Die Neue Weltordnung – politisch korrekt oder Verschwörungstheorie?

14 05 2013

Von Inge M. Thürkauf

Für die meisten Zeitgenossen ist es ein nebulöser Begriff, mit dem die wenigsten etwas anzufangen wissen – Neue Weltordnung. Zwar wittern besonders die Medien dahinter irgendeine paranoide Verschwörungstheorie, obwohl führende Politiker immer öfter in ihren Reden Formulierungen wie „die eine Weltregierung“ oder „global governance” einflechten lassen – nicht selten in Zusammenhang mit der Agenda zur Verringerung der Macht souveräner Staaten.

Die Neue Weltordnung ist, das kann mit Sicherheit gesagt werden, keine Verschwörungstheorie, sie ist das Zukunftsprogramm der zurzeit mächtigsten Organisation der Welt: der UN. Dass man verdächtigt wird, sich gegen Frieden und Menschenrechte zu stellen, wenn „Migration“, die „Auflösung der Nationalstaaten“ oder „religiöser Synkretismus“ kritisiert oder nur hinterfragt wird, zeigt deutlich genug, dass sich dahinter mehr verbirgt, als lediglich eine Verschwörungstheorie. „Die Gesellschaft soll verändert werden“, schreibt der britische Historiker Anthony Sutton, die Welt soll verändert werden, „um eine Neue Welt Ordnung hervorzubringen. Dies wird eine geplante Ordnung sein, mit einer strikten Einschränkung der individuellen Freiheit, ohne verfassungsmäßigen Schutz (constitutional protection), ohne nationale Grenzen oder kulturelle Unterschiede.“[1]

Die folgenden Zitate weisen auf den internationalen Konsens zur Vorbereitung einer Neuen Weltregierung:

  • Präsident George H.W. Bush, Vater, US Präsident 1989-1993, hat am 11. September 1990, also auf den Tag genau 11 Jahre vor dem magischen Datum von 9/11, vor dem amerikanischen Kongress erklärt: „Wir haben vor uns die Möglichkeit, für uns selbst und für die zukünftige Generation eine Neue Weltordnung zu schaffen. Eine Ordnung, in der eine glaubwürdige UNO ihre friedenserhaltende Rolle anwenden kann, um das Versprechen und die Vision der UN-Gründer zu erfüllen.“ Und bei seiner jährlichen „State of the Union“ Ansprache im Februar 1991 entfaltete er offen seine Vision einer „Neue Weltordnung, in die verschiedene Nationen für eine gemeinsame Sache zusammengezogen werden, um die universellen Bestrebungen der Menschheit, Frieden und Sicherheit, Freiheit und Gesetzesordnung zu verwirklichen. Nur die Vereinigten Staaten haben beides: das moralische Stehvermögen und die Mittel, sie zu unterstützen.“[2] Während er dies verkündete, war der zweite Golfkrieg in vollem Gange.

Der Gedanke an eine neue Weltordnung ist für amerikanische Präsidenten ein alter Traum. Auch Woodrow Wilson (1856-1924) strebte eine globale Ordnung unter der Führung Amerikas an, um den Frieden in der Welt zu sichern. Der Erste Weltkrieg hat diesen Plan verhindert. Ebenso brachten die Bemühungen Franklin D. Roosevelts (1882-1945), den globalen Frieden mit Hilfe Amerikas zu errichten, durch den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs nicht das gewünschte Resultat.

  • In einem Leitartikel der „Financal Times“ vom 8. 12. 2008 berichtet Gideon Rachman von der Agenda für eine diktatorische Weltregierung. Der Bericht räumt ein, dass der Begriff „global governance“ ein Euphemismus sei für eine antidemokratische Weltregierung. Der Autor schreibt, dass global governance viel früher eingeführt werden könnte, als die meisten erwarten, und dass Barack Obama bereits seinen Wunsch nach Erreichen dieses Ziels ausgedrückt habe.
  • Am 2. April 2009 trafen sich in London die Finanzminister und Zentralbankchefs aus 20 Ländern einschließlich der sieben großen Industrienationen zum G20-Gipfel. Der Internationale Währungsfonds und die Weltbank waren ebenfalls Teilnehmer dieses Treffens. In einer programmatischen Rede bekräftigte Premierminister Gordon Brown die Entstehung einer Neuen Welt Ordnung. Vor 200 Jahren, so Brown, hat eine neue Welt die alte abgelöst. 1990 war das Ende einer durch den Kalten Krieg bestimmten alten Welt. Man sprach damals von einer politischen neuen Ordnung. Was nicht vorausgesehen werden konnte, war die Schnelligkeit der Globalisierung. Heute nun beginnen wir zu verstehen, so Brown weiter, dass die Weltordnung, die durch die Globalisierung vorangebracht wird, nicht durch die militärische Stärke des Kalten Krieges, sondern durch ihre ökonomische Stärke entsteht. Die Länder, die erfolgreich sein werden, sind jene, die Flexibilität, Freie Marktwirtschaft, Freier Handel, Innovation und Förderung der Bildung miteinander vereinigen können. Brown abschließend: Eine neue Welt ist im Kommen. Es ist eine Neue Welt Ordnung mit bedeutend unterschiedlichen und radikal neuen Herausforderungen für die Zukunft.[3]

Die G20-Gipfelteilnehmer waren sich in drei Punkten einig:

  1. neue Finanzmarktregeln
  2. die Bereitstellung gigantischer finanzieller Mittel für die zentralen Finanzinstitute auf globaler Ebene
  3. die Vereinbarung, sogenannte Steueroasen auf eine schwarze Liste zu setzen.
  • Auch Strobe Talbott, Vize-Außenminister der USA von 1993 – 2000, spricht Klartext: „Im nächsten Jahrhundert (21. Jh.) werden Nationen, wie wir sie kennen, obsolet sein; alle Staaten werden eine einzige globale Autorität anerkennen. Nationale Souveränität war letztendlich keine so gute Idee.“[4]
  • Ebenso David Rockefeller: Er sah die Welt 1994 „am Rande einer globalen Umwälzung. Alles was nötig ist, wäre eine Krise großen Ausmaßes, und die Nationen werden die neue Weltordnung bejahen.“[5] In einer Ansprache dankte er „der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen Publikationen, deren Direktoren an unseren Treffen teilgenommen und beinahe 40 Jahre ihre Versprechen zur Geheimhaltung nicht gebrochen haben. Es wäre für uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, wenn er Gegenstand der breiten Öffentlichkeit gewesen wäre. Aber jetzt ist die Welt aufgeklärt und vorbereitet genug, um einer Weltregierung entgegenzugehen.[6]
  • Jacques Attali, ehemaliger Berater des französischen Präsidenten Sarkozy, sah eine Chance für eine Weltregierung in der im Jahre 2009 erwarteten Schweinegrippe Pandemie. „Die Geschichte lehre, dass die Menschheit sich nur unter Todesangst bedeutsam weiterentwickle: Dann mobilisiere sie Abwehrmechanismen, manchmal unerträgliche (Sündenböcke und totalitäre Systeme); manchmal sinnlose (Ablenkung); manchmal effiziente (therapeutische Maßnahmen, die letztendlich all die alten Moralvorstellungen über Bord werfen).“[7]
  • Ähnlich äußerte sich Henry Kissinger: “Heute würden die Amerikaner empört reagieren, wenn UNO-Truppen Los Angeles beträten, um die Ordnung wiederherzustellen; morgen wären sie dankbar! Besonders, wenn ihnen erklärt wird, dass es eine äußere Bedrohung gibt, ob real oder Propaganda, die unsere Existenz in Frage stelle. Alle würden dann die Weltführer anflehen, sie von diesem Übel zu erlösen. Jedermann fürchtet sich vor dem Unbekannten. Wenn ihnen dieses Drehbuch vor Augen gestellt wird, werden Individualrechte bereitwillig im Gegenzug für Garantien ihres Wohlergehens abgetreten, das ihnen von der Weltregierung bewilligt wird.”[8]
  • Die Schweiz hat ebenfalls diesbezüglich einen Vorschlag unterbreitet: Anlässlich der UNO Vollversammlung in New York am 14. September 2010 hielt Altbundesrat Joseph Deiss seine Antrittsrede als Präsident der UNO-Generalversammlung und stellte die Forderung nach einer „gouvernance mondiale“, nach einer globalen Regierungsführung.
  • Völlig unmissverständlich drückte sich die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, auf dem Kirchentag in Dresden 2011 aus: „Wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhin können, Souveränität, Rechte, an andere abzugeben“.[9] Und während der Konferenz „Falling Walls“ am 9.November 2009 in Berlin, umschrieb sie die NWO elegant mit den Worten: „…eine der spannendsten Fragen, Mauern zu überwinden, wird sein: Sind Nationalstaaten bereit und fähig dazu, Kompetenzen an multilaterale Organisationen abzugeben, koste es, was es wolle?“ Da diese Rede 2009 gehalten wurde, fragt man sich, welche Mauern sie hier angesprochen hat, die Berliner Mauer kann es wohl nicht gewesen sein, sie fiel ja 20 Jahre früher. Es können somit eigentlich nur Ländergrenzen gemeint sein, die durchbrochen werden müssen, damit z. B. Menschen Grenzen los einwandern können[10], und zwar – koste es, was es wolle. Für die Bundeskanzlerin existiert bereits eine Welt des Friedens, wenn es keine Grenzen mehr gibt. Angela Merkel bekräftigt diesen Aspekt, wenn sie sagt: „Das wollen wir auch dort schaffen, wo … Mauern die Möglichkeit verhindern, dass die Welt friedlich zusammenlebt.“ – „Es wird so sein, dass ein friedliches Zusammenleben nur mit einer globalen Ordnung … möglich ist.“ – „Diese Welt wird keine friedliche … Welt sein, wenn wir nicht zu mehr globaler Ordnung und mehr multilateraler Zusammenarbeit finden.“[11]

Soll das heißen, dass nur eine Welt ohne Grenzen, ohne Mauern, wie sie das nennt, eine Welt des Friedens sein wird? Was geschieht, wenn Nationalstaaten auf ihre Grenzen aber nicht verzichten wollen? Nehmen wir als Beispiel die Schweiz.

Sicher – so das berechtigte Argument – die Schweiz gehört nicht zur EU, zumindest nicht offiziell. Es ist jedoch auch an der Bevölkerung nicht unbemerkt vorbeigegangen, dass den Forderungen aus Brüssel immer mehr Gehör geschenkt wird. Der Wirtschaft zu liebe, ist die Regierung fast gezwungen, die einen oder anderen Verträge zu unterschreiben. Denn die Globalisierung ist – wie Politiker sich auszudrücken pflegen – „alternativlos“, und in diese „Alternativlosigkeit“ möchte die EU das Alpenland doch gerne mit hineinnehmen.

Dass die „globale Ordnung“, wie Frau Merkel sich ausdrückt, u. U. doch an „Mauern“ stoßen könnte, zeigen die Äußerungen des Verteidigungsminister Ueli Maurer (nomen est omen?) in der Schweizer Zeitung „Sonntag“ vom 7. Oktober 2012. Die Schweizer Armee erwarte eine dramatische Eskalation der Lage in EU-Krisenstaaten mit Auswirkungen auf die Sicherheit der Schweiz, warnt er. Die Euro-Krise verschärfe das Gewaltpotenzial. Die Sparmaßnahmen in den südlichen Eurokrisenländern würden dazu führen, dass die Armeen dieser Länder geschwächt werden. Da Bern ein Übergreifen auf das eigene Gebiet und große Flüchtlingsströme aus Südeuropa befürchtet, rüste die Armee ihre Streitkräfte auf, um die vier Landesteile an den Grenzen abzusichern.

Dazu ein nicht uninteressantes Detail: Armeechef André Blattmann machte im März 2010 im Rahmen einer allgemeinen sicherheitspolitischen Lagebeurteilung auf die Gefahren aufmerksam, die von der gegenwärtigen Finanz- und Verschuldungskrise ausgehen könnten. «Denken Sie nur an die wirtschaftliche Situation in Griechenland“, warnte Blattmann, „plötzlich steht in einem EU-Land der Staat vor dem Bankrott.» Und weiter: „Auch in Europa können Situationen entstehen, die wir uns heute gar nicht vorstellen können.“ So könnten beispielsweise grosse Migrationsbewegungen einen Einsatz der Armee nötig machen.[12] Linke Sicherheitspolitiker und Schweizer Qualitäts-Medien beantworteten den Mahnruf des Realisten Blattmann teils mit Gelächter, teils mit einem Aufschrei der Empörung.

Der Bundesrat der SVP, Ueli Maurer, teilt jedoch die Meinung seines Armeechefs: „Die EU bereite ihm Sorgen“, betonte Maurer. Er frage sich, wie lange es noch möglich sei, die Krise mit „Geld“ zu beruhigen. „Ich schließe nicht aus“, meint er, „dass wir in den nächsten Jahren die Armee brauchen“.[13] Auch das Verteidigungsdepartement VBS (Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport) schließt sich Maurers und Blattmanns Ansichten an. Wie wir aber aus den Worten von Angela Merkel deutlich herausgehört haben, würde die Absicherung von Landesgrenzen die Verwirklichung der multilateralen Zusammenarbeit behindern, was den Frieden doch empfindlich gefährden würde.

Ein freundlicher Vorschlag zur Integration der Schweiz in die globale Ordnung kommt vom Nationalen Geistigen Rat der Bahá’i in der Schweiz vom März 1991. Er meinte: „Der europäische und letzthin weltweite Integrationsprozess verlangt von der Schweiz jene Bereitschaft zu Toleranz und kreativer Anpassung, welche sich auch bei der Neuordnung der Kompetenzen zwischen Bund und Kantonen zur Bildung des Bundesstaates Schweiz als notwendig und richtig erwiesen hat. Je aktivierter und zuversichtlicher sich die Schweiz für das Entstehen einer Neuen Welt Ordnung einsetzt, desto besser wird sie in der Lage sein; ihre Erfahrungen bei der Schaffung globaler föderalistischer Strukturen einzubringen, um in der Völkerfamilie den ihr gebührenden Platz einzunehmen.“ Nach Meinung des Geistigen Rats ist die Schweiz also noch nicht auf ihrem „gebührenden Platz in der Völkerfamilie“ angekommen.

Zuversichtlich im Sinne des „weltweiten Integrationsprozesses“ ist sich Avenir Suisse, eine Denkfabrik mit Hauptsitz in Zürich, zuständig für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft der Schweiz. Diese Organisation plant, das Land in Grossräume, in sogenannte Metropolitan-Räume umzubauen, was die Auflösung der Kantonsgrenzen zur Folge hätte. Auch diese Umordnung begann schleichend, von den meisten Eidgenossen unbemerkt: Anfänglich waren es die Firmenfusionen in der Privatwirtschaft, dann folgten die systematischen Umstrukturierungen der Kantone durch Gemeindefusionen. Sie wurden als dringend notwendig erachtet, da nur große Gemeinden die anstehenden Probleme noch lösen könnten, so die Begründung.

Etwas dürfte den Europaarchitekten in und ausserhalb der Schweiz klar sein: Die föderalistischen Strukturen der Gemeinden und Kantone sowie die direkte Demokratie der Schweiz sind nicht kompatibel mit den Vorgaben der EU. Durch den Umbau des Landes in Großräume könnte den Forderungen der EU zunächst einmal Rechnung getragen werden. Der Verlust der Selbstständigkeit des Landes ist bei diesen Überlegungen kaum ein Thema. Im Gegenteil, denn als Folge der Neuordnungen der Kantone sind notwendigerweise auch die Änderungen der politisch-demokratischen Strukturen im Gespräch. „Die kantonalen Parlamente werden in Zukunft nur noch Konsultativorgane der Regierung sein, und die Bürgerversammlungen werden ebenso nur noch konsultativen Charakter haben“, erklärte Prof. Dr. Daniel Kübler von der Universität Zürich an einer Tagung der Schweizerischen Gesellschaft für Parlamentsfragen diese tiefgreifenden Veränderungen der demokratischen Volksrechte. „Dies sei notwendig“, fügte er hinzu, „da die heutigen Befugnisse dieser Gremien eine Behinderung der Tätigkeit der Exekutive darstellen!“.[14]

Die Errichtung eines Weltstaates hat nach den Vorgaben der Vereinten Nationen als einzige Herrschaftsform die Demokratie im Blickpunkt. Es steht allerdings nirgends geschrieben, dass die „Direkte Demokratie“ der Schweiz als Vorbild genommen werden wird, bei dem das Volk nicht nur durch Wahlen, sondern durch häufige Volksabstimmungen direkten Einfluss auf die Politik nehmen kann. Um EU-konform zu werden, bleibt der Alpenrepublik jedoch noch die Möglichkeit, zu der in vielen anderen Staaten der Welt üblichen „Parlamentarischen Demokratie“ zu wechseln.[15]

Am Beispiel der Schweiz lässt sich mühelos erkennen, die Neue Weltordnung ist weit davon entfernt, lediglich als Verschwörungstheorie gehandelt zu werden.

 

 

 

 


[1] Anthony Sutton: (1925-2002) britischer Ökonom, Historiker, Schriftsteller, Ökonomie-Professor an der California State Universität in Los Angeles: America’s Secret Establishment, 1983/2002, Trine Day.

[2] http://www.information-manufaktur.de/neueweltordnung-novus-ordo-seclorum

[3] Euro-med.dk/?p=7796, Video, der Text ist eine Zusammenfassung der Rede.

[4] Time Magazine, 20. Juli 1992.

[5] 1994 vor dem Wirtschafts-Ausschuss der Vereinten Nationen (UN Business Council).

[6] Euro-med.dk/?p=7796, Video.

[8] Henry Kissinger bei der Bilderberg-Konferenz in Evian am 21.05.1992, http://www.cassiopaea.org/cass/exec_tyranny.htm.

[10] Vergl. Manfred Kleine-Hartlage, „Neue Weltordnung“ – Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie?, Schnellroda 2012.

[13] „Sonntag“ 7.10.2012

[14] www.freie-meinung.ch/Fusion-Bulletin_Olten(1).pdf. Vortrag von Peter With vom 7.3.2012.

[15] Vergl. dito


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7 responses

15 05 2013
alphachamber

Hallo! Interessanter Blog.
Was oft vergessen wird, ist die Idee einer „Weltregierung“ ein Konzept der Linken. Der Britische Schriftsteller H.G. Wells (1866-1945, „Shape Of Things To Come“) war Autor utopistischer Werke und hegte politische Visionen eines kollektivistischen „Welt-Staats“. Der erklärter Sozialist prägte den Begriff des „liberalen Faschismus“, als er in einer Rede im englischen Oxford vor den Jungen Liberalen 1932 sagte, die Progressiven müssten „liberale Faschisten und aufgeklärte Nazis werden.“ Als kandidierendes Labour-Parteimitglied traf er 1934 auf Josef Stalin und schrieb, er wäre noch nie einem so fairen, offenen und ehrlichen Mann begegnet. Wells gehörte zu einer erlauchten Gesellschaft von Zeitgenossen, deren ultimatives Ziel es war, die gesamte Welt in eine beige-farbige, neutralgeschlechtliche Masse, mit einem durch internationalen Mehrheitsbeschluss festgelegten Durchschnitts-IQ und genehmigten Einheitslöhnen zu verwandeln.
Ausserdem war er Mitglied in der Britischen sozialistischen Intellektuellen-Bewegung, der „Fabian Society“ (gegründet 1884), Wegbereiter der heutigen englischen Labour Party. ihre Mitglieder waren einflussreiche Politiker und Intellektuelle, wie Bernard Shaw, und später der Philosoph Bertrand Russell. Beide ehemalige Britische Premierminister Tony Blair und Gordon Brown sind ebenfalls Mitglieder der Fabian Society.
MFG

15 05 2013
16 05 2013
siwla

Danke für diese Analyse, die bei mir ein Gefühl der Ohnmacht erzeugt.
Ein relativer Trost ist, daß eine Weltregierung auf Dauer nicht bestehen wird. Spaltung in mindestens 2 Teile, wahrscheinlich aber in mehrere scheint mir unvermeidlich.
Dieser Trost ist aber auch wieder nur bedingt.
Ich denke an George Orwells Roman 1984:
https://de.wikipedia.org/wiki/1984_%28Roman%29

Hätte ich nicht meinen Glauben an Jesus Christus, ich müßte verzweifeln.

Doch:
Was sollen wir tun?

17 05 2013
Inge M. Thürkauf

Antwort an siwla: Was sollen wir tun? Aufwachen!!! Der Kultur der Zersetzung entgegentreten – gelegen oder ungelegen. Es liegt durchaus im Bereich des Möglichen, daß sich aus diesem kranken Organismus neue gesunde Glieder entwickeln. Vor allem aber Glaube, Hoffnung und LIebe nicht verlieren, diese Tugenden lassen keine Verzweiflung zu.
Gott behüte Sie
Inge M. Thürkauf

13 08 2013
Alexander E. Schröpfer

Gute Info dazu

12 01 2014
Thomas Müller

Verschwörungstheoretiker sind einfach nur krank und sollten dringend mal zu ihrem Arzt gehen, Der verschweigt ihnen etwas.

15 05 2014
Arne Friedrich

Was die NWO ist, geht aus einem Internen Brief hervor:

GOTT
Es gibt GOTT.
GOTT ist weder weiblich noch männlich.
GOTT schuf die Weltformel.

Weltformel
Die Weltformel basiert auf 4 Ebenen:
1. Entstehung
2. Reife
3. Teilung
4. Zerfall
Die Weltformel ist unerschütterlich.
Die Weltformel stand am Anfang.
Die Weltformel prägt den Verlauf.
Die Weltformel bringt das Ende.
Die Weltformel schuff die Grundbausteine des Universums.
Die Weltformel ist verantwortlich für die Mechanismen des Universums.
Die Weltformel gilt für jede Materie im Universum.
Die Weltformel gilt für jedes Objekt jeder Größe aus Materie im Universum.
Sterne entstehen, reifen, teilen sich und zerfallen.
Menschen werden geboren, werden erwachsen, pflanzen sich fort und sterben.
Steine entstehen, werden geformt, teilen sich und zerfallen zu Staub.
Pflanzen entstehen, wachsen, teilen sich und zerfallen.

Materie
Die Materie ist das kleinere Teil des kleinsten Teiles.
Ein Objekt ist zerteilbar in kleine Teile.
Die kleinen Teile können zerteilt werden in weitere kleine Teile.
Die kleinsten Teile der kleinen Teile bestehen aus kleinsten Teilen.
Selbst das kleinste Teil bestimmt immer aus immer kleineren Teilen.
Selbst die Atome bestehen aus immer kleineren Teilen.
Es gibt kein Ende in die Richtung der kleinsten Teile.
Es gibt auch kein Ende in die Richtung der größten Teile.
Aus den Augen des Menschen ist das Universum unendlich.
Aus den Augen des Tieres ist die Erde unendlich.
Aus den Augen des Insektes ist die Landschaft unendlich.

Universum
Das Universum wurde geschaffen durch die Weltformel.
Das Universum richtet sich nach der Weltformel.
Das Universum hat eine Entstehung.
Das Universum hat eine Reife.
Das Universum hat eine Teilung.
Das Universum hat ein Zerfall.
Das Universum ist sichtbar in der 3.Dimension.
Das Universum existiert nur in der 3.Dimension.
Das Universum besitzt keinen Raum und keine Ecken.
Das Universum selbst befindet sich in der 4. Dimension.
Das Universum kann nur in der 4. Dimension als Gebilde gesehen werden.

Die Zeit
Ist keine Dimension.
Die Zeit ist eine Unendliche Linie.
Die Zeit verfällt.
Die Zeit ist nicht verschiebbar.
Die Zeit endet nicht.

1. und 2. Dimension
Diese Dimensionen gibt es im Universum nicht.
Sie erübrigen sich.

3. Dimension
Die 3. Dimension betrifft Höhe, Tiefe und Breite.
Die 3. Dimension beeinflusst das Universum.
Die 3. Dimension gibt dem Universum Raum und die 2. Dimension.

4. Dimension
Die 4. Dimension ist für Lebewesen nicht sichtbar.
Die 4. Dimension beeinflusst das Universum.
Die 4. Dimension gibt dem Universum Energie und die 3. Dimension.

Leben und Tod
Die Weltformel gibt Leben vor und führt zum Tod.
Ein Mensch wird geboren.
Ein Mensch wird erwachsen.
Ein Mensch pflanzt sich fort.
Ein Mensch wird sterben.
Der Mensch ist eine Hülle des Geistes.
Der Geist kommt aus der 4. Dimension und wird in der 3. Dimension zum Bewusstsein.
Die Hülle des Menschen wird nach der Weltformel wieder eins mit der Materie des Universums.
Der Geist gelangt wieder in die 4. Dimension.

Begegnung des Menschens mit GOTT
GOTT begegnete dem Menschen nur einmal.
In Afrika.
In dieser Begegnung sagte er dem Menschen:
„Du bist verantwortlich für das, was geschehen wird. Überlege genau was du tust.“

Religionen
Alle Religionen auf der Erde sind menschliche Religionen.
GOTT begegnete nur einmal den Menschen in Afrika als sie die Erde begannen in alle Richtungen zu bevölkern.
Diese Begegnung wurde von Menschen zu Menschen weiter erzählt.
Auf diesen Erzählungen entstand die älteste menschliche Religion: Das Judentum.
Das Judentum ist eine menschliche Religion und der Ursprung sowie der Zirkel der menschlichen Religionen.
Aus dieser ersten menschlichen Religion entstanden eine Vielzahl an menschlichen Religionen.
Die menschlichen Religionen berufen sich auf die Erzählung der Begegnung mit GOTT.
Die menschlichen Religionen haben sich seit ihrer Entstehung in verschiedene Strömungen der Weltreligionen aufgeteilt.
Die menschlichen Religionen erzählen von der Begegnung mit GOTT.
Die menschlichen Religionen haben sich verselbständigt und gehen ihren eigenen Weg.
Die menschlichen Religionen instrumentalisieren GOTT für ihre eigenen Zwecke und Interessen.
Die menschlichen Religionen in der Zukunft werden mit GOTT nichts gemein haben.

Gleichgewicht
Das Universum, die Erde, die Natur, der Mensch und alle anderen Lebewesen stehen in einem Gleichgewicht.
Wird dieses Gleichgewicht gestört, wird die Weltformel dafür sorgen, das dieses Gleichgewicht wieder hergestellt wird.

Die Neue Weltordnung
Die neue Weltordnung wurde vorhergesagt.

Die neue Weltordnung besitzt mehrere Stufen.

Die 0. Stufe:
Der Mensch entsteht.
GOTT sprach zu dem Menschen:
„Du bist verantwortlich für das, was geschehen wird. Überlege genau was du tust.“

Die 1. Stufe: Bevölkerung
Die Menschen verteilen sich auf der Welt.
Die Menschen lassen sich nieder und gründen Dörfer und Städte.
Die Menschen lernen, kommunizieren, festigen ihr Wissen und tauschen ihr Wissen aus.

Die 2. Stufe der 1. Stufe:
Die Menschen leben in Harmonie, Frieden und Freiheit zusammen.
Sie sind Vernünftig, Tolerant und leben im Einklang mit der Natur.

Die 2. Stufe: Zivilisation
Menschen beginnen über den Sinn des Lebens nach zu denken.
Menschen schließen sich anderen Menschen ähnlicher Denkmuster an.
Menschen beginnen sich in Gruppen zu organisieren.
Menschen gründen die menschlichen Religionen, berufen sich auf die verschiedenen Erzählungen der Begegnung mit GOTT.
Menschen verbreiten ihre menschliche Religion über andere Menschen.
Menschen treten den menschlichen Religionen freiwillig bei, oder werden dazu gezwungen.

Die 2. Stufe der 2. Stufe.
Zum ersten mal erheben sich Menschen gegenüber anderen Menschen.
Menschen einer menschlichen Religion unterdrücken Menschen die keiner menschlichen Religion angehören.
Zum ersten mal sterben Menschen, die der Vernunft folgten, der menschlichen Religion nicht teilhaben wollten
und gegen den Sog der menschlichen Religion ankämpften.
Sie haben verloren. Der Mensch der menschlichen Religionen gewann.

Die 3. Stufe: Religionskrieg
Menschen unterschiedlicher menschlicher Religionen treffen aufeinander.
Die menschlichen Religionen sorgen dafür, dass der Menschen die Vernunft verliert.
Der Mensch kämpft gegen andere Menschen gleichen Blutes, gleichen Ursprungs und einer anderen menschlichen Religion.
Gott sprach „Du bist verantwortlich für das, was geschehen wird. Überlege genau was du tust.“
Menschen verloren ihren Verstand und bekämpften sich.
Die Menschheit stand vor dem Zeitpunkt sich selbst zu zerstören.
Der Mensch war dafür verantwortlich was geschah.
Der Mensch wird daraus lernen.
Aus dieser Stufe werden die Menschen hervor gehen, die zur Vernunft gekommen sind.

Die 2. Stufe der 3. Stufe:
Der Mensch wird sich zum ersten mal für die Freiheit und gegen die Unterdrückung einsetzen.
Er wird die Freiheit genießen.
Denn die Freiheit des Menschen muss gegeben sein und das höchste Gut.

Die 4. Stufe: Vernunft
Die Menschen die zur Vernunft gekommen sind, werden über ihre menschliche Religion nach denken
Die Menschen die zur Vernunft gekommen sind, werden ihre menschliche Religion kritisieren.
Die Menschen die zur Vernunft gekommen sind, distanzieren sich von der menschlichen Religion.
Die Menschen die zur Vernunft gekommen sind, ziehen weiter, gründen neue Dörfer und Städte.
Die Menschen die zur Vernunft gekommen sind, lernen Toleranz gegenüber anderen Menschen.
Die Menschen die zur Vernunft gekommen sind, fleißig.
Die Menschen die zur Vernunft gekommen sind, werden Technologie und Fortschritt schaffen.
Die Menschen die zur Vernunft gekommen sind, werden Wohlstand schaffen.
Die Menschen die zur Vernunft gekommen sind, schließen sich mit den vernünftigen Völkern der Welt zusammen.
Die Menschen die nicht zur Vernunft gekommen sind, werden über ihre menschliche Religion nicht nach denken
Die Menschen die nicht zur Vernunft gekommen sind, werden ihre menschliche Religion nicht kritisieren.
Die Menschen die nicht zur Vernunft gekommen sind, distanzieren sich von der menschlichen Religion nicht.
Die Menschen die nicht zur Vernunft gekommen sind, ziehen nicht weiter, gründen keine neue Dörfer und Städte.
Die Menschen die nicht zur Vernunft gekommen sind, lernen keine Toleranz gegenüber anderen Menschen.
Die Menschen die nicht zur Vernunft gekommen sind, sind nicht fleißig.
Die Menschen die nicht zur Vernunft gekommen sind, werden keine Technologie und Fortschritt schaffen.
Die Menschen die nicht zur Vernunft gekommen sind, werden kein Wohlstand schaffen.
Die Menschen die nicht zur Vernunft gekommen sind, schließen sich nicht mit den vernünftigen Völkern der Welt zusammen.

Die 2. Stufe der 4. Stufe:
Die Menschheit kommt zum ersten mal an ihre natürliche Grenze.
Es gibt zu viele Menschen.
Die Natur wird das Gleichgewicht der Menschheit wiederherstellen.
Seuchen reduzieren die Menschheit auf das natürliche Volumen, das im Gleichgewicht
der Erde und ihrer Natur steht.

Die 5. stufe: Bündnisse
Menschen gleichen Blutes, gleichen Ursprungs und anderer menschlicher Religionen teilen sich die Erde in zwei Gruppen auf:
Es wird eine Gruppe von Menschen geben, die Vernunft und Toleranz erlernt haben.
Es wird eine Gruppe von Menschen geben, die Vernunft und Toleranz nicht erlernt haben.
Er wird eine Gruppe von Menschen geben, die andere Menschen anderer Herkunft und menschlicher Religion als Menschen sehen.
Es wird eine Gruppe von Menschen geben, die andere Menschen anderer Herkunft und menschlicher Religion nicht als Menschen sehen.
Es wird eine Gruppe von Menschen geben, die an den menschlichen Religionen nicht fest halten.
Es wird eine Gruppe von Menschen geben, die an den menschlichen Religionen fest halten.
Es wird eine Gruppe von Menschen geben, die das Universum und den Sinn des Lebens erforschen und hinterfragen.
Es wird eine Gruppe von Menschen geben, die das Universum und den Sinn des Lebens nicht erforschen und nicht hinterfragen.
Es wird eine Gruppe von Menschen geben, die an den Frieden und die Freiheit der Weltvölker glauben und sich dafür einsetzen.
Es wird eine Gruppe von Menschen geben, die an den Frieden und die Freiheit der Weltvölker nicht glauben und sie versuchen zu zerstören.
Es werden sich in dieser Stufe unter Menschen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlicher menschlicher Religion zu einem Bündnis zusammen schließen.
Diese Menschen des Bündnisses haben sich von den menschlichen Religionen gelöst und streben ein selbstbestimmtes Leben an.
Diese Menschen des Bündnisses sehen Menschen unabhängig ihrer menschlichen Religion.
Diese Menschen des Bündnisses sehen Menschen unabhängig ihrer Herkunft und Ethie.
Diese Menschen des Bündnisses lösen sich von Vorurteilen und üben Toleranz.
Diese Menschen des Bündnisses lernen sich einander kennen, und Urteilen anschließend.
Diese Menschen des Bündnisses lösen Konflikte mit Diplomatie und Vernunft.

Die 6. Stufe: Kampf der Bündnisse
Die Menschen des Bündnisses werden weiter in Wohlstand leben, weiter Fortschritt generieren und die Menschheit voran treiben.
GOTT unterstützt die Menschen des Bündnisses, denn sie haben die Vernunft und Toleranz erlernt.
GOTT unterstützt die Menschen, die andere Menschen lieben und schätzen.
GOTT unterstützt die Menschen, die andere Menschen als Menschen sehen.
GOTT unterstützt die Menschen, die frei von Vorurteilen andere Menschen beschützen und sich für diese einsetzen.
GOTT unterstützt nicht die Menschen außerhalb des Bündnisses, weil sie GOTT instrumentalisiert und für ihre Zwecke missbraucht haben.
Die Menschen außerhalb des Bündnisses werden in ihrer grauen monotonen Welt verbleiben, sich bekriegen und nach und nach aussterben.
Die Menschen außerhalb des Bündnisses werden nach dem Wohlstand und dem Fortschritt der Menschen des Bündnisses streben.
Die intoleranten und unvernünftigen Menschen außerhalb des Bündnisses werden die toleranten vernünftigen Menschen des Bündnisses von innen nach außen und von außen nach innen bekämpfen.
Sie werden einen offensiven Kampf oder einen verdeckten Kampf führen.
Sie nutzen die Systeme des Bündnisses um das System des Bündnisses zu schädigen.
Sie versuchen die Menschen des Bündnisses gegeneinander aufzubringen.
Aus der 6. Stufe werden die Menschen hervor gehen, die bereits die Vernunft und Toleranz erlernt haben.
Es werden die Menschen übrig bleiben, die unabhängig und losgelöst von Vorurteilen andere Menschen einschätzen können.
Es werden die Menschen übrig bleiben, die selbstlos sind.
Es werden die Menschen übrig bleiben, die den Menschen im Menschen sehen.
Es werden die Menschen übrig bleiben, die Verantwortung für die Menschen übernehmen.
Es werden die Menschen übrig bleiben, die Verantwortung für die Natur übernehmen.
Es werden die Menschen übrig bleiben, die die neue Weltordnung etablieren werden.

Die 2. Stufe der 6. Stufe:
Der Mensch hat durch Freiheit den Frieden geschaffen.
Die Neue Weltordnung wird etabliert.

Die 7. Stufe: Die neue Weltordnung
Die Menschen haben zur Vernunft, zur Toleranz und zur Nächstenliebe gefunden.
Auf der Erde haben die menschlichen Religionen an Bedeutung verloren.
Die Menschen leben in Freiheit und Frieden zusammen.
Die Menschen haben sich von dem GOTT der menschlichen Religionen losgelöst.
Die Menschen haben GOTT als den Schöpfer der Weltformel wiedergefunden.
Die Menschen schätzen sich gegenseitig.
Die Menschen tolerieren sich gegenseitig.
Die Menschen sehen den Menschen als Menschen.
Die Menschen unterschiedlicher Herkunft und vorher unterschiedlicher menschlicher Religionen leben gemeinsam in Frieden und Freiheit zusammen.
Der Mensch kann weiter Wohlstand schaffen, weiter Fortschritt generieren und die Menschheit voran treiben.
Der Mensch ist unantastbar geworden gegenüber bösen Mächten.
Der Mensch hat aus der Vergangenheit gelernt.
Der Mensch ist kritisch geworden.
Der starke Mensch hat dem schwachen Menschen geholfen.
Nächstenliebe gezeigt.
Auf der Erde gibt es keine Religionskriege mehr.
Auf der Erde gibt es keine Unterdrückung durch Diktatoren, politische Ideologien und Religionen mehr.
Menschen auf der Flucht vor Religionen, Unterdrückung, Diktatoren und Ideologien werden von den vernünftigen und toleranten Menschen aufgenommen.
Die Menschen schützen sich gegenseitig.
Die Menschen auf der Flucht lernen die starken Menschen kennen, schätzen und lieben.
Die Menschen auf der Flucht werden selbst zu starken Menschen.
Die übrig gebliebenen starken Menschen haben die Herausforderung von GOTT erreicht:
Sie haben es geschafft Frieden und Freiheit auf der Erde zu erreichen.
Sie haben sich gegen die bösen Mächte widersetzt und standgehalten.
Die Menschen sind bereit für die nächste Stufe.
Die Menschen werden in Frieden und Freiheit solange Wohlstand und Fortschritt
im Einklang mit der Verantwortung für die Menschheit und die Natur schaffen, bis sie
die Erde verlassen und das Universum besiedeln können.

Die 8. Stufe: Die Erlösung und der Zerfall des Universums
Die Menschen der Erde besiedeln das Universum.
Die Menschen der Erde werden eine weitere neue Weltordnung schaffen.
Die Menschen der Erde werden die selben Entwicklungsphasen durchleben, wie sie sie einst auf der Erde durchlebt haben.
Die Menschen werden immer zur Vernunft finden.
Die Menschen werden immer zur Toleranz finden.
Die Menschen werden immer zur Nächstenliebe finden.
Die Menschen werden immer wieder zurück kehren und Menschen als Menschen sehen.
Das Gute im Menschen wird immer Siegen.
Das Böse im Menschen wird immer verlieren.
Der Starke Mensch wird dem Schwachen Menschen helfen.
Das Universum besitzt wie ein Anfang auch ein zeitliches Ende.
Das Universum ist nach der Weltformel Entstanden.
Anschließend ist das Universum gereift.
Danach entstand der Mensch.
Am Ende wird das Universum zerfallen, sich auflösen und neu von vorne beginnen.
Es werden alle Stufen erneut durch lebt.
Es wird der Mensch erneut geprüft.
GOTT wird sagen: „Du bist verantwortlich für das, was geschehen wird. Überlege genau was du tust.“

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