Europa zeigt seine faschistisch-marxistische Fratze

13 03 2012

Griechenland hat so viel Schulden angehäuft, dass schon jetzt jeder EURO-Gürtel-Bürger ungefähr 1.500 Euro über die Clearing-Stelle seines Finanzministers dorthin oder an seine kreditgebenden Banken überwiesen hat. Das macht für meine Familie 10.500 Euro.

Es gibt 23 Staaten, welche die Verschuldungskriterien nicht einhalten, inklusive Deutschland, welches verbindliche Sparvorgaben 2011 hintergangen hat.

Die Bruderstaaten des Euro-Marxistischen Blockes haben sich dennoch nur ein Land herausgenommen zur Bestrafung, und zwar eines, welches durch den Kommunismus und seine monopol-kapitalistischen, ethiklosen, postkommunistischen Nachfolger ausgeraubt wurde.

Panzer braucht es nicht mehr in der Herrschaft Brüssel. Man hat durch jahrzehntelange europäisch-diktatorische Misswirtschaft die Mehrheit der Länder derart ausgebeutet und in die Verschuldung mitgeführt, dass sie nun leicht beherrschbare Marionetten der übriggebliebenen, nach Vorbild des Obersten Sowjet funktionierenden EU-Kommissäre werden sollen.

Ungarn will sich von der religions- und glaubensfeindlichen, politrassistischen und die Bürger Europas abzockenden Herrschaft des bösen Europa nicht gängeln lassen und hat das Recht in Anspruch genommen, sich das Parlament und seine Regierung nach eigenem Dünken zu wählen.

Zuletzt hat das Imre Nagy 1956 versucht, mit den bekannten Folgen.

Ungarn mit Orbán versucht es nun wieder, nach einem Jahrzehnt der Fremdherrschaft, und soll dafür massiv bestraft werden.

Die heutige Entscheidung der EU-Diktatoren, nur Ungarn und nicht auch 22 andere Regierungen für das Schuldenmachen abzustrafen, ist faschistoid und diktatorisch.

Ich habe keinen Respekt gegenüber jenen, welche sich dieser Macht in den Dienst stellen und durch Antichristentum, Kindermord, Gender-Irrsinn und Gewalt-Herrschaft ein Europa schaffen, welches, wie es nun scheint, DER Förderer der politisch-religiösen Verfolgung in dieser Welt sein wird.

Siehe auch den Artikel in „Die Presse“: http://diepresse.com/home/meinung/dejavu/739320/Die-EU-als-Erziehungsdiktatur_Schueler-Orbn-ist-zu-aufmuepfig?from=suche.intern.portal


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3 responses

18 03 2012
Carolus

Hans Winkler ist m. W. schon im „Ruhestand“ (er war Leiter der Wiener Redaktion der Kleinen Zeitung) und darf nun Gottseidank ohne Rücksicht auf den Mainstream die Wahrheit aussprechen.
Ungarn ist um Viktor Orbán wirklich zu beneiden.
Siehe auch: http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1734:ungarn-und-das-schicksal-europas&catid=1:neuestes&Itemid=33

An Ungarn entscheidet sich das Schicksal für die Zukunft des Christentums in Europa. Alle christenfeindlichen Kräfte in Europa, angefangen bei den linksliberalen „Christ“demokraten über die Liberalen bis zu den Kommunisten haben sich in Europa gegen Ungarn verschworen. An Ungarn soll ein Exempel statuiert werden, damit niemand je wieder auf die Idee kommt, ein christliches Europa durchsetzen zu wollen.
… Das Civitas Institut fordert deshalb alle Freunde auf:
VERTEIDIGEN SIE UNGARN UND DAS UNGARISCHE VOLK!
Schreiben Sie Leserbriefe, wenn Ungarn in den Medien angegriffen wird. Reden Sie mit Freunden, Nachbarn und Bekannten über die Hetze des linksliberalen Mobs gegen Ungarn, gegen die Demokratie und die Rechte des ungarischen Volkes.
Wer Ungarn verteidigt, verteidigt ein christliches Europa, die Herrschaft Jesu Christi über Europa!

2 04 2012
Carolus

Ich finde gerade zwei lesenswerte Analysen, die die Vorwürfe des gegenständlichen Artikels bestätigen:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/ralph-studer/kulturrevolution-warum-ungarn-auf-der-eu-abschussliste-steht-1-.html

… Man kann sich des Gesamteindrucks nicht erwehren, dass Vorwände gesucht werden, um die Regierung Orbán zu verunglimpfen, und hierfür scheint jedes Mittel recht zu sein. So mutet es denn auch seltsam an, wenn Autoren in ihrer Spitzfindigkeit einwenden, dass die Krone oder an anderer Stelle Begriffe wie Glaube, Treue und Liebe nicht als Maßstab zur verfassungsmässigen Beurteilung von gesellschaftlichen oder politischen Konflikten einer modernen Gesellschaft geeignet sind. Auch der oft gehörte Vorwurf, dass mit der neuen Verfassung Christentum und Familienerhalt zur Bürgerpflicht werden, entbehrt jeglicher Grundlage. …

und
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/john-lanta/ungarn-die-andere-seite.html (23.1.)

… Als zu Jahresbeginn einige 10.000 Oppositionelle gegen die konservative Regierung von Viktor Orbán demonstrierten, brach deshalb in unseren Medien Jubel aus. [1][2][3] Am Samstag jedoch strömte in Budapest fast eine halbe Million zusammen, um die EU-Politik zu kritisieren und die konservative Regierung unter Victor Orbán ausdrücklich zu unterstützen. Ganz offiziell mit dabei: der Verband der Sinti und Roma unter Flórián Farkas. Das sei hier nur deshalb erwähnt, weil EU-Politiker und große Medien der regierenden Fidesz-Partei (Abkürzung für: »Bund Junger Demokraten«) eine diskriminierende Politik vorwerfen. Die Berichterstatter unserer Großmedien hielten sich jedoch am Wochenende erkennbar zurück, nichts zu sehen in der Tagesschau und wenig anderswo. …

2 04 2012

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