population boom – vom Mythos der Überbevölkerung

14 09 2013

Leben tatsächlich zu viele Menschen auf der Welt? Und
wer treibt das Horrorszenario von der Überbevölkerung an?
Dokumentarfilmer Werner Boote („Plastic Planet“)
hat weltweit nach Antworten gesucht.

Eine menschenleere Landschaft mitten in Kenia. Werner Boote und Obadias Ndaba von der „Weltjugendallianz Afrika“ stehen auf einem Berg und lassen ihre Blicke über die Ebene schweifen: „Das ist Afrika. Glauben sie noch immer, es ist überbevölkert?“, sagt Ndaba. Es ist eine der stärksten Szenen des Filmes „Population Boom“, der coproduziert wurde vom ORF im Rahmen des Film- und Fernsehabkommens.

Bild

„Keine Überbevölkerung vorhanden“

Der Film zeige, dass „keine Überbevölkerung vorhanden ist“, ….

Der ganze Artikel auf Religion.ORF.at

Info:
Population Boom – Der Film ist ab dem 20. September in österreichischen Kinos zu sehen.

TV-Tipp
Orientierung, 15. September 2013, ORF 2, 12 Uhr 30

Links:
Population Boom
Regisseur Werner Boote
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Information

9 responses

15 09 2013
neuesdeutschesreich

Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

24 09 2013
Achim Wolf

Zitat Wolfgang Stauber:
„Die Überbevölkerung der Erde ist eine gewaltige Katastrophe und zeigt das Bild eines egoistisch denkenden Menschen, der sich keinen Deut mehr um seine Umwelt schert und die Erfüllung der eigenen Wünsche zum obersten Prinzip seines Lebens erhoben hat. Die Qualität des zukünftigen Lebens aller Menschen ist untrennbar verbunden mit dem Zustand der Natur. Die ungehemmte Plünderung, Ausbeutung und damit einhergehende Zerstörung, Verwüstung und Vergiftung des Erdreichs, der Luft und des Wassers, ausgelöst durch den gewaltigen Bedarf an Nahrungsmitteln und Gütern aller Art einer immer noch explosionsartig wachsenden Bevölkerung, stellt die Menschen vor unlösbare Probleme. Überbevölkerung ist kein Unwort, sondern die genaue Bezeichnung für eine nicht mehr von der Natur verkraftbare Anzahl von Menschen, hervorgerufen durch vernunftloses und verantwortungsloses zeugen von Kindern. In jedem Land sollten nur so viele Menschen Leben, wie dieses aus eigener Kraft auch ernähren kann. Daneben müssen auch Fauna und Flora genügend Raum zur Entfaltung haben, um ihre lebenswichtigen Funktionen in einem gut funktionierenden Ökosystem erfüllen zu können. Daraus wird ersichtlich, dass sozusagen sämtliche Länder der Erde überbevölkert sind und etwas dagegen tun müssten. Die Eindämmung der Überbevölkerung bedeutet nicht, dass irgendwelche Menschen weg müssen und hat auch nichts mit Rassismus zu tun, sondern sie fordert vom Menschen, gleich welcher Hautfarbe, dass mit aller Kraft eine vernünftige Geburtenregelung angestrebt und durchgeführt werden muss, zum Wohle aller Menschen und allen Lebens auf unserem Planeten.“

*** Unterstützen Sie die Kampagne für weltweite Geburtenregelungen bei change.org ***

– Rufen Sie im Internet folgenden Link auf http://tinyurl.com/n5fq4gv oder
– Suchen Sie bei http://www.change.org nach „Geburtenregelungen“ und zeichnen Sie die Kampagne

24 09 2013
siwla

Gerade für Menschen wie Sie oder Wolfgang Stauber ist der hier beschriebene Film gemacht.
Nicht die Zahl der Menschen ist schlimm, sondern der Umgang der Menschen mit der Erde. Anders gesagt: Wenige Menschen, die so falsch leben wie z.B. die US-Amerikaner, genügen, um dem Planeten Erde zu schaden. Dagegen können viel mehr Menschen im Einklang mit den Naturgesetzen auf Dauer auf der Erde leben.

Schauen Sie sich den Film an, und Sie werden anders denken, wenn Sie zum Umdenken in der Lage sind.

26 09 2013
w.hain

Die Überbevölkerung ist keine Lüge, kein Mythos und auch kein Märchen! Wer die Überbevölkerung verharmlost steckt den Kopf in den Sand und handelt fahrlässig den kommenden Generationen gegenüber.
Die Überbevölkerung trifft jedes Land mehr oder weniger.
Wer sich ernsthaft und objektiv damit befasst, muss zu dem Schluss kommen, dass die Weltbevölkerung reduziert werden muss – auf ein erträgliches Maß von 3 Milliarden.
http://www.reducingmankind

26 09 2013
w.hain

Webseite Reducing Mankind
http://www.saeti.org/reducing_mankind.htm

26 09 2013
28 09 2013
Alwis

Herr Hain,
auch Sie sollten sich den Film vorurteilsfrei ansehen, wenn Sie das schaffen.
Warum gerade auf 3 Milliarden reduzieren?
Hört sich etwas geschätzt an.
Andere meinen: „auf 500 Millionen“.
Bemerkenswert aber, dass ausgerechnet in dichtbesiedelte Gebiete immer noch weitere Menschen aus dünner besiedelten Gebieten hinzuziehen. Es scheint also dünne Besiedlung, die Sie und andere Bevölkerungsminimierer anstreben, für viele Menschen durchaus nicht erstrebenswert zu sein.

24 10 2013
Edith

Warum auf 3 Milliarden reduzieren? Warum auf 500 Millionen? Warum weiter anwachsen lassen, obwohl weltweit – da und dort – die eine oder andere Problematik von der Menschheit nicht mehr zu bewältigen ist? Warum weiter anwachsen lassen, obwohl die Mehrheit aller Menschen, die das aktuelle Weltgeschehen aufmerksam verfolgen, erstarren – vor Angst, Ohnmacht, Wut, Verwirrung und Hilflosigkeit?

Worüber sprechen wir eigentlich, wenn wir über Überbevölkerung diskutieren? Wovon sprechen wir, wenn wir von all jenen Menschen sprechen, die täglich aus irgendwelchen Gründen auf der Flucht sind, die hungern, dahinvegetieren, sich von Grund und Boden vertreiben lassen, von da nach dort „ziehen“ – Nomaden/Flüchtlinge – auf der Suche nach einem Flecken Heimat, nach Geborgenheit, Sicherheit, Nahrung, sauberem Wasser und Schutz?

Eine Definition!

Überbevölkerung ist dann gegeben, wenn die Anzahl all jener Menschen, die zusammen einen bestimmten Lebensraum miteinander nutzen und gestalten, nicht mehr erlaubt, dass sämtliche Bedürfnisse angemessen gestillt werden können und irreparable, nachhaltige Schäden – Verletzungen/Schmerzen – an Mensch, Umwelt, Fauna und Flora entstehen.

Doch was sind Bedürfnisse und wer und was hat Bedürfnisse?

Marshall Rosenberg, internationaler Konfliktmediator meint: „Die Bedürfnisse, das ist das Leben, das Erfüllung sucht, in jedem von uns. Bäume haben Bedürfnisse, Bienen haben Bedürfnisse, Menschen haben Bedürfnisse. Alle lebenden Erscheinungen haben Bedürfnisse. Ich würde sagen, der Schmerz ist die Art, wie die Natur uns mobilisiert, unsere Bedürfnisse besser zu erfüllen.“

Die Welt wäre eine andere!

Inmitten wilder Diskussionen zum aktuellen Weltgeschehen fielen heute Mittag folgende Worte, die mich traurig und nachdenklich stimmen: „Männer sind grössenwahnsinnig. Sie sind überzeugt davon, sie hätten alles im Griff. Es wäre sinnvoller, wir Männer würden vermehrt darauf achten, was uns die Frauen mitteilen, wir würden hören und verstehen, was ihnen am Herzen liegt und begreifen, wovor sie uns mahnen und worum sie uns bitten. Die Welt wäre eine andere.“

Lassen wir uns nähren und lieben, von all dem, was uns umgibt und nähren und lieben wir all jene Dinge, die uns nähren und umgeben. Geben und nehmen wir – in Dankbarkeit. Edith.

2 11 2015
ÜBERBEVÖLKERUNGSSCHWACHSINN ERZÄHLEN NUR DUMME

rein rechnerisch könnte man 6 milliarden menschen 1000 m² land geben ,dann würden alle auf australien platz finden,die hälfte des staates queensland wäre noch übrig und der rest der welt der unbevölkert ist.
das ist eine mathematische GEWISSHEIT und ALLE die hier meinen, wir seien überbevölkert ,sind nicht ganz frisch in der birne oder sind bezahlte systemlinge !!!

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