Pegida Wien wehrt sich gegen Verleumdungen

15 02 2015

Pegida Wien holt Ewald Stadler
als Rechtsbeistand

ImageDer Vorarlberger Jurist Ewald Stadler ist neuer Berater der Pegida-Bewegung in Wien. Der frühere FPÖ und BZÖ-Politiker Stadler wird Pegida-Wien bei der Organisation künftiger Demonstrationen beraten und leistet Rechtsbeistand rund um die Vorgehensweise der Bewegung. Grund für Stadlers Engagement: Pegida sieht sich nach der jüngsten Demo in Wien als Opfer von Lügen und Intrigen. „Die Fotos mit dem Hitlergruß waren gestellt, das waren nicht unsere Leute. Wir wollen friedliche Demonstrationen. Es sind Spaziergänge, keine Aufmärsche“, sagen zwei hochrangige Pegida-Wien-Vertreter in einem Gespräch mit Stadler und der Journalisten-Plattform fischundfleisch.at.

Der nächste „Spaziergang“ ist in Linz für den 21. Februar geplant. „Wir wollen nicht mehr als gewaltbereit abgestempelt werden. Bei uns marschieren auch Tierschützer mit, die Gewalt verabscheuen. Uns geht es um das christliche Abendland, um Grundwerte“, so Pegida-Wien.

Stadler: „Ich biete meine Hilfe sehr gerne an, es ist dringend nötig, dass wir handeln und endlich erkannt wird, was in diesem Land passiert!“ Stadler will, auf Wunsch von Pegida Wien, auch bei einer der nächsten Pegida-Kundgebungen in Deutschland als Redner zur Verfügung stehen.

Auszüge aus dem Gespräch zwischen Ewald Stadler
und zwei hochrangigen Pegida-Vertretern,
die anonym bleiben wollen, können Sie HIER…. lesen.


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2 responses

17 02 2015
21 02 2015
Peter Friedrich

Das Christentum hat mit Ideen von Pegida etc. nichts zu tun.
Zitat Michael Stürzenberger: „Über seine vielen Auslandsaufenthalte hat er sein eigenes Volk schätzen gelernt. Nur mit dieser Liebe zu sich selbst kann man auch andere lieben. Das gilt für den einzelnen Menschen im persönlichen Umgang mit anderen genauso wie für den Umgang der Deutschen mit anderen Völkern.“ –

Daß wir in Deutschland so manche Errungenschaft dankbar wertschätzen dürfen, ist völlig unbenommen.
Niemals jedoch, niemals wieder, dürfen wir Grundeinsichten der religiösen Existenzphilosophie vermatschen mit auch nur irgendwelchen gruppen – und nationalbezogenen Interessen.
Die neutestamentliche Reziprozität von der aus der Resonanz mit der absolut liebenden Person Gottes abgeleiteten Selbstakzeptanz und der liebenden Annahme meines Nächsten kann sich nur auf den einzelnen Menschen und sein fühlendes Herz beziehen. „Das Christentum ist die Kategorie des Einzelnen“, so definiert es sehr klar Eugen Drewermann.
Erst aus dieser Selbstakzeptanz heraus wird der Mensch zum Menschen, im besten Fall zum Menschen unter anderen Menschen.
Gruß

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