Staatlich finanzierte Umerziehung – die Linken können es nicht lassen:

17 12 2012

Broschüre Ganz schön intim

von Max Lobmeyr

Die Sexualaufklärungsbroschüre für 6-12 Jährige wurde in diesem Blog schon besprochen. Offen ist aber die Frage, was die angemessene Reaktion besorgter Eltern auf diese Broschüre sein soll.
Selten noch habe ich so viel Intoleranz verspürt wie während der Sendung Pro und Contra auf Puls 4, an der ich als Studiogast teilnahm. Anstatt über eine Sexualerziehungsbroschüre für 6-12 Jährige zu diskutieren, änderte die Moderatorin im Verlauf der Sendung das Thema auf Adoption durch Homosexuelle. Einen näheren Einblick gibt es auf dem Blog eines der anwesenden Gäste am Podium.

Wogegen richtet sich diese Intoleranz?
…. – Kampf gegen Ehe und Familie.

Dekonstruktion von Ehe und Familie

Wo stehen wir heute und was tut Unterrichtsministerin Claudia Schmied?

:arrow: Mehr als 130 Experten – Psychologen, Therapeuten, Pädagogen, Sexualberater und Kinderärzte – haben einen offenen Brief an Schmied geschrieben, in dem sie acht Kritikpunkte anführten. Bis heute keine Reaktion seitens des Unterrichtsministeriums.
:arrow: Drei im Elternbeirat vertretende Mitglieder haben einen offenen Brief geschrieben und protestiert, dass sie bei der Erstellung nicht involviert waren. Bis heute keine Reaktion seitens des Unterrichtsministeriums.
:arrow: Laut OGM Umfrage lehnt die Mehrheit der Österreicher die Sexualkundefibel ab.
:arrow: Selbst SPÖ-Mitglieder wenden sich gegen diese Broschüre, so Psychoanalytikerin und Sexualpädagogin Prof. Dr. Rotraud Perner, langjähriges Mitglied der SPÖ: „Die Broschüre ist eindeutig tendenziös und parteilich für Minderheiten“
:arrow: Die Broschüre widerspricht dem eigenen Sexualkundeerlass des Unterrichtsministeriums (Wertepluralismus fehlt)

Was noch zu tun bleibt

Voraussichtlich am 18. Jänner 2013 wird Unterrichtsministerin Dr. Schmied die parlamentarischen Anfragen dreier Parteien zu diesem Thema beantworten müssen.

Bis dahin bitten wir Sie folgendes zu tun:

:arrow: Sobald Sie mit der Lehrerin gesprochen oder einen Brief übergeben haben, lassen Sie es uns bitte wissen und schicken Sie uns ein E-Mail an elternbrief@gmx.at. Nur dann können wir auch mit Zahlen (wohlgemerkt natürlich nicht mit Ihrem Namen) an die Öffentlichkeit gehen.
:arrow: Bitte motivieren Sie andere Eltern ebenfalls mit ihren Lehrern zu sprechen
:arrow: Bitte schreiben Sie Leserbriefe vor allem auch an die Kronen-Zeitung, die zu diesem Thema bis heute keine Stellung bezogen hat
:arrow: Mobilisieren Sie Experten zu öffentlichen Statements
:arrow: Schreiben Sie ein E-Mail an Frau Ministerin Dr. Schmied:
claudia.schmied@bmukk.gv.at;
CC: Gerhard.Kroetzl@bmukk.gv.at (Leiter der Abteilung Schulpsychologie) und
Andrea.Freundsberger@bmukk.gv.at (Leiterin Referat Schulpartnerschaft)

Max Lobmeyr, Vater von 4 Kindern

Alles im Original bei Andreas Unterberger – mit Kommentaren

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HINWEISE

Aus für Gender-studies in Norwegen – das läßt hoffen
Ein intelligenter Komiker mit einem Kamerateam stellte Genderexperten einfache Fragen.
Mit ihren Antworten kam eine Lawine ins Rollen…….

Deutschland: CDU und FDP gemeinsam beim Zerstören von Werten
Es sind immer noch die Frauen, die Kinder gebären und zusammen mit ihren Ehemännern die Gesellschaft erhalten.

Das Volk denkt anders ….. – (als die Regierung, die Parteispitze…)

Kommentar zu den unreflektierten Forderungen des Lesben- und Schwulenverbandes im „Bürger-Dialog“ der Kanzlerin

Intersexuelle: Durch die Hintertür zur Gender-Grundgesetzänderung?

Mütter und Kinder: Das Volk denkt anders als die Regierung!

Feminismus und New Age

Die Realität von Gender Mainstreaming

Gender-Mainstreaming – sind wir geisteskrank?

Homo-Ehe–> Witwenrente –> Adoption –> ???


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2 responses

18 12 2012
18 12 2012
Gassenreh, Jakob

Wenn man die hilflose Antwort der norwegischen „Gender-Experten“ auf die Fragen des das Gender-Paradoxon abklärenden Harald EIA betrachtet (vereinfacht): „Wir haben die bessere Theorie, daher kann die Empirie nicht stimmen“, dann kann man nur hoffen, dass bald in eine ähnliche Aufklärung erfolgt, um das von den Gender-Ideologen propagierte „social engineering“ in Richtung Übersexualisierung im Erziehungsbereich schon der Kleinsten und Jüngsten (Krippe, Kita, Schule) zu stoppen.
Es kann nicht ernst genug genommen werden, was die Vernichtung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Buben und Mädchen bedeutet, die sich gemäß ihren genetischen Vorgaben an Vorbildern entwickeln müssen (siehe Buch „Vergewaltigung der menschlichen Identität, über die Irrtümer der Gender-Ideologie“)

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