REKOS – Die rechte Alternative: Ewald Stadlers neue Partei

28 12 2013

Europaabgeordneter Ewald Stadler beschenkt zu Weihnachten die österreichische EU Politik mit einer neuen Partei: die REKOS 

Aufgrund Stadlers stark ausgeprägter christlichen Gesinnung, lag es schon lange nahe, einen gemeinsamen Weg mit der CPÖ zu gehen, der jetzt auch eingeschlagen wurde, nachdem Stadler aus dem BZÖ ausgeschlossen wurde.

Am 23. Dezember wurde die EU-Kandidatur der „Reformkonservativen“, der neuen Liste von Mag. Ewald Stadler, offiziell verkündet.

Wien (OTS) – Auf einer Pressekonferenz am Montag stellte der EU-Abgeordnete Ewald Stadler die neue Partei REKOS vor, mit der er zu den EU-Parlamentswahlen am 25. Mai antreten wird. Den Entschluss zur Parteigründung fällte Stadler auf Wunsch und Zuspruch zahlreicher wertkonservativer Gruppierungen: Es gehe ihm darum, eine wählbare Alternative zur Strache-FPÖ und zur orientierungslosen ÖVP anzubieten.

Bei der Pressekonferenz skizzierte Stadler die Eckpunkte der neuen Partei: „Die Reformkonservativen REKOS wollen eine seriöse österreichische Kraft in einem Europa souveräner, selbstbestimmter Staaten. Sie bekennen sich zur christlichen Wertordnung, zur christlichen Tradition des Abendlandes, zur staatstragenden Bedeutung der Familie sowie zur Freiheit des Eigentums als Basis für die
persönliche Freiheit.“ Der Wahlantritt der REKOS zu den EU-Wahlen 2014 ist durch die Unterschrift des EU-Mandatars Ewald Stadler
gesichert.

Dem gegenüber versinke Hans-Peter Martin im Chaos und in Verfahren ob seiner zweifelhaften Wahlkampfkosten. Außerdem führte Stadler aus: „Die NEOS stellen für uns keinerlei Konkurrenz dar, weil diese im linksliberalen Spektrum fischen und bedingungslose EU-Fanatiker sind. Auch die Freiheitlichen mit dem mutmaßlichen Spitzenkandidat Harald Vilimsky werden gegenüber ihren rechtskonservativen Wählern einem ideologischen Offenbarungseid nicht standhalten.“ erläuterte Stadler.

Die FPÖ stehe gerade mit Vilimsky für eine passive Protestpartei unzufriedener SPÖ-Wähler, der es gänzlich an Ideen und politischer Handlungsfähigkeit mangele. Stadler ergänzte: „Umso mehr ist nun klar, dass die REKOS die einzige Alternative zu Rot und Schwarz in Brüssel sind.“

Zu den REKOS-Unterstützern der ersten Stunde zählen neben zahlreichen anderen wertkonservativen Gruppen insbesondere die
Führung der Jungen Europäischen Studenteninitiative (JES), vertreten durch Alexander Tschugguel, sowie die Christliche Partei Österreichs (CPÖ) unter der Leitung von Dr. Rudolf Gehring.

Die nächsten Monate, so Stadler abschließend, werden nicht nur zu einer Konsolidierung und einem Erstarken der REKOS führen, sondern auch „mit vielen Überraschungen hinsichtlich der Inhalte und der Unterstützer Anschub für die kommenden Wahlen am 25. Mai geben. Ein vollständiges Parteiprogramm wird spätestens Anfang Februar beschlossen und präsentiert werden.“ schloss Stadler.

 


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4 responses

28 12 2013
28 12 2013
29 12 2013
MR Dr. Felix M. Berger

Ich begrüße das Antreten von Wahlbündnis REKOS zur Europawahl sehr.
REKOS war längst notwendig und hat beste Chancen auf einen Siegeszug durch alle Wählerschichten.
Mein geistiger Beitrag: Derzeit wird versucht, das Sozialwesen mit Hilfe von ELGA zu einem Kontroll- und Machtinstrument der NWO umzufunktionieren. In meinen Homepagevideos ist die medizinisch- wissenschaftliche Gegenargumentation in einfacher und für jeden verständlicher Form aufbereitet.
GOTTES Segen Eurem Bemühen!

30 12 2013
Alwis

Auch ich erwarte mir von Ewald Stadlers neuer Partei einiges. Sein Wechsel von der FPÖ zum BZÖ und jetzt zur Gründung einere eigenen Partei mag zwar irritieren, aber seine Reden und seine Auftritte können überzeugen. Und viele Gegner beweisen eher seine Qualität.
Ich wünsche ihm Erfolg.
Und persönlich:
Ich habe ihn bei einer Kundgebung für den Lebensschutz in Wien getroffen. Wie viele Politiker gingen da noch mit? Er hatte die Courage.

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