Österreichische Familien bezahlen die Einwanderungskosten

26 11 2015

Aus Andreas Unterbergers Tagebuch

Die Summe, welche die Koalition jetzt den österreichischen Familien
wegnimmt, ist ziemlich genau ebenso hoch wie die bereits
zugegebenen Mindestkosten durch die Einwanderung von
80.000 bis 100.000 Asiaten alleine im heurigen Jahr.
Auch wenn wir außer Acht lassen, dass die Völkerwanderung
am Ende mit Garantie noch viel mehr kosten wird, so kann
man keine Zweifel über das Motto des Handelns dieser
Regierung haben: Lieber Afghanen als Kinder
(Mittlerweile sind ja die – ganz überwiegend analphabetischen –
Afghanen die stärkste Einwanderergruppe in Österreich).

Es ist nur noch frech, wenn die Regierung zu beschwichtigen versucht: Unmittelbar würden ohnedies keine Leistungen aus dem um eine Milliarde reduzierten Familienlastenausgleichsfonds gekürzt.

Das ist schon deshalb eine Lüge, weil die allermeisten Leistungen für die Familien de facto seit vielen Jahren eingefroren sind. Weil der Familienfonds überschuldet ist. Weil auch die seltenen Erhöhungen einiger Leistungen nie die im Laufe der Jahre eingetretene Inflation auch nur annähernd wettgemacht haben. Weil etwa das Kinderbetreuungsgeld schon 14 Jahre nicht der Geldentwertung angepasst worden ist. Weil seit Kreiskys Zeiten Kinder steuerlich nicht berücksichtigt werden, was seither für einen Gebärstreik vieler Mittelstandsfamilien sorgt (jede zweite universitär ausgebildete Frau bleibt kinderlos!). Das alles ist in realen Werten ganz eindeutig eine ständige Kürzung der Leistungen für Familien.

Der Zynismus, mit dem die Regierung den Familienfonds ausräumt, ist deshalb besonders arg, weil in der Vergangenheit schon mehrfach Leistungen reduziert worden sind, wenn dieser Fonds zu wenig Geld hatte. Doppelt ärgerlich ist die Kürzung des Familienfonds, weil er seit vielen Jahren für total familienfremde Leistungen ausgeplündert wird, etwa für die Subventionierung der Bundesbahn – unter dem Vorwand, dass ja auch Schüler begünstigt mit dieser fahren. Nach dieser Logik müsste eigentlich auch die Pensionsversicherung Gelder zur Finanzierung der maroden Staatsbahn abliefern, weil ja auch Pensionisten begünstigt Bahn fahren. Was die Pensionsversicherung aber nicht tut. Sie lässt sich vielmehr ihr Defizit (nach sofortigem Verbraten aller Beitragsleistungen) in zweistelliger Milliardendimension durch die Steuerzahler abdecken. Zu denen auch die Familien zählen.

Man stelle sich vor, die Regierung würde die Gewerkschaften mit dem den Familien locker entgegengeschleuderten Argument abfertigen, dass es keine jährlichen Lohnerhöhungen und Inflationsabgeltungen bräuchte, weil die Löhne und Gehälter vorerst eh nicht gekürzt würden. Dann stünde Österreich wohl bald in Flammen. Aber die Familien können halt das Land nicht in Flammen setzen. Sie sind politisch längst zu schwach.

Daher werden sie unbarmherzig weiter gerupft und gedemütigt. Etwa auch dadurch, dass die Weitergabe eines Einfamilienhauses oder einer größeren Wohnung an die nächste Generation ab 2016 kräftig besteuert wird (offensichtlich denken sich SPÖ und ÖVP, dass es völlig unnötig ist, wenn Familien einen größeren Wohnraum benutzen als alleinstehende Pensionisten, dass dessen Weitergabe daher völlig zu Recht steuerlich zu bestrafen ist). Etwa auch dadurch, indem man Tausenden Mittelstandsfamilien künftig einen Platz im Gymnasium für ihre Kinder stiehlt, die der großkoalitionäre Sozialismus in die Zwangseinheitsschule steckt.

Aber ist es nicht dringend notwendig, die Lohnnebenkosten für Arbeitgeber zu senken, was jetzt eben auf diesem Weg geschieht? Natürlich ist das angesichts der ohnedies gigantischen Gesamtabgabenbelastung notwendig. Jedoch ist es ganz sicher falsch, das auf diesem Weg zu tun. Viel sinnvoller wäre es gewesen, das Pensionsantrittsalter zu erhöhen. Dieses ist aber im Lauf der letzten Jahrzehnte von populistischen Politikern immer weiter gesenkt worden, obwohl die Lebenserwartung weit nach oben gegangen ist.

Eine Sanierung des Pensionssystems als weitaus größte Budgetbelastung wird aber von der SPÖ mit aller Brutalität verhindert. Und in der ÖVP setzen sich die Interessen der Wirtschaft neuerdings immer gegen die Allerschwächsten, gegen Familien und Kinder durch. Die Zeiten, da die ÖVP unter Mock, Schüssel oder Spindelegger noch eine Familienpartei gewesen ist, sind ja schon lange und wohl endgültig vorbei.

Aber muss man nicht den Syrern und Afghanen helfen? Ja durchaus. Jedoch sollte das in ihrer Region erfolgen und damit um einen Bruchteil der Aufwendungen in Österreich. Der Betrieb gut ausgestatteter Flüchtlingslager im Nahen Osten – samt Schulen, Spitälern usw. – würde pro Kopf einen Bruchteil der Rundumversorgung jedes einzelnen Asylwerbers mit Grund- und Mindestsicherung in Österreich kosten. Denn auch nach Erhalt einer Arbeitserlaubnis landen ja die allermeisten von ihnen direkt in der in Österreich ohnedies schon explodierenden Arbeitslosigkeit. Selbst nach Zahlen aus Deutschland, wo man zum Unterschied von Österreich wegen der viel besseren Wirtschaftslage ja noch (qualifizierte) Arbeitskräfte bräuchte, findet sich nicht einmal für zehn Prozent der „Flüchtlinge“ ein Job.

PS: Besonders traurig ist das Schweigen der Bischöfe zur ständigen Attacke auf die Familien. Diese sind offenbar voll damit beschäftigt, sich als lauteste Unterstützer der Noch-mehr-Moslems-nach-Österreich-Bewegung zu betätigen. Da bleibt halt leider keine Zeit für die heimischen Familien. Muss man ja verstehen.

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HINWEISE:

Europa schafft sich ab
Gregor Henckel-Donnersmarck war Abt im Zisterzienserstift Heiligenkreuz bei Wien:
Der Europäer habe sich quasi in einen Suizid gestürzt, weil er „die Destabilisierung von Ehe und Familie, Verhütung, Tötung ungeborener Menschen und der Gleichberechtigung von nicht auf Fortpflanzung angelegter Lebensgemeinschaften“ vorantreibe.

Jerusalemer Predigt von Kardinal Christoph Schönborn
Europa hat 3x NEIN zum Leben gesagt:
:arrow: Verhütung
:arrow: Abtreibung
:arrow: Homo-„Ehe“

Bitte lesen Sie auch zum Thema „Verstaatlichung der Kinder“ auf
Familienpolitik.eu oder auf schreibfreiheit.eu

Liebe Leute, zieht Euch warm an! Und Appell von Generalmajor Schultze-Rhonhof
Bitte halten Sie mich nicht für ausländerfeindlich. Ich habe einem Armutsflüchtling ein halbes Jahr lang ohne Gegenleistung ein Zimmer mit Bad gestellt, ihn an den Mahlzeiten der Familie teilnehmen lassen, ein Fahrrad geschenkt und ihn unfallversichert. Trotzdem meine ich, dass die jetzige, in Deutschland gewährte Gastfreundschaft gegenüber Migranten ein epochaler politischer Fehler ist…..

Kreidfeuer, der große Austausch 9
Zu keiner Zeit haben Regierungen schamloser gegen die Interessen der Republiken, auf die sie vereidigt sind, und – noch wichtiger – gegen die Wünsche der Bürger agiert als dieser Tage. Die an der Grenze zu Verfassungsbruch und Hochverrat entlangschrammende Regierungspolitik im Zusammenhang mit der „Eurorettung“ verblasst gegen den blanken Irrsinn, den die Staatskanzleien angesichts der aktuellen Völkerwanderung mit ihrer absolut unverantwortlichen Komme-wer-da-wolle-Politik treiben….

Die missbrauchten Flüchtlingskinder
Kinder für Krieg, Terror, die islamische/islamistische Ideologie, die eigene Sache, die eigenen Interessen zu missbrauchen und zu opfern, hat eine lange und grausame Tradition im arabisch/islamischen Raum. Auch bei der aktuellen muslimischen Völkerwanderung ins europäische Kuffar-Reich werden Kinder instrumentalisiert, sowohl von den Einwanderern als auch von den linken Multikulti-Apologeten….

Europa im Tiefschlaf
Am 10.September 2015 verkündet die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Das Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze“. Sie löst damit die größte Völkerwanderung in der Geschichte der Menschheit aus. Sie endet mit der weitgehenden Vertreibung und Auslöschung der autochthonen Bevölkerung Europas….

1970: Zu viele Kinder – und 2015: Einwanderung ist nötig!
Ab den 60-er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde uns eingehämmert: :arrow: Es gibt zu viele Kinder. :arrow: 2 Kinder sind genug. usw. usf.
Seit dem Jahr 2000 kommen vermehrt diese Meldungen: :arrow: Es kommen zuwenig Kinder. :arrow: Wir brauchen Zuwanderer. :arrow: Österreich ist ein Einwanderungsland. Was lief da falsch? Oder wer hat da welche Absichten (gehabt)?


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One response

26 11 2015
Eric der Wikinger

Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

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