Genderwahn: Morgenröte der menschenverachtenden Fratze

6 03 2014

Was sich in Deutschland auf den Straßen an menschenunwürdiger Behandlung gegenüber Christen und Personen welche die Verantwortung Kinder zu erziehen wahrnehmen und nicht den Genderideologen überlassen wollen abspielt, lesen sie hier auf einem neuen Niveau der Dreistigkeit und Intoleranz. So begannen einst totalitäre Systeme …

http://blog.gospel-forum.de/2014/02/23/unfassbar/#more-1002

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6 responses

6 03 2014
drbruddler

Das dort beschriebene Verhalten der Polizei würde ich als Parteinahme werten, die von oben angeordnet worden ist. Stuttgart wird rot-grün regiert und das sagt bereits alles. Leider ist das heute wirklich so, hier geschieht staatlich toleriertes Unrecht. Ich fühle mich an die damaligen Berichte über die SA erinnert.

7 03 2014
siwla

Einen ausführlichen Bildbericht – auch mit Filmchen – findet sich auf der Seite der PI-Nachrichten:
http://www.pi-news.net/2014/03/stuttgart-ausfuehrlicher-video-und-fotobericht-zur-2-demo-gegen-den-bildungsplan-2015/#more-390958

7 03 2014
Nonnen

Die eigentümliche Reduzierung des Menschen auf seine Sexualität erfasst neuerdings nahezu alle Bereiche (Krippe, Kita, Schule). Vorallem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme durch Gender Mainstreaming (social engineering) bekommen und damit die Zukunft unseres Volkes (Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa).
[Einzelheiten über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014 nachzulesen]

21 12 2015
Peter Friedrich

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich hätte eine Frage an Sie wegen des
Umgangs von kirchlicher Seite mit dem
Thema der Geschlechtergerechtigkeit. Wie
auch immer man sich abarbeitet an
Gender/Nichtgender, an Bildungsplänen
oder „Demos für alle“, bei allem
Verständnis oder Nichtverständnis, so
würde mich eher Ihre Ansicht zur
praktischen Umsetzung der einschlägigen
Thematik interessieren.
So wurde eine Transgender-Person im
„Stern“ unter dem Titel „Das richtige
Leben im falschen Körper“ interviewt, am
28.11.2015, daraus folgendes:

“ … Mittlerweile zählt die Polizei 29
ermordete Transgender allein in diesem
Jahr in den USA. Erleben Sie selbst, dass
man Ihnen mit Abscheu begegnet? Werden Sie
bedroht?
Morde sind leider an der Tagesordnung.
Besonders schwarze Transgender, wie ich es
bin, werden gejagt. Wer mich attackiert,
befriedigt ja auf einen Schlag gleich zwei widerliche Wesenszüge: Homophobie und Rassismus. Ich bin in dieser Logik das perfekte Opfer.

Also gibt es Situationen, in denen Sie in Gefahr sind?
Ich würde es nicht direkt Gefahr nennen.
Aber ich fühle mich oft unwohl. Nachts in der U-Bahn zum Beispiel. Oder wenn mich Wildfremde fragen: „Hast du einen Penis oder eine Vagina?“

Wie reagieren Sie auf solche Fragen?
An guten Tagen sage ich: „Warum fragen Sie
mich nicht erst mal, wie es mir geht oder
wie ich heiße?“ An schlechten strecke ich
meinen Mittelfinger aus. Es geht niemanden
etwas an, ob ich einen Penis oder eine
Vagina habe.

Die Suizidrate unter Transgendern ist hoch.
So hoch wie in sonst keiner Gruppe. Sie
liegt bei fast 50 Prozent. Viele bringen
sich um, weil sie den Druck, weil sie sich
selbst nicht aushalten. Auch die
Arbeitslosenquote ist erschreckend. Die
Armut. Die Obdachlosigkeit. Warum ist das
so? Weil Menschen, die sich zu einer
anderen Sexualität bekennen, immer noch
ausgegrenzt werden.

Dennoch scheint Amerika anderen Ländern
weit voraus zu sein. Für die Rolle als
transsexuelle Gefangene in der Serie
„Orange is the new black“ wurde der
Transgender Laverne Cox für einen Emmy
nominiert. New Yorks Bürgermeister
plädiert dafür, das Geschlecht auf
Geburtsurkunden ohne operative Umwandlung
ändern zu können. Den Besuchern des Weißen
Hauses steht neuerdings eine
„genderneutrale“ Toilette zur Verfügung.
Es geht voran, das stimmt. Und Amerika hat
sicher eine Vorreiterposition. Aber in
vielen islamischen Staaten werden
Transgender heute noch mit dem Tod bestraft.

Wenn Sie auf die Toilette müssen, benutzen
Sie dann das Damen- oder das Herrenklo?
Ich vermeide öffentliche Toiletten, wann
immer es geht, weil ich keine Anfeindungen
provozieren möchte. …“

Erste Frage dazu: Auf welche Toilette
sollte denn nun nach Ihrer Meinung dieser
betreffende Mensch gehen?
Zweite Frage: Inwieweit läßt sich das
grausame Schicksal dieses Menschen in
Verbindung bringen mit der – durchaus
pauschalisierenden – Begrifflichkeit des
(Gender-)“Wahnsinns“ von konservativ-religiöser Seite?
Danke für Ihre Antwort!

Mit freundlichen Grüßen

11 01 2016
Inge Jacob

Entsetzt bin ich über den Missbrauch und die politische Instrumentalisierung im Lobbyverein EKD. Ohne über Konsequenzen nachzudenken bei der Welcome Refuges Chaos Diktatur, die noch viel Leid verursachen wird, Köln war erst der Anfang den Mainstream nicht mehr kaschieren konnte. Ein Pfaffe im Moschee Bauverein, die Christenverfolgung geht diese Herrschaften nichts mehr an, bei den vielen Handlungsmöglichkeiten und Jesus soll sich vielleicht noch mit Mohammed verbrüdern zum Chrislam, da braucht man keinen interreligiösen Dialog mehr, gedrillt zur Einheitsreligion. Gender ist nun der Gipfel der Menschenverachtung und Erziehung der Nachfolgegeneration zu Prostitution, wo man ihnen die Seele raubt. Wenn wundert es da noch, dass Mitglieder von politischen Päderasten sich das Wohlwollen der Porno Industrie sichern und auch keine Skrupel haben, Jesus erneut zu kreuzigen.
Gegen solche Führungskräfte, die die Würde des Menschen mit Füßen treten, Gender auch als Ansatz nutzen um unsere Sprache dem Analphabetismus nahe zu bringen, damit wir vielleicht noch unsere Muttersprache verlieren und fremde Sprachen zwangsweise lernen müssen, es wird Zeit dass sich die Basis dagegen erhebt und Christus wieder Würde verleiht.

11 01 2016
Peter Friedrich

Vielleicht könnten Sie mir ja helfen bei der Beantwortung meiner Frage, hatte sie letztens bereits gestellt? –

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich hätte eine Frage an Sie wegen des
Umgangs von kirchlicher Seite mit dem
Thema der Geschlechtergerechtigkeit. Wie
auch immer man sich abarbeitet an
Gender/Nichtgender, an Bildungsplänen
oder „Demos für alle“, bei allem
Verständnis oder Nichtverständnis, so
würde mich eher Ihre Ansicht zur
praktischen Umsetzung der einschlägigen
Thematik interessieren.
So wurde eine Transgender-Person im
„Stern“ unter dem Titel „Das richtige
Leben im falschen Körper“ interviewt, am
28.11.2015, daraus folgendes:

“ … Mittlerweile zählt die Polizei 29
ermordete Transgender allein in diesem
Jahr in den USA. Erleben Sie selbst, dass
man Ihnen mit Abscheu begegnet? Werden Sie
bedroht?
Morde sind leider an der Tagesordnung.
Besonders schwarze Transgender, wie ich es
bin, werden gejagt. Wer mich attackiert,
befriedigt ja auf einen Schlag gleich zwei widerliche Wesenszüge: Homophobie und Rassismus. Ich bin in dieser Logik das perfekte Opfer.

Also gibt es Situationen, in denen Sie in Gefahr sind?
Ich würde es nicht direkt Gefahr nennen.
Aber ich fühle mich oft unwohl. Nachts in der U-Bahn zum Beispiel. Oder wenn mich Wildfremde fragen: „Hast du einen Penis oder eine Vagina?“

Wie reagieren Sie auf solche Fragen?
An guten Tagen sage ich: „Warum fragen Sie
mich nicht erst mal, wie es mir geht oder
wie ich heiße?“ An schlechten strecke ich
meinen Mittelfinger aus. Es geht niemanden
etwas an, ob ich einen Penis oder eine
Vagina habe.

Die Suizidrate unter Transgendern ist hoch.
So hoch wie in sonst keiner Gruppe. Sie
liegt bei fast 50 Prozent. Viele bringen
sich um, weil sie den Druck, weil sie sich
selbst nicht aushalten. Auch die
Arbeitslosenquote ist erschreckend. Die
Armut. Die Obdachlosigkeit. Warum ist das
so? Weil Menschen, die sich zu einer
anderen Sexualität bekennen, immer noch
ausgegrenzt werden.

Dennoch scheint Amerika anderen Ländern
weit voraus zu sein. Für die Rolle als
transsexuelle Gefangene in der Serie
„Orange is the new black“ wurde der
Transgender Laverne Cox für einen Emmy
nominiert. New Yorks Bürgermeister
plädiert dafür, das Geschlecht auf
Geburtsurkunden ohne operative Umwandlung
ändern zu können. Den Besuchern des Weißen
Hauses steht neuerdings eine
„genderneutrale“ Toilette zur Verfügung.
Es geht voran, das stimmt. Und Amerika hat
sicher eine Vorreiterposition. Aber in
vielen islamischen Staaten werden
Transgender heute noch mit dem Tod bestraft.

Wenn Sie auf die Toilette müssen, benutzen
Sie dann das Damen- oder das Herrenklo?
Ich vermeide öffentliche Toiletten, wann
immer es geht, weil ich keine Anfeindungen
provozieren möchte. …“

Erste Frage dazu: Auf welche Toilette
sollte denn nun nach Ihrer Meinung dieser
betreffende Mensch gehen?
Zweite Frage: Inwieweit läßt sich das
grausame Schicksal dieses Menschen in
Verbindung bringen mit der – durchaus
pauschalisierenden – Begrifflichkeit des
(Gender-)“Wahnsinns“ von konservativ-religiöser Seite?
Danke für Ihre Antwort!

Mit freundlichen Grüßen

Danke!

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