Alles hat seinen Preis: Männer als große Gewinner der feministischen Gleichberechtigung

2 09 2013

Wie geht’s uns Männern heute gut! Gab es jemals bessere Zeiten als diese?

1.) Männer müssen keine materielle Verantwortung mehr für ihre Frauen übernehmen. Heute sorgen Frauen selbst für ihr Einkommen, für ihren Status, Wo wir Männer nicht mehr wollen oder können, übernimmt der Staat die Mehrkosten auch gescheiterter Beziehungen über die Übernahme der Alimentationskosten, Steuerbefreiungen und das ständige mediale Mitleidsgeschrei zugunsten Alleinerziehenden.

2.) Männer müssen nicht mehr heiraten und keine festen Bindungen mehr eingehen. Die Verselbständigung der Frauen macht Ehe nicht mehr nötig und Männer flexibel. Möchte eine Frau mehr (z.B. Familie und Kinder), können wir uns Männer – nötigenfalls nach der Zeugung – bequem fortschleichen. Oh, es gibt so viele junge Frauen, welche nach der gescheiterten 3. oder 4. Beziehung gerne in die hoffnungsvollen Arme des nächsten Mannes fallen – wir Männer bleiben trotzdem nicht allein, zumindest nicht in Europa.

3.) Männer müssen keine Kinder erziehen. Wenn Mütter nicht mehr können, gibt es den staatlich garantierten Krippen- und Kita-Platz. Männer müssen sich nicht mit vereinsamten, ungeliebten, sozialgeschädigten und oftmals aggressiven und schlimmen Kindern herumschlagen, das erledigen die Frauen in den staatlichen Erziehungsanstalten und Einrichtungen, in den Schulen und Betreuungsstätten. Frauen übernehmen die stressvolle Aufgabe des Streit Schlichtens, des Kämpfens, des Beruhigens, des Fütterns, der Bildung. Wir Männer dürfen uns ‚höheren‘ Karrierezielen hingeben, mehr verdienen, mehr Freizeit haben, mehr Sport betreiben und Kinder als Grundbedürfnis für einige Stunden übernehmen und dann wieder abgeben, wohin auch immer. Die Frauen machen’s.

4.) Auch ältere Männer dürfen ihr Vergnügen haben. Niemals war die Auswahl an einsamen Frauen so hoch, überall Frauen ohne Ende, weil ihnen ihre Männer ob ihrer feministischen Lebensweise schon davongelaufen sind oder sie selbst das Weite gesucht haben. Die Partnersuchagenturen sind voll mit alleinstehenden Damen, das Verhältnis dürfte so um die 1:5 sein, glaubt man den Medien und Statistiken. Männer müssen nicht einsam sein, ja, sie können sogar flexibel sein und die neue sexuelle Freiheit der Frau in ihrem Sinne ausnützen – dauernde Bindung verlangt die Gesellschaft nicht mehr. Sogar die Evangelische Kirche Deutschlands gibt der Promiskuität heute ihren familiären Segen, es ist halt so.

5.) Männer werden immer gesünder, Frauen immer kränker, durch Doppel- und Dreifachbelastung, durch den Stress, ihr natürliches Bedürfnis nach Geborgenheit und geliebt werden nicht abstellen aber auch nur schwer befriedigen zu können, durch die ständige Karriere- und Erfolgspropaganda ihrer weiblichen Manipulatoren. Sie möchten Kinder, Karriere, Liebe, alles zusammen, und verlieren dabei alles und können letztendes nichts halten. Männer werden davon nicht depressiv, sie suchen ihre neue Freiheit und verlassen die Felder jener Verantwortungsgebiete, welche Frauen besetzt haben. Wir hecheln dem nicht nach, keine Angst, Frauen, ihr dürft tun und handeln! Wir sind schon mal weg.

Ja, ihr Frauen: ihr habt den schwarzen Peter. Eure Freiheit, die ihr habt, ist wie die Freiheit des Drogenkonsums: sie führt euch in eine neue, schwere Abhängigkeit des Erfolgszwanges, in Einsamkeit, in Krankheit, in den Stress, in gescheiterte Beziehungen und in das Verderben eurer Kinder. Ihr habt Euch mit dem Feminismus und der marxistischen Gleichmacherei ein Grab eurer wirklichen Erfüllung und eines wirklich gelingenden Lebens geschaufelt.

Sogar das phallische Symbol des Binnen-I habt ihr uns gelassen, damit sich der Feminismus gänzlich der Lächerlichkeit preisgegeben hat.

Fazit: Verantwortungslosigkeit ist genauso ein Übel wie Unterordnungslosigkeit. Beides braucht es, mit der Überschrift „Liebe“, für ein gelingendes Leben beider Geschlechter, miteinander und für unsere Kinder.


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6 responses

2 09 2013
siwla

„Gewohnt provokativ“ – danke!
Hat schon einiges, aber der Vorteil für die Männer schmilzt schnell dahin, wenn sie Familie haben wollen. Und Familie ist mehr als eine vorübergehende Interessensgemeinschaft. Wie es im letzten Absatz heißt: „Überschrift Liebe“.

Wir wissen bzw. sind überzeugt:
Familie ist mehr als die Summe von Personen, die zusammenleben. Familie ist etwas Neues mit Eigenwert. Und diesem Neuen ordnen sich sowohl Mann wie auch Frau unter. Wir Christen sind weiters überzeugt, daß Familie in der göttlichen Schöpfungsordnung begründet ist. Wir alle in der Familie ordnen uns in die Welt Gottes ein. Damit wird der zermürbende Machtkampf Frauen gegen Männer und Kinder gegen Eltern überflüssig, weil wir alle der göttlichen Ordnung gehorsam sind. Das entlastet und befreit.

3 09 2013
simolnar

Ich stimme Ihnen natürlich uneingeschränkt zu. Die Opfer dieser Gesellschaftspolitik und oft selbstgewählten Lebensform sind wir alle. Sehr Vieles geschieht heute mit der Überschrift „Frauenrechte“. Dies gilt es, zu entlarven.

3 09 2013
dieblaueneu

„Fazit: Verantwortungslosigkeit ist genauso ein Übel wie Unterordnungslosigkeit. Beides braucht es, mit der Überschrift “Liebe”, für ein gelingendes Leben beider Geschlechter, miteinander und für unsere Kinder.“

Anmerkung:
Liebe und Familie im traditionellen Verständnis, was soll das sein, mehr als eine hormonelle Illusion eine neuronale Verbindung in Anpassung von Emotionalität und Verhaltensstruktur oder der Freudsche „Trieb“ nach Sex, nach wirklichen oder eingeredeten materiellen Vorteilen jeder Art, zur Überlebenssicherung, zur Vermögensmehrung, zur Strukturherrschaft über Alle und Alles, für was auch immer.

Familie als Grundstruktur menschlicher Netzwerke, ist mehr als das Zusammenleben beider Geschlechter.

Was für Geschlechter überhaupt.

Sind es innere und äußere Rollen (Machtverhältnisse), durch Genstruktur und Konvention vorgegeben, sind es die äußeren Geschlechtsmerkmale- Vagina und Penis-, sind es nur die sozialen und kulturellen Machtverhältnisse, die „Geschlecht“ definieren.

Leben mehrere Männer zusammen, mehrere Frauen zusammen, mehrere Männer und Frauen zusammen und organisieren sie ihre Bedürfnissbefriedigung, nach Sex, nach materiellen Dingen, nach Gesellschaft, nach Lachen und Traurigsein ebenso wie die Bedürfnisbefriedigung für ihre Kinder , ist das nicht auch Familie?

Die Lebensform des Bundespräsidenten, ohne Scheidung und mit Zweitpartnerin ist das nicht auch eine Art der Familie.Die Lebensform des Außenministers und des Berliner Bürgermeisters, mit Freund, das alles nicht auch Familie, eine grundlegende Struktur des Zusammenlebens, eben auf die Harmomiestrukturbedürfnisse dieser Menschen zugeschnitten.

Europa und die westliche Welt sind auf dem Weg der Selbstbefreiung.

Das Zusammenleben der Menschen –in Harmonie und zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse —– bedarf aber mehr als der Emanzipation der Frauen; dies war nur der Anfang.

Um Familie als Struktureinheit menschlicher Netzwerke definieren zu können, bedarf der Annahme unseres Selbst durch uns Selbst –unserer Widersprüche — im Innern und die Spiegelung dieser Annahme durch unseren „familiären“ Strukturen als Teil der Netzwerke, in denen wir im Innern und im Äußeren leben.

3 09 2013
simolnar

Wenn ich auf einem Tisch schlafe, ist das noch kein Bett.
Wenn ich in der Waschmaschine meine Teller wasche, ergibt das wohl Scherben.
Das Zusammenleben in Variationen ist noch deshalb keine Familie. Es „ist“ vielleicht, ja, aber es ist keine Familie.
Die Behauptung der Konventonslehre ist unwissenschaftlich, hundert mal von der Hirnforschung widerlegt, eine Propandalüge der Linken. Das Ergebnis sind rasant steigende Psychokranke, die nach neu erfundenen Modellen leben wollen, der Niedergang der Wirtschaft, des Wohlstandes und des sozialen Ausgleichs.

Fazit:

Europa und die westliche Welt sind auf dem Weg der Selbstbefriedigung.

4 09 2013
9 11 2013
Silke Randis

Den Männern könnte es durch Gleichberechtigung noch viel besser gehen ..! Eine Utopie dazu hat z.B. Peter Redvoort mit „Die Söhne Egalias“ entworfen …

Silke

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