Offener Brief einer des Gesinnungsterrors der Politikerinnen müde Lehrerin

19 08 2011
Untenstehendes Schreiben wurde von einer jungen oberösterreichischen Lehrerin verfasst.

 

In Linz wird es in Schulen verboten werden, ‚Grüß Gott‘ zu sagen. Wahrscheinlich war es für die Schulbehörde ein Leichtes, einen Erlass aus dem Jahr 1938 hervorzukramen und das Datum auf 2011 zu ändern. Dieses Verbot gab es ja schon einmal, um nicht unsere faschistischen, antisemitischen Mitbürger durch ein ‚Grüß Gott‘ zu vergrämen. Damals wurde es durch ein ‚Heil Hitler‘ ersetzt. Vielleicht werden wir bald mit ‚Allahu Akbar‘ grüssen sollen? Nachdem Hitlers Buch ‚Mein Kampf‘ in den arabischen Ländern nach wie vor auf den Bestsellerlisten steht, liegt diese Annahme auch ideologisch nicht ferne. Christenverfolgung und Judenhass steht in den musulmanischen Ländern auf der Tagesordnung und ist Teil der politischen Programmatik. Wir Österreicher waren schon 1938 Mittäter, die Sozialistische Partei Propagonist der Auslöschung Österreichs und des Anschlusses an Deutschland. Dieselben Player, gleiche Ideologie. Geschichte wiederholt sich.

Nun ja, hier das Schreiben:

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte, liebe Politiker und liebe Journalisten der diversen österreichischen Zeitschriften und des ORF

Wenn wir in Österreich nicht mehr „Grüß Gott“ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:

Wem dieses „Grüß Gott“ nicht gefällt, der muss es ja nicht sagen, aber wen es stört, dass Österreicher untereinander „Grüß Gott“ sagen, der hat das Recht, Österreich zu verlassen und sich in einem anderen Land niederzulassen !

_______________________________________________________________

Schön langsam sollten auch wir in Österreich wach werden !!!

Zu Schulbeginn wurden in Linzer Schulen die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein.

Weiters wurde ihnen aber auch mitgeteilt, dass das bei uns in Oberösterreich so vertraute „Grüß Gott“ nicht mehr verwendet werden darf, da das die muslimischen Mitschüler beleidigen könnte.

Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln. Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr.
Ihr könnt Euch gerne in Linz in den Volksschulen erkundigen.

EINWANDERER UND NICHT DIE ÖSTERREICHER
SOLLEN SICH ANPASSEN !!!

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten.

Die Mehrheit der Österreicher steht patriotisch zu unserem Land.
Aber immer und überall hört man Stimmen angeblich ‚politisch korrekter‘ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.

Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten Einwanderer kamen nach Österreich, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.

Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.

Die Idee von Österreich als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur
eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.

Als Österreicher haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.

Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache.
Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die deutsche Sprache!

‚Im Namen Gottes‘ ist unser nationales Motto.

Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien.
Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.
Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren.

Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer österreichischen Kultur.

Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt oder wenn Sie nicht bereit sind, die in Österreich geltenden Gesetze einzuhalten, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug.

Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht
den geringsten Wunsch, uns gross zu verändern. Es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen österreichischen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom

‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!‘

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab!
Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen.
Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen.
Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.
Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?
—————————————————————

Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde (und Gegner) weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen.

Versuchen könnte man’s wenigstens.

Egal, wie oft Ihr es empfangt… sendet es einfach weiter an alle, die Ihr kennt!


Aktionen

Information

6 responses

8 09 2011
wilhelm hirschmann

08.09 2011 Probeabsendung, bin nicht sicher wie die Sache funktioniert

8 09 2011
wilhelm hirschmann

08.09.2011 (Das ist jetzt der dritte oder vierte Versuch. Mein Text ist dreimal verschwunden-durch meine Ungeschicklichkeit.)
Ich möchte 5 Anmerkungen machen:
1) Ich habe nie „Grüß Gott“ gesagt. Meine Eltern lehrten mich, daß der oft gedankenlose Gebrauch Seines Namens in den 10 Geboten verboten wurde: „Du sollst den Namen des Herrn; deines Gottes nicht missbrauchen.“
2) Daher stört mich ein Verbot von „Grüß Gott“ gar nicht – auch wenn die Beweggründe für das Verbot andere sind.
3) Aber es gibt andere herrliche Grußformen die (noch) nicht verboten sind:
Das oberösterreichische „Bfiati“ =“Behüte dich (Gott)“ gehört dazu, aber auch „Salem Aleikum“ = „Friede sei mit dir/euch“ oder „shalom“ = „Friede“
oder die herrlichen Worte aus Numerie 6:24-26:
„Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig. Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.“
4) Diesen letzten Gruß entbot ein galizischer Jude meinem Vater, der im ersten Weltkrieg zwischen 1914 und 1917 als Soldat in Polen war. Mein Vater hat immer wieder davon erzählt, wie sehr ihn das berührt hat.
5) Eigentlich sollten die Schulbehörden die Anhänger der verschiedenen Religionen ermutigen, einander mit dem schönstmöglichen Gruß, der jedem zur Verfügung steht, zu begrüßen. Wie oben gezeigt, gibt es solche Grüße. Und sie sollten nicht die Verehrung einer höheren Macht, die in allen Menschen und besonders in den Kindern vorhanden ist, durch einseitige Verbote abwürgen. Das sieht dann nämlich nicht nach Toleranz gegenüber Andersgläubigen aus sondern nach Intoleranz von Atheisten, die ihre Anschauung andern aufzwingen wollen – und das schon im Kindesalter.

9 11 2012
roman

ich find’s bescheuert, falls das stimmt, dass man kindern verbieten möchte mit „grüß gott“ zu grüßen. genauso behindert wäre es einem kind dem gruß mit „salam aleikum“, „shalom“, “ allah sei mit dir“, „krischna möge dich segnen“, „buddha erhelle deinen weg“ oder sonstirgendwie zu entgegnen. soll doch einfach jeder tun was er will – solange er damit nicht die grenzen jemanden anderes überschreitet. und ich kann es nicht als grenzüberschreitung werten, wenn jemand mit „grüß gott“ grüßen möchte. davon muss sich niemand angegriffen fühlen. es wäre vollkommen ausreichend einem kind klar zu machen, dass es menschen gibt, die mit dem gruß nix anfangen können, dass es aber selbst entscheiden kann, wie es grüßen möchte.

diese herumargumentiererei wer sich wem anpassen muss, find ich in dem zusammenhang vollkommen überzeichnet. dafür besteht überhaupt keine notwendigkeit. als ob es irgendwelche psychischen verletzungen auf irgendeiner seite geben könnte, wenn niemand der beteiligten neurotisches oder zumindest extremes verhalten aufzuweisen hätte. wenn ein muslim im elternrat einer schule oder sonst wo den wunsch formuliert „grüß gott“ abzuschaffen, dann ist das sein gutes recht. wenn dann, die entscheidungsträger diesem wunsch entsprechen, find ich das bescheuert. wenn ich elternteil eines kindes wäre, würde ich (wie in diesem mail) meine argumente vorbringen und gegebenfalls dem direktor erklären, dass ich mein kind wahrscheinlich nicht in einer schule belassen werde, die zu schwach ist um den einfachsten problemstellungen mit hausverstand zu begegnen. oder ich würde, weil ich mein kind nicht aus seinem umfeld und von seinen freunden wegreissen will, eine gegenoffensive starten, dabei aber auf diese intelligenzbeleidigenden, polemisierenden hassprediger-attitüden wie „die sollen sich g’fälligst anpassen oder schleichen, wenn ihnen was nicht passt“ verzichten. die sollen nämlich nicht die pappen halten! die sollen sagen was ihnen nicht passt, damit man einen weg suchen kann, der mehrheitsfähig ist. wenn man keinen findet, heisst’s eh: „pech gehabt“. aber diese ausgrenzende „eure kultur hat hier von haus aus keine berechtigung“ – einstellung schafft erst die probleme, die sie behauptet zu bekämpfen. wenn alle von grund auf ein bissl mehr die potentielle breicherung fremder sichtweisen auf den eigenen horizont zu schätzen wüssten, und sich nicht ständig vor allem, was sie nicht kennen, bis übers kreuz anscheissen würden und wenn nicht vertrottelte radikale auf allen seiten ihre eigene religion als den einzig wahren weg ansehen würden, müsst’ma über diesen ganz bledsinn gar nicht erst nachdenken.

menschen sind depperte trottln. das is in texas so, das is in wien so, das is in ankara und im libanon so. warum soll das in linz anders sein?

9 11 2012
roman

der zweite satz sollte lauten:

genauso beschränkt wäre es einem kind dem gruß mit „salam aleikum“, „shalom“, “ allah sei mit dir“, „krischna möge dich segnen“, „buddha erhelle deinen weg“ oder sonstirgendwie zu VERBIETEN.

14 04 2014
Wolfgang

Ich glaube nicht, dass das von einer oberösterreichischen Lehrerin stammt.

Denn das Abnehmen von Kreuzen und das Weglassen vom lieben Gott aus unserem Gruss ist überhaupt nicht im Interesse unserer moslemischen Mitbürger, die den lieben Gott vielfach ernster nehmen als unsere lieben christlichen Mitbürger. Sie, die Moslems, wissen genau, dass religiöse Symbole wichtig sind und haben immer wieder in Schulen das Kreuz verteidigt, um auch ihre Symbole zeigen zu dürfen. Es ist schon so, dass unter den Moslems auch etliche islamistische „Kreuzritter“ sind, aber das ist bestimmt hierorts eine Minderheit. Ich erinnere nur an die Beschneidungsdiskussion wo die 3 monotheistischen Religionen in seltener Einheit sprachen.

Für das historisch christliche Weltbild in Westeuropa sitzt der Gegenpol momentan ganz wo anders, nämlich in einem neuen angriffslustigen Atheismus (siehe Volksbegehren) oder Agnostizismus , der den lieben Gott samt Allah und Jahwe zum alten Eisen wünscht, und in einem alles-ist-in-ordnung Relativismus, wo kein Platz für christliche Begriffe wie z.b. Sünde oder fastenzeitliche Umkehr ist. Und in diese Richtung weht auch der mediale Zeitgeist in unseren Breiten.

Ich habe meine eigene Theorie, woher der Brief stammt. Daham statt Islam – alles ist gut, was zu mehr Stimmen führt. Und sehr viele weder christliche noch moslemische österreichische Mitbürger müssten konsequenterweise entsprechend diesem „Brief“ das Land verlassen, denn sie lehnen alle etablierten Religionen samt Kreuzen und Grüssen, wo Gott drin vorkommt, sehr deutlich ab.

Mir ist statt populistischer Kraftakte wie dieser „Junglehrerinnenbrief“ eine intensive Diskussion allemal lieber.

14 04 2014
Wolfgang

Habe erst jetzt gesehen, wie alt diese Beiträge sind. Die eMails von der jungen Lehrerin sind jetzt aber wieder vor der EU-Parlamentwahl fest in Verteilung begriffen. Also ist doch alles alt und aktuell zugleich.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s




%d Bloggern gefällt das: