Dr. Albert Wunsch – sein Wirken für Paare und Kinder

16 10 2012

DIE FREIE WELT
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Email: info@albert-wunsch.de
Blog: http://albert-wunsch.de

Albert Wunsch ist Diplom Sozialpädagoge, Kunst- und Werklehrer, Diplom Pädagoge, Psychologe und promovierter Erziehungswissenschaftler.

Er arbeitet in eigener Praxis als Paar-, Erziehungs- und Konfliktberater sowie als Supervisor und Coach (DGSv). Außerdem ist er in verschiedenen Feldern der Jugendhilfe und Erwachsenenbildung sowie kirchlich-sozialen Initiativen ehrenamtlich engagiert.

Er ist Vater von zwei erwachsenen Söhnen (3 Enkeltöchter) sowie Autor der Erfolgsbücher:
Die Verwöhnungsfalle (mittlerweile auch in Korea und China erschienen) und
Abschied von der Spaßpädagogik, sowie zahlreicher weiterer (Fach-)Publikationen.

Albert Wunsch hat gemeinsam mit seiner Frau Margret die Malaika-Stiftung für Bildungsprojekte in Nigeria ins Leben gerufen.
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Auszüge aus seinen Blogeinträgen:

Betreuungsgeld auf Pump?
…. Denn wenn – wie zur Zeit beschlossen – 1/3 der Eltern per Krippenplatz mit monatlich 1.200,- Euro subventioniert werden, dann stehen für alle rechnen Könnende ja 400,- Euro für alle Eltern zur Verfügung.

Zur staatlich verordneten Lufthoheit über den Kinderbetten!
…aus der Sicht eines Kleinkindes: ‚Wie schön, dass ich bei Mama und Papa aufwachsen darf und nicht über Tag in eine Krippe gebracht werde.’

Gezielte Stimmungsmache gegen das Betreuungsgeld!
Wenn Argumente nicht mehr zählen, müssen Halb-Wahrheiten herhalten.
Unklar verwendete Begriffe führen zu unbrauchbaren bzw. falschen Antworten!
Tendenziöse bzw. aussagelose Meinungs-Befragungen als Basis von Meinungs-Mache?
Nur Ideologen spielen häusliche Erziehung gegen Krippen-Betreuung aus.
Nicht eine Betreuungs-Form, sondern die Qualität von Erziehung und Bildung ist zu fördern.

– die Krippen-Devise lautet: Säuglinge und Babys, raus aus dem Haus!
– Ganztagsbetreuung als Bildungsoffensive anzupreisen ist Dummheit.
‚Keine noch so gute Krippe kann eine förderliche elterliche Erziehung ersetzen’!
– Unfähige oder Unwilligen sind gezielt in die Erziehungspflicht zu nehmen
– Durch mehr Kinderkrippen die Geburtenrate zu erhöhen ist Irreführung
– Die ständig deklarierte Wahlfreiheit ist eine arglistige Täuschung
Wie per Bedarfsweckung keine Bedarfs-Ermittlung möglich ist.
Mehr Elternverantwortung anstelle von mehr Staat als Konsequenz!

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Hinweise

Dr. Albert Wunsch auf Schreibfreiheit

Was brauchen die Kinder – was tut ihnen gut?

Ganztägige Fremdbetreuung von Babys = seelischer Schaden

Wege zu einer gerechten Familienpolitik

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.


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