Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….

14 01 2012

Mütterstudie bestärkt Forderungen an die Politik.

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Eine Studie des Instituts MMM (Mouvement Mondial des Mères-Europe / Weltbewegung der Mütter Europas) hat die Anliegen, Prioritäten und Empfehlungen europäischer Mütter gesammelt. Über 11.000 Teilnehmer erklärten, was den Familien unserer Gesellschaft wichtig ist…

Die Kernaussage der Studie ist deutlich:

Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein. Diejenigen, die arbeiten wollen (tendenziell sind das eher jene Frauen, deren Kinder älter sind) wünschen sich flexible Angebote, um ihr Berufsleben und die Zeit für ihre Familie ausgewogen gestalten zu können. Das Standardmodell einer möglichst frühen Rückkehr in die Vollzeit-Berufstätigkeit, das sich nach der Wirtschaft richtet, wird abgelehnt. Besonders jüngere Mütter wünschen sich, vollständig für ihre Familie da zu sein, der Trend geht also weg vom wirtschaftlichen Zwang.

Mütter wollen Wahlfreiheit und Steuergerechtigkeit

Einige Wünsche, die sich aus der Studie ergeben, wurden schon mehrfach in Bezug auf die europäische Familienpolitik formuliert: Da gibt es einerseits die Forderung nach einer finanziellen Wahlfreiheit zwischen Selbst- und Fremdbetreuung seiner Kinder, andererseits Steuervorteile wie das FPÖ-Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller immer wieder geforderte Familiensteuermodell, und zuletzt sollen die Erziehungszeiten stärker in die Rentenberechnung einbezogen werden. Wichtig (bzw. sehr wichtig) für das Wohlbefinden der Mutter sind auch ein sicheres Umfeld und eine weniger konsumorientierte Gesellschaft.

Die Botschaft der Studie lautet:
Es ist ein fataler Fehler in der Politik, die Angelegenheiten
von Familien und Müttern über deren Köpfe hinweg zu bestimmen.
Die Mutterschaft verändert die Ansicht der Welt grundlegend,
deswegen muss dieser Standpunkt in der Politik gesondert
vertreten und in Betracht gezogen werden.

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Hinweise

Mütter und Kinder: Das Volk denkt anders als die Regierung!

Wege zu einer gerechten Familienpolitik

FPÖ fordert Steuersplitting für Familien

Öst. Familiennetzwerk für Ehesplittingmodell

Kinder als Geschenk – und neues Selbstbewußtsein der Mütter

Österreichische Hausfrauen-Union

Day nursery may harm under-3s, say child experts

Jugend denkt in traditionellen Rollenbildern

Politik treibt Frauen in Burnout und Depression

Renaissance der glücklichen Mutterschaft – und Frauenquote

Erziehung in der Familie ist konkurrenzlos gut und günstig

SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder


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15 responses

15 01 2012
Eso-Vergelter

Der 2. Weltkrieg ist noch zu Ende. Denn u. a. die US-amerikanischen Nazis wurden nicht besiegt. Seit dem Jahr 2012 gibt es eine starke Zunahme des Rechtsterrorismus in den USA. Dadurch werden der Kapitalismus und die Völkervermischung beendet.
Und allgemein nehmen die Zerstörungen explosionsartig zu. Z. B. können Krampfadern mit der Linser-Methode ohne Operation zerstört werden. Zudem sind u. a. die Winter 20 % kürzer, als früher.
Aber nicht Nazis werden die Völker der Erde regieren. Sondern u. a. nicht-grüne Ökos. Die herkömmlichen Autos sollen durch 1 l-Autos ersetzt werden. Und die orthodoxe Wissenschaft muss durch Bionik ersetzt werden.

15 01 2012
Eso-Vergelter

Korrektur: ist noch nicht zu Ende

18 01 2012
nora

EU-Krieg… Ungarn / Österreich in GEFAHR!!!
=========================================
da ich nicht weiss WO ich das posten kann… mache ich es hier!

Helfen wir alleUNGARN mit dem Unterzeichnen der u.a. Petition
und mit viiiiiiiiiiiiiiiel Gebet!!!

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Ungarischer Bischof: Angriffe auf Regierung ungerechtfertigt

Eigentlicher Grund der internationalen Kritik an Budapest sind nach Meinung Janos Szekelys die von der Kirche mitinitiierten Formulierungen der neuen Verfassung zum Schutz des Lebens und der heterosexuellen Ehe

Ungarns Regierung und Notenbank soll gelassen und standhaft auf die Forderung der internationalen Kreditgeber reagieren, verfassungsmäßige und politische Änderungen durchzuführen, um Hilfe zu bekommen: Diesen Rat hat der Budapester Weihbischof Janos Szekely der Regierung unter Ministerpräsident Viktor Orban gegeben. Szekely äußerte sich am Freitag in einer Stellungnahme gegenüber dem Pressedienst der Ungarischen Bischofskonferenz, „Magyar Kurir“.

Szekley sieht Ungarn einer Welle ungerechtfertigter Medienangriffe ausgesetzt, die ihren eigentlichen Grund in den von der Kirche mitinitiierten Formulierungen der neuen Verfassung haben. Er erwähnt dabei den Gottesbezug in der Präambel sowie den Schutz des ungeborenen Lebens, der heterosexuellen Ehe und der Familie im Grundrechtekatalog der Verfassung.

Weiter:
http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/44227.html?SWS=4d89635018fa52e8dcf21d145bb4b635
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Die Angriffe gegen Ungarn nehmen ein dramatisches Ausmaß an. Nach den medialen Angriffen und politischen Verurteilungen, die ausnahmslos keinerlei rechtliche Grundlage haben, folgt nun die finanzielle Erpressung des IWF im Einklang mit der EU, massiv unterstützt von Amerika.

Charles Gati, seit Jahren Chefberater des US-Außenministeriums und zuständig für Osteuropa und Eurasien, hat vorige Woche ein 5 Punkte Programm dargelegt, wie die Regierung Orban gestürzt werden kann. Darin wird das Muster Griechenland und Italien erwähnt und die Rückkehr des vorigen (sozialistischen) Ministerpräsidenten Gordon Bajnai gefordert, der einer „Demokratie nach westlichem Muster“ verpflichtet ist. Andernfalls rechnet Gati mit einem Bürgerkrieg (!) in Ungarn, „wenn die Bürger daraufkommen, dass der Inhalt der wiederholt erwähnten Souveränität im 21. Jahrhundert ein leerer Trick ist“ (Interview Heti Válasz 12-1-2012)

Auch der frühere amerikanische Botschafter in Ungarn Mark Palmer meint, dass man auch „anders“ als mit demokratischen Wahlen die Rückkehr zu vor-demokratischen Verhältnissen verhindern kann (sic!) (Mark Palmer Interview Népszabadság 2.1.2012) (Anm.:das heißt die demokratisch gewählte, mit 2/3 Mehrheit ausgestattete Regierung beseitigen kann!)

Kommissionspräsident Barroso am 5.1.2012 in Kopenhagen: “ Wir werden all unsere Macht nutzen, um sicherzustellen, dass Ungarn das europäische Recht und unsere (sic!) Werte respektiert“

Es geht nicht nur um Ungarn, Ungarn ist nur ein Testfall. Es geht um Europa. Die Renationalisierung soll mit allen Mitteln verhindert werden, der Brüsseler Zentralismus soll durch eine zentrale Wirtschaftsregierung gefestigt werden, die mit echten diktatorischen Mitteln ausgestattet wird. Ungarn stört diesen Prozess, die Nachahmung soll verhindert werden.

Der im Anhang angeschlossene Aufruf „Hungaria semper libera“ (Anm.:Verfassungsbestimmung aus der ungarischen Bulla Aurea des Jahres 1222) bezieht sich auf Ungarn, hat aber darüber hinaus Gültigkeit. Bitte, unterstützen Sie Ungarn , es braucht Hilfe ! Die nächsten werden wir sein und letztendlich ganz Europa. Wehret den Anfängen !

Der deutsche und ungarische Text kann hier aufgerufen und unterfertigt werden:

http://www.petitionen24.com/selbstbestimmung_und_souverenitat_ungarns

http://www.peticiok.com/signatures/magyarorszag_onrendelkezese_es_szuverenitasa/

in IHM
nb

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