Der sexuelle Machtmissbrauch vieler Frauen – es reicht!

3 02 2013

Nachdem die Debatte um Herrn R. Brüderle ja eine sehr beliebte ist, verhalte ich es mir nicht, meine aufgestaute Wut gegen selbstgerechte Frauen auszusprechen.

In jeder Debatte, welche man zu diesem Thema hört, werden Männer pauschal krimineller Verbrechen beschuldigt oder zumindest verdächtigt

Unbewiesene Behauptungen schwirren durch die Luft. Wie zum Beispiel jene, dass wir Männer über unsere Macht sexuelle Gewalt oder sexuellen Zwang ausüben.

Aber vielleicht lebe ich auf einem anderen Stern. Obwohl als Unternehmer (und früher Offizier) seit 27 Jahren in Führungspositionen, konnte ich niemals eine derartige Macht ausüben. Nicht an eine Gelegenheit kann ich mich erinnern.

Die Schiki-Miki-Gesellschaft der Medien-, Film- und Theaterwelt, wo Hurerei, Ehebruch, Betrug und Ausschweifung offensichtlich an der Tagesordnung sind, ist nicht die Wirklichkeit des Alltags der restlichen 99% der Bevölkerung. Die allgemeinen Verunglimpfungen gegen Männer sind die Frucht dieser Medien-Manipulations-Gesellschaft und der Neo-Aggressivität der Frauenwelt.

Aber vielmehr: es muss endlich Schluss sein mit der Gewaltausübung der Frauen gegen uns Männer.

  1. Viele Frauen üben in pädagogischen Anstalten und Massenkinderhaltungsbetrieben Macht und psychische Gewalt gegen Burschen aus, weil sie anderen Geschlechts sind und sich nicht mädchenhaft benehmen.
  2. Viele Mädchen und junge Frauen üben mit geschicktem Einsatz von Kleidung, Wimpernaufschlägen, Schritttechniken und besonderen Stimmvibrationen Gewalt gegen ihre männlichen Mitschüler und gegen ihre Lehrer zur Verbesserung ihrer Ausgangslage unter Ausnützung der Kenntnisse hormonaler Vorgänge im männlichen Körper (und Hirn) aus.
  3. Viele Frauen erschleichen sich durch den Einsatz ihrer Erotik besondere Vorteile bei männlichen Chefs: Beförderungen, Karriereschritte, Gehaltserhöhungen. Es geht hin bis zur Zerstörung von Ehen, Erpressungen und Destruktion von Unternehmen.
  4. In vielen auch mir bekannten Unternehmen gebärden sich weibliche Führungskräfte als Tyrannen, nicht fähig, ihre Autorität natürlich auszuüben, sondern mit bissiger, intriganter Gewalt. Wie viele Frauen kennen Sie, die ihre Chefinnen hassen und verachten? Wieviel Unrecht entsteht durch menschlich unqualifizierte Frauen? Wer wagt es, Frau=gut und Mann=böse zu schreien? Das ist eine zum Himmel schreiende Realitätsverachtung.
  5. Viele Frauen zerstören ihre Familien durch Karrieresucht, durch Rechthaberei, und durch die Behauptung, auf irgendetwas ‚ein Recht‘ zu haben. Niemand hat ‚Recht‘ auf etwas. Wie viele Männer üben Verzicht für ihre Familien, opfern ihr gesamtes Einkommen für Frau und Kind? Warum wird das verschwiegen, sogar bösgeredet? Männer, welche ihre Zeit und ihr Geld opfern, sind Gewaltausüber?

Ich bin mir (selbst-)bewusst, dass die Mehrheit der Frauen das nicht wollen, was Heinisch-Hoseks, Claudia Roths und andere Emanzen ihnen vorschreiben wollen, Doppelbelastung, Ausnützung ihres weiblichen Geschlecht zur Gewaltausübung gegen Männer, Zerstörung ihrer weiblichen Identitäten.

Wir Männer lassen uns in die Defensive drängen? NEIN, damit muss jetzt Schluss sein. Wir müssen uns die ständige mediale Beschimpfung aufgrund unseres männlichen Geschlechtes und die subtile Gewalt der Frauen gegen uns nicht gefallen lassen.

Ja, und nochmals zu Herrn Brüderle: auch der jungen Journalistin werfe ich vor, sexuelle Gewalt gegen Herrn Brüderle ausgeübt zu haben. Ich werfe ihr vor, dass sie bewusst unter subtilem Gewalt-Einsatz ihrer weiblichen Geschlechtlichkeit ‚bessere Informationen‘ und mehr Nähe erwartet hat um 2:00 Uhr an der Bar, aus Eigennutz und Karrieregeilheit.

Es gibt keinen Grund, political correct zu sein. Und ich bin stolz, ein Mann zu sein und mich nicht schwul oder mädchenhaft zu benehmen. Das sollten die Liberalen aushalten, dass es auch solche Menschen gibt.


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One response

5 02 2013
siwla

Dabei sollte es doch jedem guten Beobachter menschlicher Beziehungen und jedem vernünftig denkendem Menschen klar sein:
Am besten geht es miteinander.
Das ist auch den meisten Frauen klar.
Mit einer grantigen Einstellung den Männern gegenüber tun sich die Frauen selber auch nichts Gutes.

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