Demokratie oder Diktatur, das ist hier die Frage: die Schweiz und ihre Volksabstimmung

10 02 2014

Die Empörung europäischer Politiker, zuallererst selbsternannter Vertreter der totalen politischen Korrektheit aus dem brüsseler Bürokratenzentrum über das Ergebnis einer Volksabstimmung in der Schweiz ist unüberhörbar.

Was ist nun so schlimm an der Entscheidung der Schweizer, ihr Selbstbestimmungsrecht, welches Ihnen in den UNO-Satzungen zugesprochen wird, zu leben?

1.) Die Schweiz akzeptiert das in vielen Jahrhunderten erkämpfte Machtmonopol des Souveräns, des Volkes. Kein Kaiser, König, Reichskanzler oder Kommissar sollte so viel Macht haben, dass gegen den Willen der Bevölkerung Gesetze geschrieben und exekutiert würden. Dieser Gedanke prägt viele Völker, schon seit der Reformation. Und dennoch ist Demokratie heute der größte Feind der Eurokraten. Vergessen sind Revolutionen und Kriege, welche das Machtmonopol der Herrscherhäuser verschwinden haben lassen. Heute beherrschen uns die Vertreter der neuen Nomenklatura, selbsternannte und sich gegenseitig hochhebende Aufsteiger. Die Schweiz lässt ihre Demokratie nicht umformen.

2.) Die Schweiz nimmt nationale Identität wieder als wichtiges Gut an, ohne welches Demokratie gar nicht funktionieren kann. Vaclav Klaus, den ich sehr vereehre, sagt: ohne Nationalstaat gibt es keine Demokratie! Der Nationalstaat ist die Organisation schlechthin, welche ihre Kultur und die daraus folgernden Gesetze und Lebensarten bestimmen kann. Es kann nicht sein, dass ein Staat durch die Mehrheit anderer Staaten – wie in der EU möglich – überstimmt werden kann. Das ist nämlich das Ende jeglicher Demokratie, das ist Zwangsherrschaft, politisch korrekt geschönt. Die Schweiz lässt sich nicht fremdbestimmen.

3.) Die Schweizer sind nicht bereit, ihr Land für das Ausland preiszugeben. Waren es früher Kriege, mit denen man Land zu verteidigen hatte, gibt es heute friedlichere Mittel. Oder möchte die EU Panzer in ein unfolgsames Land senden? Die heutigen Kommentare so mancher Politiker in den EU-Staaten und jener der „Kommissare“ könnte solches erahnen lassen. Die Schweiz lässt sich nicht überrennen.

4.) Die Schweizer nehmen unter Umständen materielle Nachteile für höhere Werte in Kauf. Sie haben sich nicht von den primitiven Argumenten einschüchtern lassen, welche der Schweiz sinkenden Reichtum prophezeien, wenn sie selbst über ihr Leben bestimmt. Außerdem hat man das immer behauptet, in der Propaganda, dass man als Nicht-EU-Land verhungern würde. Genau das Gegenteil ist der Fall.  Die Schweiz lässt sich nicht manipulieren.

5.) Die Schweizer sind das große Vorbild für die neue Sehnsucht die Völker der europäischen Vaterländer, ihre Meinung und ihre Willen nicht nur flüsternd zu artikulieren, sondern alles daran zu setzen, ihre Träume auch zu verwirklichen. Die Menschen in der EU haben es satt, sich vorschreiben zu lassen, wie man zu leben hat: Multikulti, Islam, das unerträgliche Gegendere, Frauenquoten, Gurkenquoten, Zuckerrübenquoten, Milchquoten, Glühbirn-Quoten, Wasser-Durchlaufquoten, Schwulen- und Lesbenpropaganda gegen den Willen der Eltern, staatlich geduldete grüne Pädophilie, überhöhte Steuern und Abgaben, Bürokratiehürden, etc.etc.  Die Schweizer lassen sich nicht bevormunden.

Daher: DANKE, Schweizer! Ihr seid unsere Hoffnung, dass Demokratie 100 Jahre nach dem Umsturz der Herrscherhäuser auch in der Europäischen Union wieder als politisches Ziel ausgesprochen werden darf, jenseits der politischen Korrektheit!

Die EU setzt die Verhandlungen mit dem Desponten Erdogan fort, welcher die Demokratie mit Füßen tritt.

Heute stoppt die EU Verhandlungen mit der demokratischen Schweiz im Bereich Energiehandel.

Fazit? Demokratie ist für die EU-dSSR ein Problem, Diktatur und Unterdrückung nicht.


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