Todesurteil im Iran wegen Abfall vom Islam

3 07 2011

Der 33-jährige Pastors Youcef Nadarkhani aus der Gilan-Provinz des Iran war mit 19 Jahren zum Christentum konvertiert und arbeitete als Pastor im Norden des Iran. Er hatte sich geweigert, seine Kinder (zwei Söhne, 6 und 8) in den verpflichtenden Koranunterricht in der Schule zu schicken und war daraufhin bereits 2009 gemeinsam mit seiner Frau, Fatimah Pasindideh, verhaftet worden.

Fatimah kam nach kurzer Zeit wieder frei, gegen Youcef wurde ein Prozess wegen „Apostasie“ also Abfall vom Islam geführt und 2010 ein Todesurteil ausgesprochen, dass nun, laut Quellen aus dem Iran, vom obersten Gerichtshof des Iran bestätigt worden sein soll. Damit ist das Todesurteil stündlich vollstreckbar. Unser Protest kann vielleicht noch das Schlimmste verhindern, wo aber unsere Möglichkeiten am Ende sind, können wir umso mehr auf Gottes Hilfe vertrauen. Bitte beten sie mit uns.

Protestschreiben können Sie per Fax oder E-mail an die iranische Botschaft in Wien schicken:

Fax : (01) 7135733  E-mail: public@iranembassy-wien.at

Quelle: CSI Österreich

 

 

 


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2 responses

4 07 2011
Todesurteil im Iran wegen Abfall vom Islam (via Schreibfreiheit) « Toumai1470's Blog

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7 07 2011
storchenei

Wir wissen ja, dass die lautesten Vertreter der Menschenrechte – diese nur in demokratischen und relativ sicheren Staaten einfordern. Es zeigt sich wieder plakativ, wie einseitig und populistisch dieses System funktioniert. In Koranstaaten sind die Menschenrechte der Scharia untergeordnet und dies wird von der westlichen Welt akzeptiert In den Moslemstaaten passieren die größten Verbrechen an der Menschlichkeit. Steinigen, Auspeitschen, Verstümmeln, Foltern, Verfolgung und qualvoller Tod. Die Iraner mit ihrem Steinzeitklerus narren die ganze Welt und verfolgen die eigenen Landsleute wegen „Ungehorsam“ und Drang nach Freiheit. Folterungen sind dort an der Tagesordnung und dieser Verbrecherstaat wird von den Türken unterstützt. Auch die Türkei verfolgt Andersgläubige, bombardiert kurdische Frauen und Kinder, enteignet Christeneigentum, verfolgt Kurden wie tollwütige Tiere und das schon über Jahre. Die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen in Aussagen von Politikern und diesen Siebengescheiten Verfechtern für Alles und Nichts – selbst einmal etwas zu unternehmen – zeigt deren Feigheit und Unsinn, den sie täglich von sich geben. In Europa breitet sich der Islam, mit all seinen aus dem Mittelalter stammenden Dogmas, wie eine Seuche, verweigern zu einem großen Teil die Integration und unsere Politiker blasen diesen Kostenverursachern und Hängemattenakrobaten den Staubzucker in den Hintern.

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