Vorsicht Bürgerkrieg

23 05 2013

Soldat geköpft in London

„Vorsicht Bürgerkrieg“ war der Titel von Udo Ulfkottes Buches, das über die Folgen der Einwanderungspolitik in Europa berichtet.

Von vielen belächelt, ignoriert und als Panikmache dargestellt, frage ich mich aufgrund des aktuellen barbarischen Zwischenfalls in London, wie lange es noch dauern wird, bevor Udo Ulfkottes Befürchtungen in den ersten europäischen Städten Wirklichkeit werden?

Link zum Artikel:

http://www.pi-news.net/2013/05/london-moslems-killen-soldaten-mit-machete/?utm_source=feedly

Buch: Vorsicht Bürgerkrieg


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2 responses

24 05 2013
Alwis

Es ist erschütternd und – fürchte ich – kein Einzelfall.
Kürzlich las ich über den Mord an Daniel S. in Kirchweyhe,
jetzt dieser Fall, kürzlich Schweden, und dann noch dieser Fall:

Hoch lebe der MOB:
In Berlin hat ein Migrant einen 82 Jahre alten Mann an einer Fleischtheke abgeschlachtet. Und was passierte? Wir sollen nicht darüber sprechen……
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/hoch-lebe-der-mob-politische-korrektheit-wird-immer-verrueckter.html

Wohin wird das führen?
Bürgerkrieg?

25 05 2013
storchenei

Die gefährlichen Entwicklungen durch nicht integrierbare Moslems Europaweit sind nicht nur sichtbar sondern spürbar. Anstatt diese Unverbesserlichen auszuweisen, versteckt man sich hinter obskuren Auslegungen unserer Gesetze und permanenter Rechtsbeugung. Hinzu kommen NGOS und selbsternannte Besserwisser bzw. andere Schleimer, die um den schnöden Mammon die eigenen Bürger verraten und teilweise diskriminieren. Der Koran ist eindeutig Verfassungswidrig und bis jetzt hat sich kein Politiker veranlasst gefühlt, dieses Buch der Gewalt und Intoleranz vor den Richter zu bringen. Erdogan ermuntert seine Landsleute immer ein Türke zu bleiben. Migrantenkonflikte nehmen zu und die Sozialkassen werden geplündert und zweckentfremdet. Tarnen und Täuschen, den „Ungläubigen“ belügen ist ein Pflichtfach für die Koranjünger. Die Geschichte Mohameds, ein Kameltreiber, Schlächter, selbsternannter Prophet und sein Umfeld rühmen sich der Verbrechen an der Menschlichkeit, die im Namen Allahs und seinem Propheten begangen wurden.

Voltaire schrieb an Friederich den Großen folgendes über Mohamed:
„Ich gebe zu, dass wir ihn hoch achten müssten, wenn er die Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte.
Dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort
einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht: dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt:
Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt“.

Wenn der Heilige Geist unsere Politiker nur leicht gestreift hätte, wären sie mindestens auf dem gleichen Wissensstand von Voltaire und würden nicht sehenden Auges das Unglück unterstützen, das auf unsere Bevölkerung zukommt. Wer bezahlt das? Der rackernde Familienvater, Pensionisten Frauen und Kinder. Die Industrie kann weiter Löhne drücken, die Gewerkschaft hat sich mit Hundsdorfer bereits von den Arbeitnehmern verabschiedet und alle die sich gegen diese Entwicklung stellen, werden als Rechtsradikal eingestuft. Vielleicht werden sie es wirklich einmal.

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