Gery Keszler und Freunde: Verdienen am Leid der Anderen.

24 05 2014

Gery Keszler ist geschickt, das muss man ihm lassen.

Er hat es geschafft, sich eine vorwiegend über homosexuelle Kontakte und Drogensucht verbreitende Seuche dienstbar zu machen.

Am Life-Ball werden Millionen umgesetzt und verdient. Und nicht nur das.

Unsere Politiker, vorwiegend aus der Melonenfraktion (rot und grün), welche Promiskuität und Familienzerstörung begrüßen, hängen sich an und stellen sich in peinlichsten Posen dazu, wenn Menschen ihre Intimsphären preisgeben und in der Öffentlichkeit zur Schau stellen. Sie sind stolz darauf, dass vorpubertierende Sängerknaben Erwachsene in pornographischen Gewändern sehen müssen.

Schauspieler. Sänger und Ex-Präsidenten, welche entweder selbst an einer Geschlechtsidentitätsstörung leiden oder einfach ihre Gutmenschlichkeit unter Beweis stellen möchten, sind willkommene Gäste in Wien. Für Geld tut man doch alles, oder? Da freut man sich sogar über die Hunderttausenden, welche sich – von diesen Leuten dazu motiviert – gegenseitig die HIV-Viren übertragen. Das sichert die Veranstaltung auch für die nächsten Jahre.

Ja, die Gäste und Befürworter des Life-Balls sind schuldig, eine Lebensweise zu propagieren, welche Depression, 7-fache Selbstmordgefahr, HIV, andere übertragbare Geschlechtskrankheiten, lebenslange psychische Belastung, Familienzerstörung, Beziehungszerstörungen usw. zum Ergebnis haben.

Das vermeintliche Glück dieser Lebensweise bedeutet oft ein verpatztes Leben.

Die Propaganda mit Elton Johns und Conchita Wursts ist eine Lüge. Kein Promille der tatsächlich Betroffenen kann materiell und psychisch mit jenen verglichen werden, die mit Ihrer Lebensweise viel Geld verdienen und Ruhm bekommen. Tatsächlich müssen diese verführten Menschen oft in Einsamkeit, Verzweiflung und Krankheit ihr Leben fristen. Und keiner hilft ihnen wirklich.

Der Lackmuss-Test: wohl kaum einer möchte, dass sein eigenes Kind schwul wird. So wie auch kein sozialistischer Politiker will, dass sein Kind im 10. Bezirk Wiens eine öffentlichte Volksschule besucht.  Oder keine linke Politikerin gerne im Akkord an einer Nähmaschine oder im Hofer-Markt „Karriere und Selbstverwirklichung“ machen möchte. Es sind lauter Lügen, die politisch und medial verbreitet werden.

Ja, und was macht der Rest des Landes?

Die Kirchen schweigen und freuen sich über Toleranz gegenüber der neuen Amoral und veröffentlichten Sexualität in allen Arten. Kein Wort der Empörung, der Ermahnung, der Wegweisung.  Wohl ist es den meisten Kirchenleuten auch peinlich, weil sie selbst nicht ausreichend informiert sind, bzw. selbst nicht mehr nach den Regeln ihres Glaubens leben.

Selbst in der ehemals katholisch geprägten ÖVP bröckelt der Widerstand gegen das marxistisch-leninistische Familien- und Sexualbild. Schwule Lebensgemeinschaften sollen nun auch Ehe heißen und Kinder sollen Schwulen und Lesben als Pflegekinder und zur Adoption ausgeliefert werden. Edathy lässt grüßen.

Positiv überrascht haben mich viele persönliche Gespräche. Selbst bislang ‚Liberale‘ in meinem Freundeskreis, welche diese Tendenzen eher belächelt haben, sehen den Irrweg dieser Politkaste. Es hat alles seine Grenzen. Und diese wurden in den letzten Wochen mit der Conchita-Hype und den Pornoplakaten in Wien ordentlich überschritten.

Die Gutmenschlichkeit hat in ihrer Hybris alles Gute vergessen.

Unterschreiben Sie die Petition: http://citizengo.org/de/7189-life-ball-sponsoren-zur-verantwortung-ziehen?tc=ty&tcid=3990355


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3 responses

24 05 2014
Gast auf Erden

Die Gutmenschlichkeit hat in ihrer Hybris alles Gute vergessen.

Ja, das kommt in den besten Familien vor. In ihrem Eifer, die katholische Moraldoktrin hoch zu halten, wird die katholische Kirche zum Haifisch-Kapitalisten, der Menschen und Familien kaltherzig um Lohn und Brot und um die Existenz bringt, wenn ihm die Liebe seiner Angestellten nicht passt.

26 05 2014
Carolus

Widerspruch!

Nicht einmal ein Unternehmen kann es sich leisten, Mitarbeiter zu beschäftigen, die offene Propaganda gegen die firmeneigenen Wertvorstellungen machen.

25 05 2014
schreibfreiheit

Interessant, dass Sie mich der katholischen Moraldokrin zuschreiben. Ich bin zwar nicht katholisch, denke aber, dass der Westen ohne diese Kirche noch dekadenter, noch verkommener und geistig noch mehr verarmt wäre. Sie ist ein Fels in der Brandung des Zeitgeistes.
Dass auch hier und dort, in dieser und jener Kirche Menschen mit Fehlern, Egoismen, Irrlehren, Eitelkeiten, Schwächen und Unzulänglichkeiten am Werk sind, da bitte ich um Vergebung. Denn auch ich habe Fehler.
Ich hoffe, dass Sie fehlerlos leben! Alles Gute!

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