Kinderreiche Familien – es gibt uns noch!

28 07 2012

Wir sind zwar eine Minderheit, aber es gibt uns noch:
Die kinderreichen Familien, in denen die Mama zuhause ist.

– weil die MAMA ohnehin vor und nach der Geburt der Kinder zuhause ist und viele Kinder eben viel Arbeit machen.
MAMA sein ist schon ein „Full-time-Job“, spätestens ab 6 Kindern ist es mehr als das.
Kinder brauchen viel Zeit von den Eltern, sie wissen doch soviel zu erzählen, wenn sie nach Hause kommen.
Da ist es wichtig, daß jemand da ist, der ihnen zuhört, teilnimmt an ihren Freuden, sie aufrichtet nach Niederlagen.
In den kinderreichen Familien ist es natürlicherweise vor allem die MAMA, die diesen wichtigen Dienst tut.
Aber auch viele Familien mit „nur“ 2 Kindern bringen große Opfer, damit die Kinder immer jemanden haben, bei dem sie sich ausreden können. Eltern richten ihre Arbeitszeiten z.B. mittels Schichtarbeit so ein, daß entweder MAMA oder PAPA bei den Kindern zuhause ist.
Zu bedenken:
Manche in der Schule gemobbt werden.
Mitschüler können so ungemein grausam sein.
Die Mobbingopfer wären in einer Ganztagsschule –
noch dazu mit Verschränkung von Unterrichtszeit (verpflichtend)
und Lernzeit – wirklich arm dran.

Kurz gesagt:

Die Lebensform der kinderreichen Familien,
bei denen naturbedingt die Mutter zuhause ist,
darf nicht unter die Räder kommen!

Unsere Kinder lernen bei Mama und Papa Dinge, die auch die beste Schule nicht vermitteln kann!

————————————————————————————————-
Weitere Hinweise
_________________
Kinder – unsere Freude.
Glücklich wird, wer andere glücklich macht.

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8 responses

28 07 2012
F. M.

Selbst wenn ein Kind an fünf Tagen der Woche, je vier Stunden in einem Kindergarten oder einer Kindertagesstätte ist, so ist es die übrigen hunderachtundvierzig Stunden in Obhut der Eltern. Wenn Eltern es in diesen 148 Stunden nicht schaffen ihre Kinder zu erziehen, dann sollten sie keine Kinder haben.

PS: Papa ist genau so gut wie Mama.

28 07 2012
Alwis

Es kommt drauf an, wie alt das Kind ist und was das Kind selber will.
Ein Kind von 6 Monaten wird emotionalen Schaden erleiden, wenn es täglich 4 Stunden von Mama getrennt wird. Einem Kind von 5 Jahren wird das guttun.

P.S. Papa ist nicht genauso gut wie Mama; Papa kann nicht stillen.

29 07 2012
Storchenei

Was ist an der Wiener ÖVP noch christlich? Vom Balkan umgeben hat sich die Wiener ÖVP zur Partei der Beliebigkeit mutiert: Neue Steuern, Familienfeindlich, Rentenklau, ungerechte unterschiedliche Rentensysteme, widerliche Parteienfinanzierung, Vetternwirtschaft, beschämende hohe Renten für Politiker und Parlamentarier usw. Ein Sumpf ungeahnten Ausmasses, der nach dem Fall Lucona seinesgleichen sucht hat nicht das moralische Recht, sich christlich zu nennen. Schwarzes Loch wäre neben roter Kloaken, Buberlwirtschaft, Grüner Linker ein treffendes Wort, wo sich alle Wiener Politiker an der Nase nehmen können.

31 07 2012
F. M.

@Alwis
Ganz genau so ist das auch mit dem Stillen.

Und was Jérôme Kagan über die angeblich absolut notwendige Anwesenheit der Mutter schreibt (und nicht nur er alleine, sondern viele Entwicklungspsychologen!) konterkariert die katholische Ideologie Mama zu Hause, Papa auf Arbeit auf das allerschönste.
Ganz abgesehen davon, dass unsere herrlich kapitalistische Welt Mama zu Hause immer unmöglicher macht bei stagnierenden oder gar sinkenden Reallöhnen und immer schneller zunehmenden prekären Arbeitsverhältnissen.
Unter solchen Lebensumständen erledigt sich das als gefühltes Massenproblem eher über kurz, denn über lang ganz von selbst.
Welche Eltern wagen es heute noch Kinder in die Welt zu setzen, wenn sie übermorgen nicht mehr sicher sein können eine vernünftige Wohnung bezahlen zu können, oder gar noch wie junge Erwachsene in Spanien und Italien wegen Arbeitslosigkeit auf Mama und Papa und deren Wohnung angewiesen sind.
Erst wenn Kinder kein Armutsrisiko mehr sind, wird sich das wieder ändern, gleichgültig ob das konservative Feldgeschrei abebbt, oder noch lauter wird.

2 08 2012
Siwla

Herr Miskar, ich weiß nicht, ob sie ernstgenommen werden wollen, wenn sie behaupten, Papa könne genauso gut stillen wie Mama.
Gehören Sie zu jenen verkrampften Gleichmachern, die uns allen Ernstes weismachen wollen, Männer und Frauen seien in jeder Hinsicht gleich? Noch nie was von Gendermedizin gehört? Noch nie was von Hormonen gehört? Noch nie Praxis erlebt?

Ich weiß, wovon ich rede. Ich habe selber etliche Kinder, dazu an die 40 Nichten und Neffen und arbeite ehrenamtlich seit Jahrzehnten mit Kindern und Jugendlichen. Und ich kann Ihnen versichern: Mütter und Väter sind verschieden, weil Frauen anders sind als Männer. Die Väter, die ich kenne, verbringen auch viel Zeit mit ihren Kindern, aber sie verbringen die Zeit anders. Mütter reden mit ihren Kindern anders als Väter, sie fühlen anders, die Kinder haben für ihre Mütter andere Empfindungen als für ihre Väter. Es ist unleugbar ein Unterschied da. Das ist eben Natur.
Und ich bin überzeugt:
Wenn wir mit der Natur arbeiten, werden wir erfolgreicher sein, als wenn wir, wie die verkrampften Gleichmacher es versuchen, gegen die Natur arbeiten.

Sie sprechen die kapitalistische Welt an, in der wir leben. Ja, diese Kapitalisten sind ebenfalls Feinde der Familie und Feinde der Kinder. Haben Sie schon bemerkt wie Linke und Industrie unisono für die Verstaatlichung der Kinder eintreten? Die einen aus ideologischen Gründen, die andern aus knallharten marktwirtschaftlichen Überlegungen. Je mehr Mütter arbeiten müssen, desto höher das Arbeitskräfteangebot, desto niedriger daher die Löhne.

Wir werden weiterhin alles tun, damit unsere Kinder natürlich aufwachsen können – und die Erfolge lassen nicht auf sich warten!

24 08 2012
Von den Kindern und ihren Feinden « Schreibfreiheit

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1 04 2013
12-köpfige Familie in Naarn, Oberösterreich | Schreibfreiheit

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28 12 2014
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