Wen kann man als Christ noch wählen?

25 09 2013

Stimmzettel

Die Nationalratswahl rückt immer näher und am Sonntag ist es wieder so weit: Österreich wählt. Die meisten Wähler sind zurecht verunsichert und viele sind von allen politischen Parteien enttäuscht. Manchmal greifen sie dann zu sogenannten Protestparteien, die wahrscheinlich nicht mitregieren werden, aber zumindest den Protest der Wähler manifestieren.

Als Christ stellt man sich die Frage, ob es denn egal ist wen man wählt. Reicht die Person des sympathischen Spitzenpolitiker aus um eine Wahlentscheidung zu treffen? Wie schwer wiegen die ideologischen Grundlagen der Partei?

Es folgt der Versuch einer zusammenfassenden Gegenüberstellung.

SPÖ

Die SPÖ steht in gesellschaftspolitischen Fragen meist sehr weit von den christlichen Positionen entfernt.
Es wird Abtreibung als Frauenrecht gefordert und Abtreibung auf Krankenschein in allen Spitälern. Weiters unterstützt die SPÖ das Gender Modell vollinhaltlich und setzt sich daher für die Auflösung der Familien die einem christlichen Weltbild entsprechen ein.  In der SPÖ ist man der Meinung, dass die Kinder so bald als möglich der Familie entzogen werden sollen und einer einheitlichen staatlichen Erziehung zugeführt werden sollen. Die SPÖ Wien fordert sogar eine Schulpflicht ab dem 1. Lebensjahr! Nach dem Motto: Mehr Staat, weniger Privat wollen die Sozialisten möglichst viele Dinge vom Staat regeln und übernehmen lassen. Dadurch muss und darf natürlich der Einzelne viel Verantwortung an der Staat abgeben und die Umverteilung bzw. Steuerlast wird entsprechend höher.
In den wirtschaftlichen Positionen ist die Verteilungsgerechtigkeit und die Sicherung der Pensionen ein Schwerpunkt.  Die Politik für den kleinen Mann, die Arbeiter und die sozial Schwachen ist auch für Christen ansprechend und entspricht einer Denkhaltung des Teilens und der Nächstenliebe. Allerdings handelt es sich um erzwungene Nächstenliebe, die wir aus den Zeiten des Kommunismus noch sehr gut in Erinnerung haben. Es brachte nicht alle den gleichen Wohlstand, sondern alle den gleichen Mangel. Die politische Elite ersetzt die Unternehmerelite als Reiche und Mächtige.

ÖVP

Die ehemalig christliche Partei hat das christliche Mäntlein schon vor vielen Jahren abgelegt und tummelt sich im Mainstream, bzw. in der politischen Mitte. Oft hat man es schwer SPÖ von ÖVP zu unterscheiden. Das liegt wohl an der langen gemeinsamen Koalitionszeit der Parteien.
Gesellschaftspolitisch steht die ÖVP für mehr privat und weniger Staat, also das Prinzip der Subsidiarität, das auch einen grundlegenden Teil der christlichen (katholischen) Soziallehre darstellt.  Die Stärkung der Einzelperson und der Familie als unabhängige Einheit und die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen stehen vor dem sozialistischem Kollektiv.  Der Staat soll nur eingreifen, nachdem der Einzelne, die Familie, die Gemeinde nicht mehr dazu in der Lage sind. Die Personalität steht für ein Menschenbild der unantastbaren Würde eines jeden Einzelnen und auch dessen Recht auf Leben. Allerdings verhält sich die ÖVP in der Praxis hier wenig standhaft und kämpferisch. Dadurch konnte auch die Homo-Ehe, Abtreibung, Gender Mainstreaming usw. seinen Siegeszug fortsetzen. Hier zeigt die ÖVP oft den bedingungslosen Gehorsam gegenüber der EU, knickt auch vor dem Koalitionspartner ein und verzichtet auf einen eigenen Standpunkt.
Wirtschaftspolitisch steht die ÖVP für Wirtschaft, die Arbeitsplätze schafft und Wohlstand sichert. Also wieder das Prinzip möglich viel Freiheit für den Einzelnen und der Staat mischt sich erst ein, wenn es nötig wird.
Der Begriff der Solidarität, zu dem sich die ÖVP auch bekennt ist nicht den Gewerkschaften vorbehalten, sondern ebenfalls ein Begriff aus der christlichen Soziallehre. Man sieht in anderen Ländern, wie zB. den USA, dass der Vorrang der Wirtschaft gegenüber allen anderen Dingen auch kein Allheilmittel ist und die ÖVP ist eher als gemäßigte Wirtschaftspartei zu sehen.
Angeblich befinden sich in der ÖVP weiterhin einige aufrechte Christen im Hintergrund, melden sich aber so gut wie nie zu Wort. Vizekanzler Spindelegger soll angeblich auch ein überzeugter Katholik sein.

FPÖ

Die FPÖ ist ähnlich wie die ÖVP als konservative Partei anzusehen, schafft es aber immer wieder mit provokanten Äußerungen, vor allem zum Ausländerthema, Aufsehen zu erregen. Bei der FPÖ spielt der nationale Gedanke, also Österreich zuerst, sehr stark mit. Die SPÖ und ÖVP haben innerlich die nationale Souveränität längst an die EU abgegeben. Die FPÖ bekennt sich nicht zum Christentum, Strache selbst meinte schon bei manchen Gelegenheiten, dass er kein Christ ist, aber dass er sich zu der christlich- abendländischen Wertekultur bekennt. Daher wurden von der FPÖ in den vergangenen Jahren interessanterweise eher christliche Standpunkte vertreten, als in der ÖVP. Allerdings nicht aus christlicher Grundüberzeugung, sondern aus Tradition heraus und möglicherweise auch aus der Erkenntnis, dass die christliche Weltanschauung sehr viel Gutes hervorgebracht hat und Europa ohne der Basis des Christentums niemals den heutigen Status erreicht hätte.  Ein typisches Beispiel der FPÖ im Wahlkampf dafür ist die Vereinnahmung der Nächstenliebe als politisches Motiv und nicht als christlicher Wert.  Wirtschaftspolitisch befindet sich die FPÖ in der Mitte, sie will einerseits für den kleinen Mann da sein und andererseits auch möglichst viel Freiheit für den Einzelnen und für Unternehmen. Verständlicherweise sind manche Aussagen aus der Vergangenheit der Partei, sowie einige Randgruppen innerhalb der FPÖ für Manche zu Ausländer feindlich oder zu weit rechts angesiedelt.

Grüne

Als die Grünen gegründet wurden, gab es eine grün-konservative und eine grün-sozialistische Gruppierung. Die grün-sozialistische Gruppe hat sich in der Folge durchgesetzt und ist die Basis der heutigen Grünen in Österreich. Eine sehr ähnliche Geschichte, haben die Grünen auch in Deutschland durchgemacht. Wobei es in Deutschland eine aktive kommunistische Unterwanderung gegeben hat, die von der DDR gesteuert war. Auch in Österreich war der Siegeszug der heutigen Grünen von kommunistischer Seite zumindest sehr erwünscht. Die Grünen unterstützen, ähnlich wie die SPÖ nur noch radikaler, die Gender Bewegung. Beispielhaft die Kampagne der jungen Grünen – I love my vagina. Sex soll Spass machen und keine Kinder, wenn schon Kinder, dann so schnell wie möglich an den Staat abgeben, neue Lebensformen statt der klassischen Familie, Abtreibung auf Krankenschein in allen Spitälern, usw zeigt die familienpolitische Einstellung klar. Auch die Haltung zur Freigabe der Pädophilie von Einzelnen, wie jetzt vor der Wahl in Deutschland publik wurde, zeigt eine sehr bedenkliche Grundeinstellung.  Wirtschaftspolitisch natürlich sehr linkslastig, also viel Staat und weniger privat und die teilweise linksradikalen Gruppierungen rund um die Grünen, machen den guten Willen und die viel propagierte Unbestechlichkeit und Ehrlichkeit der Grünen leider zunichte. Die Grünen haben durchaus interessante Einzelpersonen, wie Peter Pilz, Gabriela Moser oder Dr. Van der Bellen hervorgebracht, aber als Wahlprogramm ist das doch zu wenig. Keine Partei hat sich von ihrem Grundgedanken, also Umweltschutz in diesem Falle, so weit entfernt, als die Grünen. Abgesehen von umstrittenen Verkehrskonzepten und Energieeffizienz im Bau spielt der Umweltschutz mittlerweile bei den Grünen eine untergeordnete Rolle, der wurde von alle anderen Parteien auch ins Programm genommen.

BZÖ – Liste Josef Bucher

Das BZÖ war ein Haider Gefolgsverein, der sich von der damaligen FPÖ abgespalten hat.  Einerseits hat man damit den rechten Rand abgeschüttelt, andererseits hat man sich mit Haiders Verschwendungssucht einige massive Skandale geleistet und viel Schulden gemacht. Obwohl es im BZÖ einige vernünftige Einzelpersonen gibt, wird das BZÖ nach der Nationalratswahl sehr wahrscheinlich Geschichte sein. Mag. Ewald Stadler gilt unbestritten als wackerer und streitbarer Katholik, der wurde aber auch nach Brüssel abgeschoben und steht gar nicht mehr auf der Mandatarliste. Wirtschafts- und Gesellschaftspolitisch gibt man sich liberal bis konservativ.

Liste Frank Stronach

Frank Stronach ist eine One-Man-Show ohne den die Wahl sicher langweiliger wäre. Manchmal vertritt er vernünftige Positionen, manchmal ist er wieder außerordentlich peinlich und unwissend. Die Partei konnte nur durch die Unterstützung der Kronenzeitung, der finanziellen Mittel und der Popularität von Frank Stronach so weit kommen. Die unternehmerischen Qualitäten von Frank sind unbenommen und hoch anzurechnen. Auch sein politischen Engagement als solches hätte er in seinem Alter nicht mehr notwendig. Seine Grundhaltung gegen die EU, für Wirtschaftsliberalität gepaart mit gesundem Hausverstand und einer eher konservativen Familiensicht kommt gut an. Sehr wahrscheinlich wird er in den Nationalrat einziehen. Es bleibt die Frage, was passiert nach dem Ableben von Frank Stronach mit der Partei?

NEOS

Die NEOS sind das Wiederbeleben der Liberalen ohne Heide Schmidt, aber mit Alt Unterstützer Haselsteiner.  Wirtschafts- und Gesellschaftspolitisch liberal wie Frank Stronach, aber im Gegensatz dazu EU freundlich. Die NEOS haben es im Wahlkampf nicht geschafft sich in Szene zu setzen und konnten auch keine Schwerpunkte setzen.

CPÖ

Die Christliche Partei Österreichs hat nur in 4 Bundesländern die notwendigen Unterstützungserklärungen erhalten und ist daher nicht überall wählbar. Die Wahlanfechtung aufgrund der zu spät eingelangten Original Unterstützungserklärungen wird erst nach der Wahl behandelt und daher keinen Einfluß mehr haben. Den Kleinparteien, die bis jetzt noch nicht im Nationalrat sind, wird es leider sehr schwer gemacht.  Die CPÖ steht für christliche Werte in der Gesellschaft, tritt für Lenbensschutz und ein Mütter/Eltern Gehalt ein, und versucht auch bei Wirtschaftsthemen Stellung zu beziehen. Eine Stimme für die CPÖ ist eine Proteststimme, die aber den anderen Parteien auch zeigt, dass es Menschen gibt, die christliche Positionen unterstützen und daher auch für ein Umdenken in den Parteien sorgen können.

Weitere Kleinparteien wie Kommunisten, Piraten, Wandel, Männerpartei möchte ich inhaltlich nicht beurteilen, da sie weder eine christliche Orientierung haben, noch irgend eine Chance haben nach der Wahl in einer Form mitzugestalten. Diese Parteien sind reine Protestparteien.

Welche Partei kann man als Christ jetzt wählen?

Für mich kommen die  SPÖ und die Grünen aufgrund ihres diametral gegensätzlichen Menschenbildes und Gesellschaftspolitik nicht in Frage. Mit der SPÖ kann man aufgrund des Eintreten für die Kleinen und Schwachen sympathisieren, aber die vorherrschende Familienpolitik macht sie für mich einfach unwählbar.

Die ÖVP hat sich leider so weit von christlichen Werten in ihrer Politik entfernt, dass hier nur die Hoffnung auf Einzelpersonen eine Wahl rechtfertigt. Ich kann mir vorstellen die ÖVP zu wählen und meine Vorzugsstimme Frau Dr. Gudrun Kugler zu geben, von der ich weiß, dass ihr christliche Werte in der Politik ein großes Anliegen sind. Somit kann zumindest eine Einflußnahme in einer wahrscheinlichen Regierungpartei erfolgen.

Die FPÖ ist für mich auch wählbar, aber mit dem Wissen, dass sie zwar oft für die richtigen Dinge, aber aufgrund falscher Motive, eintritt.  Es gibt einige unsympathische Einzelpersonen und Randgruppen in der FPÖ, die einem die Wahl jedoch schwer machen.

Die CPÖ steht nur in Burgenland, Oberösterreich, Steiermark und Vorarlberg zur Wahl Aber auch hier muss man sich klar sein, dass man eine Proteststimme abgibt und christlichen Werten in der Politik damit zu keiner direkten Einflussnahme verhilft.  Wäre somit für mich auch wählbar.

Das Team Stronach wäre möglicherweise ebenfalls für mich wählbar. Wobei sich hier die Frage nach der Zukunft dieser Partei stellt. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie in den Nationalrat kommt, ist auf jeden Fall sehr hoch.

BZÖ, NEOS würde ich eher nicht wählen, kann aber auch nicht klar dagegen eintreten.

Die anderen Kleinparteien kenne ich zu wenig und kämen für mich nicht in Frage.

Somit bleibt: Wer die Wahl hat, hat die Qual!

Ich kann nur Jedem empfehlen sich mit der Thematik nochmals auseinanderzusetzen. Die Links zu allen Parteien finden Sie in den Überschriften mit den Parteinamen hinterlegt. Schauen Sie sich nicht die schönen Bilder an, sondern das Parteiprogramm, das Sie auf jeder Homepage der Parteien finden.

Bei den Parteien, die bereits im Parlament vertreten waren, können Sie deren Aktivitäten, Gesetzesanträge usw. auf der Homepage des Parlaments verfolgen:

http://www.parlament.gv.at/

Alle Parteien und Kandidaten, die zur Nationalratswahl 2013 antreten, finden Sie hier:

Link zur offiziellen Seite der Nationalratswahl mit allen Parteien

In der Wahlkabine können Sie aufgrund Fragen zu Sachthemen die für Sie wählbaren Parteien herausfinden:

http://wahlkabine.at/nrw2013

Weitere interessante Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalratswahl_in_%C3%96sterreich_2013

http://orf.at/wahl13/

http://www.erf.at/themen/gesellschaft/einzelanischt/article/wie-haeltst-dus-mit-der-religion.html

 


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4 responses

25 09 2013
Zethofer

Wenn man Veränderungen wünscht, glaube ich, dass es keinen Sinn macht, die ÖVP zu wählen.
Sie ist seit 20 Jahren in der Regierung und hat bisher nichts gegen die Fristenlösung unternommen und will dies auch in Zukunft nicht tun, da das Thema in ihren Augen abgeschlossen ist. Oder hat ein führender ÖVP-Politiker irgendetwas in dieser Richtung versprochen oder gar unternommen?
Vor der letzten Wahl wurde uns erklärt, dass es keine Homoverpartnerung bzw. Adoption geben wird. Diese Versprechen wurden mit der Begründung gebrochen, dass die EU das fordert. Die Wähler wollten das auch, erklärte die ÖVP, sonst hätten sie uns nicht gewählt.
Durch den Clubzwang hat Frau Dr. Gudrun Kugler nicht die geringste Chance, christliche Werte in dieser Partei durchzusetzen.
Durchschaut sie das nicht???

25 09 2013
Gudrun Kugler

Sg. Herr Zethofer, wer Veränderungen wünscht, Sie genauso wie ich, der sollte sich nicht in einer Partei engagieren, die keine Chance hat, in Österreich mitzugestalten:

1) Politik besteht aus mehr Facetten als aus denen, die Sie anführen. Hat die ÖVP in den letzten Jahren in dieser Hinsicht irgendetwas Gutes geleistet? Ja! Das Kinderbetreuungsgeld geht auch an Tagesmütter, nicht nur an Kinderkrippen (das macht einen großen Unterschied für die einzelnen Betroffenen!); die ÖVP hat die Gleichbehandlungsnovelle 2012 verhindert, die Christen schwer getroffen hätte; die ÖVP hat die haarsträubende Aufklärungsbroschüre der roten Unterrichtsministerin intensiv bekämpft! … Und wie kann man erreichen, dass die ÖVP etwas Gutes tut? In dem man sich in ihr engagiert. Ex nihilo erschafft nur Gott. Clubzwang betrifft nur seltene Parlamentsabstimmungen, Politik, Meinungsfindung, Entscheidungen was aufgegriffen wird und wie, ist viel breiter.

2) Jeder Christ sollte sich freuen, dass sich jemand, der seine Werte teilt, auch in der ÖVP engagiert. Das kann jedenfalls nicht schaden. Wenn Sie Persönlichkeiten oder Meinungen angreifen wollen, würde ich Ihnen nahelegen, die Meinungen und die Damen und Herren aus den linken Parteien auszuwählen.

3) Sollte man nicht die Christenpartei wählen? Die CPÖ kandidiert nur in vier von neun Bundesländern. Nicht zu wählen ist jedenfalls eine verlorene Stimme. Aber leider ist auch eine Stimme für die CPÖ eine verlorene Stimme: Denn nur mit einer Partei, die ins Parlament kommt, kann man etwas verändern. Die Christenpartei kann das aus mehreren Gründen nicht schaffen: es fehlt neben anderen Dingen insb. am Verständnis in der Bevölkerung. Eine Stimme für die Christenpartei stärkt schlussendlich die Linken (die Stimmen für die CPÖ werden arithmetisch auf die anderen Parteien aufgeteilt – also mehr Prozente gehen an Rot und Grün anstatt an die bürgerlichen Parteien!). Auch langfristig ist hier nichts zu erwarten. Schade um die Mühe, das Geld, die vielen Arbeitsstunden!
Wären die Christen alle bei der CPÖ engagiert und nicht in der ÖVP und anderen Parteien, hätten wir heute ein Gleichbehandlungsgesetz, dass Christen der Reihe nach vor Gericht bringen würde. Und das ist nur ein Beispiel.

4) Nun schreiben Sie „Durchschaut sie das nicht???“ – diese Formulierung finde ich unhöflich. Mein Stil der Politik ist ein anderer. Christliche Werte haben nicht nur mit Homoehe und Abtreibung zu tun, sondern auch mit Wertschätzung und achtungsvollem Umgang und Dankbarkeit für Gutes.

Ich lade alle jene herzlich ein, die sich für eine Stimme für die ÖVP durchringen können, mir eine Vorzugsstimme zu geben (in ganz Österreich in der Zeile BUND und in Wien zusätzlich in der Zeile LAND). Jede Stimme für mich wird in der Partei als eine Stimme für mehr christliche Akzente gesehen. Alle Infos dazu finden Sie auf http://www.gudrunkugler.at

Mit hochachtungsvollen Grüßen an alle Leser!
Ihre Gudrun Kugler

25 09 2013
neuesdeutschesreich

Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

25 09 2013
Zethofer

S.g. Frau Dr. Kugler, zu Punkt 4:
Ich wollte nicht unhöflich sein oder Sie beleidigen und entschuldige mich dafür.
Freundliche Grüße
M. Zethofer

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