Mohammed ist das Vorbild des Islam und seiner Jünger

21 08 2014

Nach der Schlacht von Badr liess Mohammed (vorne rechts im
Bild mit nachträglich geweißtem Gesicht) zwei Gefangene hinrichten.
Es waren Nazr ibn Hares (siehe Bild) und Abi Moayt.

Mohammed gilt im Islam als “der beste aller Menschen”, als Vorbild vor rechtgläubiges Tun und Barmherzigkeit. Erwähnt jemand seinen Namen, muss das obligatorische “Ewiger Friede sei mit ihm” erfolgen. Doch in Wirklichkeit war Mohammed ein brutaler Mörder und gnadenloser, unnachsichtiger Verfolger seiner Kritiker.

Wer ihn kritisierte, den ließ er ermorden. Diese Praxis brachte die Mekkaner so gegen Mohammed auf, dass sie ihn u.a. deswegen der Stadt verwiesen. Hätten sie ihn wegen seiner Morde getötet, wäre der Welt unfassbares Leid erspart geblieben. Aber so gelang ihm die Flucht nach Medina, wo er das erste islamische Kalifat rrichtete. Über 60 Kriege führte er während seiner Herrschaft in Medina: Raubüberfälle auf Karawanen, Kriege gegen Mekka, Kriege gegen Ungläubige. Er ließ alle töten, die sich nicht schon an Ort und Stelle zum Islam bekehrten. Die Kinder und Frauen gab er seinen Kriegern als (Sex-)Sklaven…die schönsten Frauen nahm er sich selbst. Der Islam ist die einzige Religion, die Sklaverei gutheißt und ihre Gläubigen bis zur Gegenwart (Sudan) mit einem Heer von (Sex-)Skalven versorgt.

Ein besonders brutales Vorgehen zeigte Mohammed dabei im Jahre 627 n.Chr. gegenüber dem jüdischen Stamm der Quraiza (Bild links: Massaker an den (Banu Kureiza): in seinem Bestreben, Medina „judenrein“ zu machen, ließ er siebenhundert Männer dieses jüdischen Stammes (andere Quellen berichten von über tausend Männern) enthaupten und deren Frauen und Kinder versklaven. Es wird berichtet, dass Mohammed bei diesem Massaker selbst aktiv teilgenommen haben soll.

Mohammeds Befehl „Tötet denjenigen, der seine Religion wechselt!“ bildet den religiösen Ursprung aller Fathwas gegen Apostaten bis hin zur Gegenwart. Als einzige Religion bedroht sie bis heute jeden mit dem Tod, der es wagt, dieser Killer-Religion den Rücken zu kehren. Nichts im Islam ist vereinbar mit den Grundprinzipien westlicher Verfassungen: der  Gleichheit aller vor dem Gesetz, der Gleichheit von Mann und Frau, dem Recht auf körperliche Unversehrtheit, dem Recht nach freier Meinungssäußerung oder dem Recht des Individuums, sich seine Religion frei und selbstbestimmt zu wählen – was auch das Recht einschließt, sich für keine Religion zu entscheiden!

Spricht man Muslime auf diese Umstände an,so verleugnen sie diese Missstände in aller Regel. Besonders gefährlich wird es jedoch, wenn man sie auf die Verbrechen ihres Propheten hinweist. Man wird bedroht, der Lüge bezichtigt, der Geschichtsfälschung. Und darauf hingewiesen, dass sie das Recht ihrer Religion haben, jeden zu töten, der ihren Propheten beleidigt. Die 1400jährige Gehirnwäsche des Islam wirkt bis heute. Muslime sind (wie ihr Pendant der politischen Rechten und Linken) weitestgehend fakten- und erkenntnisresistent, wenn es um Kritik an ihrer Religion geht. Da kennen auch sogenannte “moderate” Muslime keinen Spaß mehr. Religionskritik: sie ist quasi der Lackmustest für religiöse Toleranz. Muslime bestehen diesen Test fast nie.

Muslime beten – ob wissentlich oder nicht – einen Gott an, der ihnen die Ermordung aller ´”Ungläubigen” gebietet. Und sie verehren einen Propheten, der schon zu damaliger Zeit als Mörder und Auftragsmörder gegolten hat.  Ayatholla Khomeini fasste diese beiden Punkte mit den folgenden Worten zusammen:

„Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen.“
(Taheri, Morden für Allah, S. 71).

Der Islam ist, wie Dr. Younus Shaikh, ein ehemaliger Muslim treffend skizzierte, “ein organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit”.

Michael Mannheimer

Politische Morde im Auftrag des Propheten

Autor: Alexander Müller

Gemäss dem iranischen Gelehrten Ali Dashti war der Prophet Mohammed Urheber zahlreicher politischer Auftragsmorde. Nachfolgend wird über ein paar dieser Morde berichtet:

Kaab ibn al-Ashraf aus dem jüdischen Nadir-Stamm war nach der Schlacht von Badr durch die wachsende Macht des Propheten Mohammed sehr beunruhigt. Daher begab er sich nach Mekka, um die Quraishiten (Bewohner Mekkas) inständig zu bitten, weiterhin gegen die Muslime zu kämpfen. Anschliessend begab er sich nach Medina zurück, um muslimische Frauen mit Liebesreimen zu umwerben.

Mohammed nahm dies als Vorwand, um mit Kaab ibn al-Ashraf abzurechnen. Er fragte seine Anhänger:

“Wer von euch möchte für mich mit Ibn al-Ashraf abrechnen?”

Muhammad ibn Moslama erhob sich und bot seine Dienste an. Darauf erwiderte der Prophet:

“Dann tue es, wenn du kannst!”

Zusammen mit vier weiteren Männern des Aus-Stammes wurde Ibn Moslama diese Aufgabe schliesslich übertragen. Einer von diesen Männern, Abu Naele, war ein Bekannter von von Ibn al-Ashraf. Er sollte sicherstellen, dass Ibn al-Ashraf keinen Verdacht schöpfte. Nachts machten sich die Männer aus ihrem Haus, Mohammed begleitete sie bis an den Stadtrand, sagte ihnen Lebewohl und betete zu Gott um Hilfe für sie. Als Ibn al-Ashraf unter den sich seinem Haus nähernden Männern seinen Bekannten Abu Naele erkannte, schritt er arglos aus seinem Haus um sich mit den Männern zu unterhalten. Sie verwickelten ihn solange in ein Gespräch bis sie einen sicheren Abstand zu seinem Haus hatten, dann stürzten sie sich auf ihn und töteten ihn. Als sie nach Medina zurückkamen trafen sie den heiligen Mohammed wach an. Er wartete auf ihre Nachricht.

Ein weiteres Mordopfer war Sallam ibn Abi al-Haqiq, ein weiterer einflussreicher Jude. Einige Männer der Khasraj baten den Propheten um die Erlaubnis, dieses Oberhaupt der Juden und Verbündeten der Banu Aus zu töten. Der Prophet gab ihrem Gesuch statt und übertrug Abdullah ibn Atik die Leitung des Überfallkommandos. Die Aufgabe wurde erfüllt und auf dem Rückweg teilten die Männer ihrem Propheten ihren Erfolg mit indem sie voller Freude riefen

“Allah akbar” (Gott ist Gross)!

Nachdem diese beiden Männer aus dem Weg geräumt worden waren wurde ein Mordkommando unter der Leitung von Abdullah ibn Rawaha ausgesandt, um Yasyr ibn Barzam zu töten. Er war ebenfalls ein Jude aus Medina, der den beduinischen Stamm der Qatfan aufgehetzt hatte, gegen Mohammed zu kämpfen.

Ebenfalls auf der Liste der Todeskandidaten stand Khalid ibn Sufyan, ein Oberhaupt des Hazly-Stammes. Er hatte nach dem Nahkle-Überfall (Mohammed überfiel zusammen mit seinen Anhängern eine Karawane der Mekkaner) Feindschaft gegen Mohammed unter sein Volk gestreut. Auch er wurde ermordet.

Als Refaa ibn Qays in seinem Stamm eine Anti-Muslim-Bewegung ins Leben rief, befahl der Prophet seinem Anhänger Abdullah ibn Abi Jadar, loszuziehen und ihm auf dem Heimweg das Haupt von Refaa ibn Qays mitzubringen. Der Mörder erledigte sein Aufgabe, indem er Refaa ibn Qays in einen Hinterhalt lockte, ihn mit einer Axt niederschlug und darauf dessen Haupt abtrennte, welches er umgehend Mohammed brachte.

Abu Afak, ein Greis im hohen Alter, wurde umgebracht weil er Anekdoten und Gedichte über Mohammed geschrieben hatte. Sein Mörder war Salem ibn Omayr, der ihn auf Geheiss Mohammed umgebracht haben soll. Mohammed fragte zuvor seine Untergebenen:

“Wer von euch wird mit diesem Schurken fertig?”

Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan (eine Frau), dazu respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde sie mit dem Tod bestraft.

Nach der Schlacht von Uhud ergriff Muawiya ibn Moghira, ein unterlegener Gegner des Propheten, die Flucht. Abbu Ezza, ein anderer Gegner, stellte sich Mohammed und bat ihn um Gnade, indem er ihn um Verzeihung bat. Der Prophet befahl Zobayr ibn al-Awan, Abbu Ezza sofort hinzurichten und Muawiya ibn Moghira zu ergreifen und ebenfalls zu töten. Beide Befehle wurden ausgeführt.

Zitiert aus: 23 Jahre, die Karriere des Propheten Muhammad, Autor: Ali Dashti (iranischer Gelehrter)

 

Quelle: http://michael-mannheimer.info/2011/07/14/politische-morde-im-auftrag-mohammeds-der-prophet-des-islam-war-ein-auftragsmorder/


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6 responses

22 08 2014
25 08 2014
siwla

Wann werden wir in Europa aufwachen?

25 08 2014
siwla

Einige Zitate aus einer Denkschrift zum Islam von Pfarrer Karl Tropper:

In pakistanischen Koranschulen wird der Hass auf christen und Juden aus dem heiligen buch der Muslime heraus begründet. (Sabatina James, pakistanische Muslima, die Christin wurde und dafür von ihrer Familie mit dem Tod bedroht wird.)

Wir müssen auf die Ursache schauen. und das ist der Koran. Der Terror kommt nicht nur von Al Qaida, sondern aus dem heren des Islam. (auch Sabatina James)

Sure 47,4: Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt, dann schnürt die Bande.

640 nach Christus: Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklaft. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend.

708: Der muslimische Feldzug zuer Eroberung des christlichen Nordafrika erreicht die Atlantikküste. Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am Ende des Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt.

712: Die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

20 09 2014
Sofia

P.S.“Mohammed expressing his fiselngefor his 9 year old wife, Aisha.“Muslims try to legitimise the abusive relationship of Mohammed, a 53 year old man, with Aisha (Ayesha sp?) – a six year old girl, by claiming they were legally ‚man and wife‘.Mohamed ‚married‘ the child when she was six and he was 53. Because she was so small, he was anatomically unable to consummate the marriage until she was nine. In the meantime he used her for ‚thighing‘.To refer to Aisha as a ‚wife‘ gives a veneer of legitimacy to Mohammed’s pedophilia which cannot be defended and should be challenged. Ayesha was a victim of sexual abuse, a child sex-slave, and her abuser was the founder of the ‚religion‘ of Islam. Compare and contrast with the founder of Christianity. „It were better a man should tie a millstone around his neck and cast himself into the depths of the sea than he should abuse a child“Islam is Satanic filth. Mohammed is the AntiChrist.

21 09 2014
schreibfreiheit

Yes, Sofia, and You will not believe: if You mention this fact in Austria, You will be punished or incarcerated. We live in a european dictatorship, with no possibility to tell the truth.

23 07 2015
art gift

art gift

Mohammed ist das Vorbild des Islam und seiner Jünger | Schreibfreiheit

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