Sozialismus – die in Ideologie gegossene Verachtung Dienender

12 01 2013

 

Österreichische Sozialisten überbieten sich im Rahmen der Wehrdienstdebatte in der Propagierung  der Verachtung Bedürftiger, der Beleidigung dienender Zivildiener und der Herabwürdigung zigtausender im Katastrophenschutz und bei weltweiten Friedenseinsätzen ihre Zeit und ihr Leben riskierender Soldaten.

Auch Frau Feminus Heinisch Hosek unterstützt die  Plattform Frauen für ein Berufsheer, welche folgende Slogans verwendet:

  • „Altenpflege braucht Hingabe, nicht Zwang“ – Implikation: unsere Zivildiener seien schlechte und grausame Zwangsdiener.
  • „Katastrophenschutz? Profis sind besser als Frisch’gfangte.“ – Implikation: in Galtür, bei Hochwasserkatastrophen und Lawineneinsätzen wurden bis jetzt unfähige, ungebildete und widerwillige „Gfangte“ eingesetzt.
  • „14x rund EUR 1.400,- Euro brutto im Jahr. Das wär auch was für mich.“ Implikation: für 1.400,- Euro im Monat ein Sozialjahr Absolvierende seien jene, welche Altenpflege dann „mit Hingabe“ machen? Geld als Motivation des Dienens, Gier und Egoismus als Triebfeder des Handelns statt ein „Opferjahr“ des Wehr- oder Zivildienstes.
  • „Der Bub soll seine Zeit nützen, nicht absitzen“ – Implikation: der  ehemalige Zwangs-Zivildiener (er war ohne Hingabe und nur unter Zwang für ein sozialistisches Jugendheim im Einsatz), der Kronen-Zeitung-Söldner und Wahlkampf-Lügner („die Wehrpflicht ist in Stein gemeißelt“) erster Güte, Herr Darabos, hat es auch in den letzten Jahren nicht geschafft, einen sinnvollen Wehrdienst für alle Soldaten zu organisieren (wie auch seine Vorgänger nicht).

Fazit:

  • Staatssozialismus wünscht keine Menschen, welche sich für ihren Nächsten einsetzen.
  • Staatssozialismus will die unentgeltliche Arbeit am Nächsten abschaffen.
  • Staatssozialismus will auch den Sozialen Dienst und jeden Dienst am Lande dem Moloch Geld unterwerfen.
  • Staatssozialismus wünscht es nicht, dass junge Menschen ein (halbes) Jahr in ihrem Leben verbringen, in welchem sie auch Opfer bringen lernen.
  • Staatssozialismus kennt die Worte Opfer, Dienen und Verzicht nicht. Staatssozialismus lebt aus der Zwangsenteignung mit Waffengewalt oder über die Steuerpolitik, um ihren Vertretern dann bei der Verteilung der zuvor entwendeten Gelder zu huldigen.
  • Staatssozialismus will daher folgerichtig auch nicht, dass Frauen für ihre Kinder sorgen und schaffen dafür Massenkinderhaltungsanstalten.
  • Staatssozialismus wird nach Abtreibung und Staatssozialisierung in die Tötung alter Menschen münden, um dann, nach Abschaffung des Wehr- und Zivildienstes, die Sozialdienst-Kosten zu senken.

Deshalb werde ich für die Wehrpflicht stimmen, es ist mehr denn je notwendig in einer Zeit des Hedonismus, des Egoismus, in der Ära der vollen Bäuche, jungen Menschen – ja, auch unter ‚Zwang‘ – Verzicht, Dienen, Kameradschaft, gemeinsames Durchhalten, Geben statt Nehmen beizubringen.

 


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18 01 2013
Mandi

Während meines Präsenzdienstes lernte ich viele Menschen aus allen Berufen und sozialen Schichten kennen und schätzen. Das war eine ungeheure Bereicherung.

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