Homos, Päderasten, Eugeniker und andere Libertinisten wurden abgewählt

23 09 2013

Es zeigt sich: mit schwuler und libertinärer Propaganda kann man keine Wahlen gewinnen.

Glaubten Grüne, Sozis und FDP-ler, dass sie mit der Propagierung einer Lebensweise des Altertums, in welcher der asoziale Hedonismus, die Homo- und Pädophilie und der Kindesmord für Recht befunden wurde und an der Tagesordnung standen (wie heute…?) , Wahlen gewinnen zu können, so kann es heute alle natürlich geborenen und gesinnte Menschen wahrlich erleichtern, dass die große Mehrheit der Deutschen die Normalität der Perversität vorgezogen hat.

Nun lasst uns hoffen, dass die Wahlsieger sich nicht weiter von den linken und libertinistischen Gesellschaftszerstörern treiben lassen, dass Ehe und Familie das bleibt, was es ist, dass es ein unterstütztes Recht bleibe, seine Kinder nicht in staatliche, verderbende Anstalten übergeben zu müssen, dass persönliche Hingabe, soziales Handeln, Nächstenliebe den Vorrang haben vor staatlicher Not-Fürsorge.

Den Homo- und Pädophilen, den Kindestötern und Familienzerstörern sei es auch gesagt: mit diesen verkehrten Grundhaltungen kann man es auch nicht schaffen, überzeugende Wirtschafts-, Steuer- und Energiekonzepte zu gestalten. Ist die Grundethik schon einmal so zerstört in einer Gruppe, ist das Leben und die Gemeinschaft derart auf Sand gebaut, wie sollte man noch den Menschen Gerechtigkeit vorgaukeln? Wer ein Homopaar gleichsetzt mit einer kinderreichen Familie, ist nicht bei Sinnen und hat in der Politik wahrhaft nichts verloren (und auch nichts in der Kirche: Göring-Eckardt, bitte bleiben sie weg).


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4 responses

23 09 2013
neuesdeutschesreich

Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

24 09 2013
Carolus

Wenn’s doch so wäre, dass die CDU christliche Werte verträte!
Abtreibung, Krippenmanie, Homo-Pushing, Frauenquote, Volksverrat durch ESM etc.: Überall fährt die CDU einen linken Kurs und keine Umkehr in Sicht.
Und in der ÖVP schaut’s leider nicht anders aus. Zum Vergessen.

24 09 2013
simolnar

Ja, das stimmt leider, dass christliche Wertepolitik fast unsichtbar ist, aber:

– in der CDU gibt es wenigstens noch Gruppen, welche christliche Werte und christliche Ethik vertreten und durchzusetzen versuchen;

– auch in der ÖVP gibt es Personen, die Christen sind und nicht verzeitgeistigte Situationsethiker (s. z.B. http://www.kairos-pr.com/team/mmag-dr-gudrun-kugler-mts.html) – und viele ‚Verlangsamungen‘ in der Zerstörungsarbeit der vereinigten Linken geschehen aufgrund der ÖVP;

– in der CDU ging niemand (oder fast niemand?) mit den Themen Homoehe und Abtreibung hausieren, auch nicht im Wahlkampf – und das ist wohl ein Unterschied.

Mein Artikel soll auch nicht als Wahlempfehlung verstanden werden, höchtens als negative Wahlempfehlung gegen grüne Homopornographie und gegen sozialistische Kinderentsorgungspolitik.

24 09 2013
siwla

Ich freue mich sehr über den Absturz der FDP und vor allem über den beginnenden – und hoffentlich sich fortsetzenden – Abstieg der Grünen, die ja, wie wir wissen, in Wirklichkeit Linksextreme mit grünem Mäntelchen sind.
In die Freude über den Wahlsieg der CDU mischt sich starke Skepsis, weil die CDU doch wie bei uns die ÖVP seit Jahren als schaumgebremste Linkspartei auftritt. Wir warten auf eine Führungspersönlichkeit, die es wagt, die guten alten Werte z.B. der christlichen Soziallehre (Subsidiaritätsprinzip) selbstbewußt zu vertreten und die gute und bewährte Familie wirklich zu verteidigen.
Eine solche Führungspersönlichkeit würden wir mit Begeisterung unterstützen.
Und Begeisterung kann Berge versetzen. Das wissen wir nicht nur aus der Geschichte des Christentums.

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