Mann in Not -> als Frau erfolgreich

2 03 2015

Kürzlich in einer gemütlichen Runde:

Ein besorgter Vater klagt, weil sein Sohn die strengen Aufnahmeprüfungen zum Sportstudium nicht schafft.

Rat eines Kollegen
Der Sohn braucht nur zu behaupten, er fühle sich als Frau, dann sollte die Aufnahmeprüfung, die für Frauen deutlich leichter sei, zu schaffen sein.

Einwand
Aber er sei doch ein Mann und möchte seine Beziehung zu seiner Freundin deswegen nicht aufgeben.

Kein Problem
Das lässt sich richten. Er soll sich als Frau fühlen, das ist dann sein soziales Geschlecht. Sein biologisches bleibt davon ja unberührt. Die Ehe mit seiner Freundin bleibt ihm zwar verwehrt, aber er kann sich als lesbisch deklarieren und eine Verpartnerung eintragen lassen. Das entspricht dann noch besser der politisch korrekten und von den Eliten erwünschten sexuellen Vielfalt. C. Wurst ist mit ähnlichen Methoden ja auch erfolgreich.

Siehe dazu auch ein Vortrag über den Genderplan, eine lohnende dreiviertel Stunde:
https://www.youtube.com/watch?v=Jo-1ZaTpCwo

Hinweise

Genderismus: Wegen Erfolglosigkeit in Konkurs (Unterberger)

Gender Mainstreaming – sind wir geisteskrank?

Die Realität von Gender Mainstreaming

Gender Mainstreaming auf schreibfreiheit.eu


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3 responses

4 03 2015
kleene

Hallo,
da fällt mir folgende Kolumne von Harald Martenstein ein:
http://www.zeit.de/zeit-magazin/2014/47/harald-martenstein-geschlecht-maenner-frauen
Schon verrückt, wenn man die Genderlehre mal durchspielt…

4 03 2015
Eleni

Mir fällt Erik/a Schinegger dazu ein. http://de.wikipedia.org/wiki/Erik_Schinegger Ganz so einfach ist es, zum Glück, doch nicht. *gg*

15 03 2015
Gassenreh

Nicht nur für chancenlose „Gender-Forschung“ muss die Wirtschaft Geld verfügbar machen, sondern leider auch für die negativen Folgekosten des angewandten Genderismus. Denn ein wenig ungesund für Frauen, Mütter und Kinder scheint Gender Mainstreaming schon zu sein. Zum Beispiel das Negieren bedeutsamer und dem Mann überlegener weiblicher Eigenschaften mit der Folge, dass häufig der Body nur noch wichtig und die an sich höhere weibliche Depressionsneigung noch gesteigert wird. Vergessen der für Sprach- und Kognitiventwicklung wichtigen frühkindlichen Mutterbindung (infolge des frühen flüssigkeitsgekoppelten Hörens des Foeten im Mutterleib) mit der Folge von Sprach-, Lese- und Rechtschreibstörungen durch Fremdbetreuung. Probleme durch Cortisolausschüttung (gefährliches Stresshormon) und Schlafmangel mit entsprechendem Wachstumshormonmangel von Krippenkindern mit Hippocampusminderung (Lernmaschine des Gehirns).
Erschreckende Zunahme von Depressionen auch bei Kindern und Jugendlichen.
[siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 5. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978- 3-945818-01-5]

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