Kampf gegen Priester in Kopfing – Hintergründe

4 10 2011

Gloria-tv zur Agitation gegen den Pfarradministrator von Kopfing

(gloria.tv) Am 29. September drehte der Österreichische Rundfunk in Kopfing einen Beitrag gegen den dortigen Pfarrer Andreas Skoblicki.

Der Rädelsführer gegen den Pfarrer ist der Pensionist Johann Weibold. Er konnte nur ganz wenige, sehr zweifelhafte Zeugen vor die Kamera bringen.

Der Pensionist Weibold ist Leiter der Rot-Kreuz-Stelle in Kopfing. Darum geht er nach Aussagen mehrerer Gläubigen im Ort einmal im Jahr zur Rot-Kreuz-Messe.

Die Pensionistin Margit Späth wohnt neben der Kirche. Vor dem ORF behauptete sie – dass „nur eine kleine Gruppe“ für den Pfarrer sei, obwohl sie von mehreren Gläubigen im Ort heuer nur bei einer Messe in der Bründlkapelle gesehen wurde, um dort die Messe zu „sehen“. Zur Kirche kommt sie außerhalb der Hl. Messe, nur um die Gottesdienstordnung zu holen. Frau Späth beziehungsweise ihre Familie machte in der Vergangenheit wegen angeblicher Lärmbelästigung bei Renovierungsarbeiten der Kirche eine Anzeige gegen die Pfarrei.

Die nächste Zeugin des ORF, Claudia Stammler, ist ebenfalls keine praktizierende Katholikin. Sie wurde von einem Gläubigen einmal an Allerheiligen am Friedhof gesehen. Die Messe besuchte sie nicht. Vor dem ORF drohte sie mit Kirchenaustritt.

Die nächste Stimme, Markus Schmidbauer ging früher manchmal zur Messe. Damals hat er ohne Ehesakrament, jedoch mit einer Frau zusammen lebend, die Hl. Kommunion empfangen. Jetzt ist er verheiratet, aber in der Kirche kaum mehr zu sehen.

Woher kommen die 431 Unterschriften gegen den Pfarrer?

Weibold missbrauchte in der Vergangenheit auch seine Arbeit beim Roten Kreuz. Dort lag in der Dienststelle eine Unterschriftenliste gegen den Pfarrer auf.

Laut Zeugenaussagen sollen auch Kinder die Unterschriftenlisten mit in die Schule genommen haben, wo die Mitschüler unterschrieben haben (ab 13. Lebensjahr). Auch am Fussballfeld sollen die Listen kursiert sein. Mittlerweile behaupten die Organisatoren, die Listen seien angeblich „vernichtet“.

Laut der Zusammenfassung gab es insgesamt 431 Unterschriften. 24 Prozent davon stammten von Leuten unter 19 Jahren. Die Pfarre Kopfing hat insgesamt 1876 Katoliken.

:arrow: Jeder mache sich selbst ein Bild!


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