Auch Flüchtlinge können böse, gewalttätige und aufrührerische Menschen sein.

9 09 2015

Auch wenn man sie noch so viel beklatscht.

Längst geht es nicht mehr um die Aufnahme hilfsbedürftiger Menschen. Viele unserer nicht von uns Eingeladenen wollen nicht Schutz und Hilfe, nein, sie möchten immer häufiger eine Reise antreten, die einer Urlaubsreise oder einer Umsiedelung von einer Stadt in die andere ähnelt.

Dabei haben sie keinerlei Skrupel mehr. Sie besetzen gewalttätig Züge, machen Sitzstreiks, halten den Verkehr auf, und gehorchen nicht den mindesten Gesetzen zur Registration und des Aslyverfahrens.

Es ist nur gut, dass sie das heute auch schon in Deutschland und in Dänemark tun – bis jetzt wurde den Ungarn die Schuld für dieses unerzogene und schändliche Verhalten der illegalen Einwanderer gegeben. Wer ist bitte in Deutschland dafür verantworltich?

Wir dürfen niemals vergessen, dass die Kultur der Illegalen von Kollektivgesellschaften geprägt ist, welche immer zusammenhalten werden – zusammenhalten gegen unser Rechtssystem, gegen unsere Regeln, gegen die Menschenrechte, gegen die Frauenrechte. Wenn immer es ihnen passt, werden sie die Sippe kollektiv zur Gewalt aufrufen, und viele werden ihnen folgen. Sie haben ihre eigenen Herkunftsländer in Schutt und Asche gelegt, sind nicht bereit, für die Freiheit und das Recht in diesen Ländern zu kämpfen, lassen ihre Frauen und Mütter in Stich, die zumeist dort bleiben. Sie ruinieren die Grundlagen des Lebens in ihren Staaten und sollen nun plötzlich die Guten sein, wenn sie hier anlanden? Glaubt man denn wirklich, dass diese Menschen plötzlich eine Menge von Sunniten-, Schiiten-, Alewiten-, Türken-, Perser-, Saudi Araber-, Christen- und Judenliebenden Leuten werden?

Gleichzeitig bezahlen wir mit unseren Steuergeldern die Unrechtshandlungen dieser Memschen.

Um das finanzieren zu können, verstärkt der Staat die Aktivitäten der Finanzpolizei gegen einheimische Unternehmer und Menschen, die nicht am Sozialtopf hängen: sie sind die neuen Feinde des Staates und werden mit undurchführbaren Regeln, Vorschriften, unbezahlbaren Gebühren und Steuern politisch verfolgt, während die Einwanderer keine Zugtickets bezahlen und keine Gesetze einhalten müssen. Sie entscheiden, wohin sie wollen und erpressen die Hilfsbereiten.

Syrische Kurden verachten türkische Kurden, syrische Assad-Anhänger verachten syrische Oppositionelle. Araber hassen die Perser, die Afghanen verachten Araber. Hass, Verletzungen, Traumatisierungen zuhauf: wir holen diesen Hass, diesen Krieg und die Zerstörung nach Europa. Man sehe sich an, was diese Menschen aus ihren eigenen Ländern gemacht haben. Ist irgendetwas daran erstrebenswert für uns Deutsche oder Österreicher? DAS gehört zu Deutschland….?

Die vereinigte westeuropäische Lügenpresse hetzt gleichzeitig gegen jene Länder, Völker und Politiker, welche ihr eigenes Volk vor der Islamisierung schützen und das Gemeinwohl vor Individualschicksalen setzt und dafür handelt – z.B. Ungarn.

Es ist auch bekannt, dass der IS – unter tatkräftiger Unterstützung der islamofaschistischen Länder Saudi Arabien, Türkei usw. – massenhaft Terroristen nach Europa einschleust. Und anstatt die Grenzen zu schließen und die Schotten herunterzulassen, hat die EU nichts Besseres zu tun, als alle EU-Länder unter das  Joch  A U C H  böser, gewalttätiger und aufrührerischer islamischer Menschen zu stellen, durch geschickte Quotenregelungen und weiterer Verletzung des gemäß der UNO garantierten Selbstbestimmungsrecht der Völker, eines revolutionären demokratischen Grundrechtes, welches erst Wohlstand und Demokratie ermöglicht hat.

Gute Nacht, Europa!

P.S.: Interessant, dass sich eine Reihe französischer Bürgermeister weigert, zukünftig Moslems aufzunehmen. Sie vertrauen nur mehr Christen und Juden, da diese ‚wahrscheinlich‘ keine bösen Absichten haben. Sie müssen es wissen, sie haben genug Erfahrungen mit ihrer moslemischen Bevölkerung. Man kann ja nachgoogeln.


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4 responses

10 09 2015
10 09 2015
Petra A.

Zitat: „Sie entscheiden, wohin sie wollen und erpressen die Hilfsbereiten.“

Mit diesem Auftreten bin ich auch nicht einverstanden. Aber – wie ich schon oftmals in Gesprächen gesagt habe – die „Besucher“ gehen nur soweit, wie wir „Gastgeber“ es ihnen gestatten. Wir können uns ducken wie der Hase vor der Schlange, oder den „Besuchern“ zeigen, wie der Hase in der EU läuft.

Bei uns wurden gerade Container für 100 Flüchtlinge aufgestellt. In den nächsten Wochen werden diese besiedelt werden. Und da hat – meiner Meinung nach – Hass absolut keinen Platz mehr.
Man soll die neuen Mitmenschen herzlich in die Gemeinschaft aufnehmen, und ihnen unsere Kultur, unsere Werte und unsere Regeln nahe bringen. Und … vor allem …. so schnell wie möglich die deutsche Sprache lehren.

Natürlich verfolge ich die Berichte, wo die Asylbewerber immer nur. „Germany, Germany, Germany … Sweden, Sweden, Sweden … Austria, Austria, Austria …. „verlangen; wo sie sich weigern ihre Fingerabdrücke in Ungarn, oder in Dänemark abzugeben.

Wenn die EU-Politiker aber dann nach Frankreich, Spanien, Tschechien, Slowakei, …. einweisen, müssen sie sich fügen. Was wollen sie machen?

Entscheiden aber diese Politiker -so wie ich gerade in den Nachrichten höre – dass die Flüchtlinge nicht zwangseingewiesen werden sollen, dann ist das eben so.

Den Flüchtlingen dürfen wir das nicht anlasten. Da trifft die Wut und der Hass an der falschen Adresse ein.

10 09 2015
schreibfreiheit

Dem ist zuzustimmen!
Der Staat hat verantwortungsethisch zu handeln, dem Gemeinwohl zu dienen, und nicht aufgrund von Einzelschicksalen. Der Mensch, die Kirche, die Gemeinden haben gesinnungsethisch zu handeln, Nächstenliebe zu üben.
Nur dann, wenn beide Seiten ihre Aufgaben wahrnehmen, wird man aus dem Schlamassel herauskommen.
Nur: unsere Politiker in der EU – mit wenigen Ausnahmen – handeln schon lange nicht mehr verantworungsethisch und dienen nur mehr den Individualinteressen bestimmter Gruppen oder Personen. Das bedeutet das Ende jeglicher Gemeinschaft und wird uns als Gesellschaften zerreissen.
Ich wünsche Ihnen auch alles Gute für die Container-Flüchtlinge. Wir im Burgenland müssen mit Vergewaltigungsversuchen, Vermüllung, Christenverfolgung und -mobbing im Lager, Anpöbelungen, Diebstählen in Gärten, etc. kämpfen. Die Politik oder die Polizei interessiert das gar nicht mehr.

10 09 2015
robertknoche

Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
Das die Flüchtlinge gewalttätig werfen können, haben sie schon auf der griechischen Insel und in Ungarn erlebt. Aber auch in
Deutschland sind Übergriffe in den Notunterkünften der Flüchtlinge keine Seltenheit. Wenn diese Flüchtlinge ausbrechen
und alle Versorgungen plündern, bricht die Versorgung für die Bevölkerung zusammen. Das wird garantiert passieren, wenn
noch weitere Flüchtlinge nach Deutschland kommen!

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