohne den Sprach- und Denkfilter der politischen Korrektheit anwenden zu wollen. Der Österreichische Akademikerbund und seine verbleibenden Landesorganisationen sehen sich aber weiterhin bestätigt als Vorfeldorganisation der ÖVP und werden sich in der Diskussion somit auch an die „offizielle Meinung“, bzw. einen vorauseilenden Clubzwang der ÖVP halten.

Der Wiener Akademikerbund startet seine neue Unabhängigkeit mit dem traditionellen Sommerfest zu dem er herzlich einlädt:

am 30. Juni 2011 um 19.00 Uhr

in den Räumlichkeiten des Wiener Akademikerbundes, 1080 Wien, Schlösselgasse 11/I, rechter Hausflügel.

Die schon traditionelle Feier am Anfang des Sommers bietet reichhaltige Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch, zur Meinungsbildung in aktuellen gesellschaftlichen und politischen Fragen und zur informellen Erörterung unserer Vorhaben für die Herbstarbeit.

Es unterhält uns die

makedonisch-türkisch-kroatische Band

LORD FRIENDS

 mit einem gemischten Programm aus

Volksmusik verschiedenster Herkunft, Jazz, Schlager und klassischem Rock

Ein reichhaltiges, rustikales Buffet wird der Kommunikationsintensität gewiß nicht abträglich sein.

Gäste sind selbstverständlich herzlich willkommen. Bitte bringen sie Freunde mit, die sich an der politischen, an stabilen weltanschaulichen Grundsätzen orientierten, Arbeit des Wiener Akademikerbundes beteiligen wollen.

Kostenbeitrag/Person: Euro 13,–

Wir bitten um Ankündigung Ihres geschätzten Kommens (Wiener Akademikerbund, Schlösselgasse 11/I, 1080 Wien, wien.akademiker@gmx.at, 0676/56 15 901, 0664/307 86 01)

Wir freuen uns auf rege und engagierte Teilnahme.

Sen.Rat. Prof. Josef M. Müller, Obmann

Mag. Christian Zeitz, für den Vorstand


Aktionen

Information

One response

30 06 2011
storchenei

Bravo, das nenne ich Geradheit. Es gibt also noch Menschen die keinen Gummischlauch über dem Hintern akzeptieren. Das macht Mut und alle sind aufgerufen sich ein Beispiel zu nehmen. Es ist ja schon Lachhaft – wie sich manche Apparatschiks verbiegen und Winden und jeden Tag eine andere Meinung haben und noch annehmen, dass alle ihren Schund akzeptieren. Diese Rohrkrepierer haben alle Spiegel aus ihren Höhlen entfernt, weil sie sonst zum Seelenklempner laufen müssten, weil die Fratze sie anwidert.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s




%d Bloggern gefällt das: