Familienförderung

3 05 2013

Unser Land wird seit Jahren von Politikern beherrscht, die häufig die Wirtschaft und sich selbst bedienen. Die Familien werden dauernd ärmer.

Für Genderwahnsinn, Bankenrettungen und Kinderaufbewahrungsanstalten scheinen die Steuergelder jedoch unbegrenzt zur Verfügung zu stehen.
Im April hatten in Österreich 353.120 Menschen keinen Job – waren arbeitslos oder in Schulungen – und wurden von der Öffentlichkeit bezahlt.
Die Mütter mit Kleinkindern drängt man immer mehr in eine Berufstätigkeit, die Kinder sollen aus der Familie entfernt und in öffentlichen Einrichtungen untergebracht werden, welche für die Entwicklung der Kinder viel schlechter und teurer sind.

Mein Vorschlag für eine Familienförderung:

Den Müttern mit kleinen Kindern bis drei oder vier Jahre soll die Mindestsicherung von 794,91 Euro angeboten werden. Mit diesem Betrag können sie ihre Kinder selbst betreuen oder ihn für Kinderkrippe/garten verwenden.
Die frei werdenden Arbeitsplätze können durch Menschen besetzt werden, die jetzt arbeitslos sind, dann aber Steuer- und Sozialversicherung zahlen.
Das ist sicher ein enormer Gewinn für die Kinder, Mütter und unseren Staat.


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One response

4 05 2013
siwla

100% Zustimmung.
Ich habe mich auch oft gefragt, warum das Kinderbetreuungsgeld nur etwas mehr als die Hälfte der Mindestsicherung ausmacht.
Für die Mindestsicherung muß aber niemand eine Leistung erbringen.
Für das Kinderbetreuungsgeld erbringt die Mutter aber sehr wohl eine ganz enorme Leistung.
Noch kein Politiker der etablierten Parteien hat sich dieses Skandals angenommen.

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