Sozialisten, Grüne und andere Kommunisten – Erinnerung an die Vergangenheit?

28 05 2015

Was wollen sie?

– Enteignung der Unternehmer

– Abschaffung des Privateigentums

– Verhetzung der durch Leistung Vermögenden

– Verachtung von Arbeitgebern

– Verherrlichung einer arbeitsfaulen, hedonistischen Asozialgesellschaft

– Zerstörung der Familien

– Totalüberwachung

– Zerstörung der Persönlichkeit von Menschen

– Begünstigung und Förderung islamischer Gewalt und von Terror zur Ausweitung der Totalherrschaft

– Totalregulierung des Menschenlebens

– Kindes- und Menschentötung nach nationalsozialistischem Modell des lebensunwerten Lebens jeden Alters

– Verunmöglichung des normalen Lebens

– Verführung und Verdummung von Kindern als politisches Ziel

– Moral-Losigkeit und Verachtung von Werten mit Bestand

War das nicht schon einmal?

JA. Es endete mit >100.000.000 Verhungerten, Ermordeten, Verfolgten, mit Naturzerstörung, Armut, Entvölkerung von Nationen, bis heute nicht reparabler menschenunwürdiger Bedingungen im ehemaligen Ostblock. Noch heute leben die Menschen jenseits der ehemaligen Ostgrenze in oft miserablen Verhältnissen.

Wollen wir auch da landen???

Ihre Vorbilder in bester schwuler Gesellschaft….?

Breschnew_HoneckerQuelle: Wikipedia

Ja, und wie war das in den viel gepriesenen „Wirtschaftswunderzeiten“?

– Geburtenrekord

– Ehe und Familie als Ideal

– Keine Schwulenpropaganda und kein medialer Sexualhedonismus

– Bankengelder für Bürger und Unternehmer und nicht Bürger- und Wirtschaftsgelder für Banken

– Moral und Anstand

– Verbot von Unzucht, Ehebruch

– Scheidungen unerwünscht und als schädlich für die Gesellschaft erkannt

– Abtreibungsverbot und Lebensrecht.

Seit der Staatssozialismus auch im Westen Fuß gefasst hat (in den 70-ern), stieg die Staatsverschuldung, sank die Geburtenrate, wurde die Massenschlachtung von Kindern eingeführt, mit all den Auswirkungen, unter welchen wir heute leben müssen.

Klingelt’s, liebe Leute?


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10 responses

7 06 2015
Gast auf Erden

Zumindest die (katholische) Ehe und Familie als Ideal habe ich in meiner Kindheit und Jugend noch erlebt. An uns wurde jede noch so abwegige Predigtaussage zu Reinheit und Unreinheit im geschlechtlichen Bereich ausprobiert. Besonders beliebt waren die Predigten von Pater Leppich, der jeden in die tiefsten Tiefen der Hölle verdammte, der auch nur ein Gedankenverbrechen der Unzucht beging, von körperlicher Betätigung von Händchen halten über küssen bis petting ganz zu schweigen.
Das tragische daran war, dass diese Maximalforderungen derartig einseitig und überzogen waren, dass sie nicht nur kein normales Paar einhalten konnte -und wollte!-, sondern dass diese Moral auch reihenweise Ehen hervorbrachte, die an gefühlsmässiger Eiseskälte kaum zu überbieten waren. Einmal verheiratet bedeutete, vor allem für die wirtschaftlich total von ihren Männern abhängigen, ja den Ehemännern sogar unterstellten Ehefrauen, dass sie, egal wie schlecht die Ehe lief, gefangen waren und für den Rest ihres Lebens keine Hoffnung auf Glük hatten. Während Männer, die sich aushäusig vergnügten bei vorherrschenden Doppelmoral und Heuchelei mit einem Augenzwinkern exculpiert wurden, rächte sich die Gesellschaft an Frauen, die gleiche Rechte für sich in Anspruch nahmen bitter und nur die wirklich starken Frauen konnten das aushalten. Sehr, sehr viele Ehen zerbrachen so, ohne je geschieden zu werden.
Das ist heute, bei den vielbeklagten „verlorenen Werten“ sehr viel besser geworden. Und nicht unbedingt durch die Erkenntnisse der katholischen Moral. Ganz im Gegenteil.
Meine damalige Freundin haben das, auch Dank meiner Eltern, rechtzeitig begriffen und praktisch jedes Verbot von Pater Leppich mit Genuss und Freude übertreten, so dass wir eine, nach katholischer Lehre, katastrophale Ehe führen müssten. Das genaue Gegenteil ist der Fall! Wir sind immer noch zusammen und unsere Liebe zueinander und zu den Kindern wächst immer noch. Wir freuen uns, dass wir im Kreise unserer Kinder und Enkel demnächst unsere goldene Hochzeit feiern werden. Ganz ohne katholische Moral, einfach aus Liebe zueinsnder.

Ihren restlichen Beitrag zerpflückt Ihen jeder halbwegs unterrichtete Wirtschaftswissenschaftler, Historiker oder Gewerkschafter derartig, dass davon ausser Ihren reaktionären Wunschvorstellungen kein Jota Wirklichkeit mehr übrig bleibt.

7 06 2015
schreibfreiheit

Die Problematik Ihrer Argumentation liegt einfach darin, dass ich in meiner Argumentation verallgemeinernd den Zustand unserer Gesellschaft beschreibe, Sie jedoch Ihre persönliche Situation verallgemeinern möchten.

In Ihrem Paradies sehen sie vielleicht nicht alles, nämlich die desaströsen Zustände in vielen Familien, die enorm hohe Scheidungsrate, hunderttausende Scheidungswaisen, durch Abtreibungen zigtausend psychisch schwer belastete Frauen, die Staatsverschuldung, die steigende Arbeitslosigkeit, die politische Verachtung unserer Kultur mitsamt Überschwemmung mit fremdartigen Religionen, Weltanschauungen und Sprachen, in welchen sich unsere Kinder zukünftig zurechtfinden müssen.

Es ist für Sie zwar schön, dass Sie das alles sehr positiv sehen, gerade die Wahlen letzten Sonntag zeigen aber, dass Sie mit Ihrer positivistischen Sicht wohl in der Minderheit sind.

8 06 2015
Gast auf Erden

Wie oben beschrieben gab es die desaströsen Zustände in vielen Familien früher auch, oder sogar noch schlimmer für Frauen und Kinder. Frauen, weil sie, auch durch Verdikt der römisch katholischen Kirche, auf Gedeih und Verderb an ihre Ehemänner gefesselt waren, die ihre Machtstellung oft genug schäbig und brutal ausnutzten und Kinder, weil sie noch nicht durch Recht und Gesetz vor der Brutalität der Erwachsenen, seien es nun „Respektspersonen“ wie Lehrer, Pfarrer, Polizisten oder eben gar die eigenen Eltern, geschützt waren. Die Prügelstrafe war praktisch allgegenwärtig, vom Elternhaus bis zum Kindergarten und der Schule.
Die Scheidungsrate haben wir der langsam wachsenden Unabhängigkeit der Frauen zu verdanken, die es damals absolut noch nicht gab. Frauen hatten den Mund zu hslten und zu gehorchen. Wenn sie das nicht taten, gabs keine Scheidung sondern Prügel. Wären Frauen damals nicht so sehr vom Gesetz benachteiligt gewesen, wäre die Scheidungsrate damals bei weitem höher gewesen als heute.
Die psychische Belastung durch Schwangerschaftsabbrüche ist ein reines Fantasieprodukt, das als schäbiges Vehikel der Drohung dient.
Ich habe über vierzig Jahre eissenschaftlich gesrbeitet und habe immer noch Zugang zu den wichtigsten (und seriösen) Datenbanken wie zum Beispiel The Lancet oder dem New England Journal of Medicine. Dort finden Sie nichts, was auf belastbare Belege für ein „post abortion syndrome“ hinweisen könnte. Allerdings findet man dort durchaus Belege für ecclesiogene Neurosen, die durch Einreden übergrosser Schuld durch begangene „Sünden“ entstanden sind.

Steigende Arbeitslosigkeit? Das ist jetzt nicht Ihr Ernst! Alle Daten zeigen die niedrigste Arbeitslosigkeit seit Jahren, bei sinkender Tendenz und Sie behaupten einfach steigende Arbeitslosigkeit?

Dann leben Sie in einer Fantasiewelt, die nicht der Realität entspricht.

Weder bezüglich eines „desaströsen Zustandes unserer Familien“, noch bezüglich „psychischer Probleme nach Abbrüchen“ und schon gar nicht in bezug auf ihre behauptete Arbeitslosigkeit.

Aber vermutlich müssen Sie unsere Welt so schlecht machen, damit Sie uns Ihre römisch katholischen „Werte“ als einzige Rettung verkaufen können.
Klappt aber nicht, wie die Antworten auf die päpstliche Umfrage zur Vorbereitung der Familiensynode belegen. Die Menschen eissen, dass der einzige der an einem moralischen Abgrund steht, die römisch katholische Hierarchie ist. Das hat der Souverän in Irland bei der Abstimmung über den Schutz der gleichgeschlechtlichen Ehe so bewiesen.

8 06 2015
schreibfreiheit

Ich verstehe nicht, warum Sie aus dieser Debatte immer eine zur katholischen Kirche machen wollen. Weder bin ich katholisch noch geht es in diesem Diskurs um die römische Kirche? Was haben Sie für ein Problem?

Danke für Ihre Argumentation, welche zeigt, dass Sie in bestimmten Themen wohl nicht besonders belesen sind.

Dass wir einfach andere Werte haben, Sie vertreten den Egozentrismus, den Individualismus und den Hedonismus als gesellschaftliche Errungenschaft betrachten, mag jedem Lustmolch zugute kommen.

Dass der Zusammenhalt, das Aushalten miteinander auch in Not- und Krisenzeiten etc. auch manchmal Verzicht bedeutet, ist für Sie nicht wünschenswert, hat aber vielen Menschen geholfen.

Männer zu verunglimpfen entspricht dem Zeitgeist. Wenn Männer ihr Leben lang für ihre Familien arbeiten und einstehen, ist das für Sie verachtenswürdig. Abhängigkeiten sind für einen Hedonisten per se schlecht, gemeinwohldenkende Menschen denken nicht so.

Ich freue mich, dass Sie keine Frauen kennen, die unter einer Abtreibung leiden. Das bedeutet jedoch lange nicht, dass es sie nicht gibt. Die Möglichkeiten, sich zu informieren, gibt es zuhauf, deshalb verzichte ich auf eine Link-Orgie.

Danke für die Diskussion!

23 06 2015
Peter Friedrich

@Schreibfreiheit:

Eines bewundere ich an Ihnen: Daß Sie so fair sind und den Beitrag von „Gast auf Erden“ sichtbar stehen lassen. Selbiger ist ein beherzter und gelungener Versuch, dem Hämischmachen von Selbstbestimmung, Menschlichkeit und Mitgefühl durch rechtsreligiöselnde Kreise entschieden und substantiell etwas entgegenzusetzen (um gewissen stereotypen Reaktionen gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen: Ich finde Spätabtreibungen nicht gut).
Ich selber durchlitt als junger Mensch eine lange Zeit kaum noch auszuhaltender Ängste, die mir bis heute in ihren gesundheitlichen Folgen schaden, weil man uns katholischerseits damit indoktriniert hatte, sexuelle Selbstbefriedigung sei grundsätzlich etwas Verbotenes, möglicherweise ernsthaft Krankmachendes, vielleicht von entsetzlichen Strafen des sadistischen Gottes über meinem Kopf bedroht. Über die Jahre hinweg erfuhr ich von mehr und mehr Menschen, deren Leben durch die Hölle kirchlich erzeugter Ängste nachgerade kaputt gemacht worden war.
Heute schlage ich die Hände über dem Kopf zusammen, wenn ich dieselben Indoktrinierer heutzutage als „Besorgte Eltern“ und „Kinderschützer“ in unsäglichen Demos („für alle“) auftauchen sehe.

Gruß

23 06 2015
schreibfreiheit

Wer die Bibel als Grundlage des Glaubens nimmt, sich die Evangelien durchliest und Jesu Umgang mit Huren, korrupten Zöllnern, Soldaten, Reichen und Armen und mit den Pharisäern betrachtet, kann selbst beurteilen, welche Irrwege manche ‚Gläubigen‘ und Kirchen einschlagen. Jesus gibt jedoch auch keine Veranlassung dazu, das Schlechte gut zu heißen und Falsches für richtig zu erklären. Das ist Gesinnungsethik.

Verantwortungsethik ist die Aufgabe politischen Handelns. Das Beste für die Menschen als Kollektiv in einer (Volks-)Gemeinschaft zu ermöglichen, Normen und Rechte für das Gute und Schöne zu definieren, den Naturgesetzen (=Schöpfungsordnung) entsprechende Ordnungen zu schaffen. Da müssen wohl auch manche zum Schutz vor Gewalttätern bewaffnet werden (Polizei, Militär) oder Gefängnisse vorhanden sein.
Ein Volk, das seine eigenen Nachkommen tötet, über seine Verhältnisse lebt, Arbeit und Fleiß nicht fördert sondern Untätigkeit und Faulheit, steht gegen das Naturrecht und wird so nicht überleben können.

Wer das heute nicht sieht, in welche Richtung der Zug abgefahren ist, ist wohl sehr blind oder einfach nur sehr biedermeierisch in sich gekehrt.

23 06 2015
Peter Friedrich

Für heute erstmal dieses: Bin bei meinen Recherchen auf dem Weg zu einem für mich zufriedenstellenden Aufgeklärtsein angesichts dieses ganzen Genderthemenkomplexes, um den sich ja so vieles heute dreht, auf einen Artikel gestossen, der anscheinend auf eine ungewöhnliche Detailkenntnis hindeutet. Vielfach scheint man mir doch sehr aneinandervorbeizureden, der Leserbrief von Kim Schicklang in der Stuttgarter Zeitung vom 21.06.2015 unter dem Titel “Proteste begleiten “Demo für alle”” differenziert in einer für mich dankbaren Weise. Möglicherweise müßte man sich noch viel öfter zusammensetzen, um sich gegenseitig besser verstehen zu lernen. Jedenfalls erscheint es mir alles andere als förderlich der Menschenwürde, auf Menschen, die sich nicht einem bipolaren Geschlechterschema zuordnen lassen, den Begriff “gaga” zu verwenden, wie bei Birgit Kelle von „Demo für alle“ geschehen.
Auch müßte man doch erstmal der Tatsache nachgehen, daß es offensichtlich Menschen gibt, die noch nichteinmal selber wissen, daß sie mitnichten ihrem scheinbar klar zuordnungsbaren Geschlecht entsprechen. So las ich vor einiger Zeit einen Zeitungsartikel über einen 70jährigen Familienvater mit mehreren Kindern und Enkelkindern, bei dem anläßlich eines operativen Eingriffs ziemlich ausgeprägte weibliche Unterleibsorgane gefunden wurden. Dieser Mann hatte mit seiner Frau also partiell homosexuelle intimität, wenn man so will. Bei wem von uns gibt es vielleicht ähnliche Ausformungen? Wissen wir´s? Entsprechend wichtig ist dann doch die Genderforschung.
Hier jetzt der Leserbrief:

“Fehler im Artikel: Und schon wieder zeigt sich, wie wichtig Aufklärung ist. Denn der Absatz… “Im Bildungsplan 2016 soll die Akzeptanz auch sexueller Vielfalt festgeschrieben werden; im Aktionsplan sind etliche Schritte aufgeführt, um die Gleichstellung von homo-, bi-, inter- und transsexuellen Menschen mit Heterosexuellen zu erreichen.” … ist falsch. Inter- wie Transsexualität haben mit der sexuellen Orientierung eines Menschen nichts zu tun, sondern betreffen andere Bereiche geschlechtlicher Vielfalt. Bei Intersexualität geht es um Körpermerkmale, die sich uneindeutig entwickelt haben (jeder Mensch ist als Embyro zuerst zwittrig. Die geschlechtlichen Merkmale entwickeln sich erst in der Schwangerschaft aus.) oder aber um Varationen der Chromosomen (z.B. xx-xy-Mosaike, etc.). Bei Transsexualität handelt es sich um eine Abweichung körperlicher Merkmale vom eigenen Geschlecht (wenn Frauen einen vermännlichten Körper haben beispielsweise, dann sind diese Merkmale “transsexuell”, da sie ja vom eigenen Geschlecht abweichen). So zu tun, als ginge es darum, dass hier eine Gleichstellung mit heterosexuellen Menschen erreicht werden soll, ist deswegen nicht ganz richtig, da es auch transsexuelle, aber auch intersexuelle Menschen gibt (und das sind auch nicht wenige), die heterosexuell sind. Das macht dann auch die Angriffe dieser erz-konservativen und rechten Menschen besonders absurd und gefährlich. Sie arbeiten mit falschen Behauptungen und stellen sich sogar gegen die Biologie, indem sie trans- und intersexuelle Menschen einfach mal das Existenzrecht aberkennen wollen. Wie menschenverachtend muss jemand drauf sein, der nicht in der Lage ist, die biologische geschlechtliche Vielfalt nicht anerkennen zu wollen? Ich bin darüber sehr entsetzt. Wenn Menschen andere Menschen anlügen, um Menschen als nicht-existent zu erklären, dann ist das schäbig.”

Schöne Zeit Ihnen

24 06 2015
schreibfreiheit

Es gibt ausreichend Literatur und wissenschaftlichen Konsens, dass Geschlechtsidentitätsstörungen und Homosexualität psychische Störungen sind – was anders soll es sein, wenn XX bzw. XY-Chromosomen vorhanden sind. Gut nachzulesen in allen Variationen auf http://www.dijg.de. Die Veröffentlichung dieser Tatsachen soll aus ideologischen Gründen politisch verboten werden.
Natürlcih gibt es ganz wenige biologischen Fehlentwicklungen von Zwitter-Ausprägungen, die ihre Ursache wohl in hormonellen Ungleichgewichten während der Schwangerschaft zu scheinen haben. Aber davon ist in der Homolobby nicht die Rede, bitte.
Was mich insbesondere schwer erschüttert ist, dass die psychisch bedingte Geschlechtsidentitätsstörung und das Schwulsein als gesellschaftlich erwünschter Zustand propagiert wird, so, als wären auch Depressionen, Burn-Outs oder Selbstmord einfach nur gute Dinge.
Lassen Sie sich einmal erzählen, mit welchen irrsinnigen Spannungen und Problemen, auch schweren Gesundheitsstörungen bis hin zu AIDS diese Gattung von Menschen leben.
Das Perverse an der Schwulenpropaganda ist ja auch, dass es selbstverständlich zu sein scheint, Menschen mit einer Geschlechtsidentitätsstörung von Mann auf Frau oder von Frau auf Mann umzuoperieren. Will aber ein Homosexueller heterosexuell werden und nimmt dazu die Hilfe vorhandener Einrichtungen in Anspruch, dann wird dies Medial zerfetzt und die Hilfeleister als Scharlatane verunglimpft. Hier zeigt sich ganz klar, dass es der Schwulenlobby nicht um die Menschen geht, sondern um ihre Ideologie und Hedonismus.
Wer sich für seine Kinder wünscht, in diese drogenverseuchten Gesellschaften abzusinken, ist nicht normal, ganz siimpel ausgedrückt.
Deshalb: das persönliche Annehmen dieser Menschen in Form menschlicher Zuwendung, in Familie, Kirche und Gemeinschaften, und das Anbieten von Hilfe ist selbstverständlich.
Das kann aber nicht bedeuten, dass in Politik, Kindergärten und Schulen die Pädophilie und Homophilie als gewünschte und ach so gute Lebensweise propagiert wird. Das dient nicht dem Gemeinwohl und ist gesellschaftszerstörend.

24 06 2015
Peter Friedrich

Tatsächlich kenne ich mehrere nichtheterosexuelle Paare, die seit vielen Jahren in einer freudigen, liebevollen und verantwortungsreichen Beziehung zusammen leben. Diese Menschen lieben und leiden genauso wie jeder andere Mensch auch. Einer meiner Klavierprofessoren war homosexuell, er hat mir menschlich außergewöhnlich hilfsbereit beigestanden, es gab nie irgendeine Belästigung. Ich bin ihm mein Leben lang dankbar, und die entsetzlichen Beleidigungen gegen einen solchen Menschen wie auf diesen Seiten zu lesen tun mir weh.
Tendenziöse Publikationen wie von DIJG muß man sich wirklich nie wieder antun.
Wie ich unten ausführte, haben wir als Christen nicht einen Moment lang mehr Zeit, uns mit absurden Scheinproblemen zu beschäftigen, wie sie leider durch Religionen immer wieder aufgeworfen wurden. Die liebevolle Berührung und Begegnung mit einem Menschen, der an seinem Leben und an seinen Mitmenschen leidet, an einer kalt – konsumistischen Gesellschaft – dazu bedarf es jeden von uns. Einen Menschen fragen: Wie geht es DIR, was bist du für ein Mensch.

24 06 2015
Peter Friedrich

Wir müssen uns so bald wie möglich auf das Wesentliche der Religion besinnen.
Einige Gedanken dazu.
Von der Religion dürfen wir lernen, daß ein Mensch nicht mehr derselbe ist, nachdem er eine Begegnung der Zärtlichkeit, der Güte, der Wertschätzung erfahren hat. Immer und immer wieder die Erfahrung von sich verschenkender Herzenswärme zu machen ist die einzige Chance für unser aller menschlicher Existenz. Dies zu verwirklichen würde unsere ganze Kraft und Zeit kosten.
Ich habe die intensive Erfahrung gemacht, daß Menschen boshaft waren, verrückte Sachen redeten und andeuteten, rebellisch bis zur Häßlichkeit wurden, bewußt Regeln brechend, mit der Drohung von Selbstmord, nichts half mehr (sollte man sich wirklich damit zufrieden geben, einen solchen Menschen in eine Anstalt oder ein Gefängnis zu stecken, auf daß der Gerechtigkeit Genüge geschähe? Wirklich?) – und dann dieses Wunder, wenn sie sich verstanden und wertgeschätzt fühlten, wenn sie vielleicht in den Arm genommen wurden oder immer und immer wieder sanft über die Stirn gestreichelt, ein Wunder, welchen neuen Menschen man vor sich hatte, wenn dem Schrei nach Liebe gelauscht worden war, wenn man ihm entgegenging.
Wir alle verzehren uns bis zum Wahnsinnigwerden nach einem Gegenüber, das uns Wertschätzung schenkt, bedingungslos, für unsere bloße Existenz. Wir alle sind irgendwann irgendwie dieser arme und absolut bedürftige Mensch.

Wir sollten anfangen, uns offen unter die Augen zu treten. Wer kommt mit?

Ich selbst bin letztlich nur ein winselndes, hilfloses Bündel, nackt, frierend, verrückt und boshaft vor Angst, entbehre ich denn dem Erleben von liebendem Angenommensein, empfangen möglichst durch eine liebende menschliche Person und darüberhinaus der liebenden Gegenüberhaftigkeit als solcher.

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