Beruf? ____ Ich bin Mutter!

10 10 2013

Die Kindergewerkschaft

Ein Hinweis auf eine Initiative in Bayern, Deutschland!
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Unser Ziel ist, dass jede Mutter dies sagen kann, wenn sie ihre Kinder betreut und erzieht – oder „Beruf: Vater“, wenn er diese Aufgabe übernimmt.

Unser Ziel ist es, für alle Kinder die optimale Betreuung in den ersten frühkindlichen Jahren zu verwirklichen.
Dafür sind die Eltern immer noch die wichtigsten Personen.

Unser Ziel ist es daher, dass die Erziehungstätigkeit der Eltern ebenso anerkannt und finanziell wertgeschätzt wird, wie die jeder externen Erziehungskraft.

Wir setzen uns daher dafür ein, dass die Frauen als Mütter wirklich frei entscheiden können, in welchem Umfang sie selber diese wertvolle Erziehungstätigkeit durchführen. Heute ist das den Frauen nicht möglich – es sei denn, sie sind bereits finanziell unabhängig, ohne arbeiten oder durch einen Partner unterstützt werden zu müssen -,weil durch eine einseitige Ausrichtung auf externe Kinderbetreuung nur dieser Weg staatlich finanziert wird. Wir wollen aber, dass den Eltern eine wirklich freie Entscheidung möglich ist.
Dazu bedarf es einer entsprechenden finanziellen Unterstützung mit einem wirklichen Erziehungsgehalt (und keinem „Betreuungsgeld“ in völlig unzureichender Höhe) pro Kind und einer daran gekoppelten intensiven Ausbildung, so dass die Qualtität einer Erziehung in Liebe auch gewährleistet wird. Wir arbeiten dafür, dass dieser zusätzliche Lösungsweg zum Wohle der Kinder und der Eltern öffentlich diskutiert und politisch umgesetzt wird.

Herausgeber, Hersteller und Redaktion::
Childen’s Voice – Die Kindergewerkschaft
Schulstraße 7b
83454 Anger / Aufham
Deutschland

Kontakt: info@childrens-voice.net
Ansprechpartner:
Vorstand: Dipl. Math. Axel Burkart
Webmaster: Prof. Dr. Albert Schuler webmaster@childrens-voice.net

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HINWEISE

Berndorfer Modell – Betreuung für Null- bis Dreijährige
Echte Wahlfreiheit für Mütter mit Kleinkindern

Verstaatlichung der Kinder – wehrt euch!

Ich bin als Familienvater bestürzt über die in verschiedensten Medien in Erscheinung tretende Tendenz:
Ich würde das – die Unterbringung in Krabbelstuben ab dem Alter von wenigen Monaten – unseren Kindern nie antun wollen.

Schwedens Familienpolitik macht Kinder psychisch krank.
Ein Totschlagargument für die Krippenpolitik ist Schweden inzwischen geworden, jedenfalls in Deutschland. Dabei macht sich offenbar niemand die Mühe, einmal die wahren Umstände in dem skandinavischen Land herauszufinden.


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3 responses

10 10 2013
neuesdeutschesreich

Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

14 10 2013
15 10 2013
siegfried63

Alle Eltern können selber entscheiden ob Kita oder zu Hause. Die Frage ist nur, kommt das Betreuungsgeld wirklich dem Kinde zu gute. Oder wird es anderst verbraucht. Ich habe in den letzten drei Jahren festgestellt, dass die Kleinen in einer Kinderkrippe eine viel bessere soziale Entwickung durchmachen. Dieses Miteinander, auf das andere Kind rücksicht nehmen, wird ein zu Hause aufwachsendes Kind ers viel später lernen.
Natürlich darf es in einer Krippe nicht zu einer Massenabfertigung kommen, und das Personal muss entsprechend geschult sein. Die Eltern bleiben auf jeden Fall die erziehungsbestimmende Teil.
Und trotz Allem hat manche Mutter dennoch keine Wahl, ob Krippe oder nicht, wenn sie arbeiten gehen müssen.

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