Änderung der Bundeshymne in allen Belangen notwendig!

12 07 2011

Zitiert mit freundlicher Erlaubnis vom Freiheitlichen Pressedienst

Eisenstadt, am 12.07.2011 (FPD) – Es ist nicht alleine das Sommerloch, das die FPÖ-Burgenland veranlasst, sich in die aktuelle Debatte rund um eine Änderung des Textes der Bundeshymne einzumengen. Stein(dl) des Anstoßes ist auch der heutige Kommentar des burgenländischen VP-Obmannes, der meinte, dass ihm „alles recht ist“.

Und Géza Molnár in Sommerlochlaune:

„Wir Freiheitlichinnen werden im Landtag die Abschaffung des grammatikalischen Geschlechtes betreiben. Jedefrau hat als Mitgliederin des Landtages Göttin sei Dank das Recht, Anträge zu stellen, um den Wünschen vieler Menschinnen des Landes zu entsprechen. Wir werden auch beantragen, dass die Giraffe ab sofort ‚das Giraffe’ zu heißen hat, damit männliche Giraffen nicht länger diskriminiert werden. Das sind wir auch unseren Kinderinnen schuldig, die in einer heilen Welt aufwachsen sollen.“

„Die Bundeshymne muss komplett überarbeitet werden. Schon in der zweiten Zeile findet sich das ‚Land der Dome’. Was ist mit Synagogen, mit Moscheen und anderen Bauwerken religiöser Betätigung? Die ‚großen Söhne’ können so natürlich nicht in der Hymne stehen bleiben. Und neben den Töchtern sind selbstverständlich auch die in den Text aufzunehmen, die androgyn sind oder Zwitter.“

„‚Heimat großer Töchter, Söhne’ ist übrigens viel zu riskant. Den Beistrich hört man beim Singen nicht. Und was ist dann mit den Töchtern großer Töchter, den Söhnen großer Söhne und den Töchtern großer Söhne? In der zweiten Strophe müssen die ‚frühen Ahnentage’ unbedingt ergänzt werden, sonst fühlen sich die Ahninnen um ihre Tage gebracht.“

„‚Frei und gläubig sieh uns schreiten’, heißt es in der dritten Strophe. Was ist denn mit denen, die keiner Religion angehören, also nicht gläubig sind? Wir sind doch ein Land, das streng zwischen Staat und Kirche trennt! ‚Arbeitsfroh und hoffnungsreich’ könnte überzeugte Sozialschmarotzer beleidigen. ‚Brüderchöre’ und ‚Vaterland’ sind sowieso indiskutabel. Das geht einfach nicht. Und die Grünen werden spätestens beim ‚vielgeliebten Österreich’ aufschreien. Das ist zu viel Nationalismus.“

Molnár resümiert: „Das waren nur ein paar Beispiele. Die Hymne strotzt nur so vor diskriminierenden und beleidigenden Passagen. Wir Freiheitlichinnen schlagen aus diesem Grund folgenden Text vor:

Laa la laa lalalaa la lalala,

Laa la laa lalalaa la lalala,

Laa la laa la la la la la!

Laa la la la la laa lalalala,

Laa la la la la laa lalalala,

Laa la laa la lalalalalaa,

Laa la laa lalalalalalaa laa.

So sollte es dann passen“, behauptet Molnár.


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4 responses

13 07 2011
Attilas Yalcin Tülüoglu

AUCH LUGNER WILL TÖCHTER IN LUGNER CITY

ABER; UNSERE TÖCHTER (MAUSI, BAMBY , KATZY, DE´FEKTER, MIKY MAUSI,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,) KOMMEN IN HYMNE, WENN SIE KOMMEN, dann kommen auch S Ö H N E !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

turkiya1-ellada1@newyorkemaial.net

14 07 2011
Werden die Politiker noch verblödeter…..? « Der Honigmann sagt…

[…] Änderung der Bundeshymne in allen Belangen notwendig! […]

14 07 2011
trolololnewfag123

HAHAHAHAHA HERRLICH 🙂

16 07 2011
Siwla

Ein guter Zugang zum „Problem“.
Ich habe auch herzlich lachen müssen.

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