Keine schönen Aussichten für unsere Gesellschaft

4 02 2016

Quelle: unzensuriert.at

Das globale Markenzeichen, das Deutschlands Bahnhöfe im Sommer 2015 bekannt machte – regelrechte Freudentänze für die ankommenden Flüchtlinge und Hilfsbereitschaft ohne Ende – ist weg. Die Übergriffe muslimischer Männer auf Frauen in der Kölner Silversternacht sorgten für einen Wendepunkt in der Willkommenskultur. Und für viele stellt sich die Frage: War dieses Szenario erst der Anfang?

Der Soziologe und Ökonom Gunnar Heinsohn, er lehrt am NATO Defense College in Rom, zeichnet in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) ein düsteres Bild von dem, was auf die Bürger noch zukommen könnte. Heinsohn macht dazu einen Ausflug übers Mittelmeer – in die Kalifat-Heimat der Neuzuzügler, von denen er nichts Gutes hört: Vergewaltigung der Christinnen und Jesidinnen, der Frauenhandel unter den jungen Kriegern, das Köpfen europäischer Männer und immer wieder die herrische Verkündigung an die „Kuffar“, die Ungläubigen: „Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!“

Weil in den traditionellen Gesellschaften Ehefrauen zugleich nur gewinnen kann, wer Geld für das Versorgen einer Familie aufbringt, würden laut Heinsohn viele erfolglose Jünglinge permanent in einem „Streuner- und Beutemodus“ stecken. Anders ausgedrückt: Wenn hundert Wohlhabende je vier Ehefrauen versorgen, gehen dreihundert Männer leer aus.

Weniger der Krieg als die fehlenden Frauen im eigenen Land könnte die Jünglinge nach Europa getrieben haben. Daher muss man sich in Deutschland und Österreich wohl oder übel „auf aggressive Zuwanderer mit passabler Grundversorgung und Zeit ohne Ende gefasst machen, die – bestens vernetzt über Smartphones – in ihrer Gegend den Bürgerinnen nachstellen, die sich nicht wehren können und ohne Schutz gelassen werden“, so Heinsohn in der Neuen Zürcher Zeitung.

Wie bereits berichtete, musste der Ort Rotherham bei Sheffield in England genau dieses Schreckgespenst erleben. Dort leben 250.000 Einwohner – unter ihnen gerade einmal 8.000 Pakistaner. Der Soziologe Heinsohn führt den NZZ-Lesern die Vorkommnisse nochmals vor Augen:

Großbritannien pflegt die Willkommenskultur immer noch ohne Berücksichtigung der Trieb- und Aggressionskomponente. Deshalb bahnt sie sich naturwüchsig ihrem Weg. Auf diesem nimmt die Stadt zwischen 1997 und 2013 in Kauf, dass rund 1400 Mädchen ab elf Jahren – und zumeist in der Unterschicht aufgewachsen – brutal misshandelt werden.

Man macht sie mit Alkohol, Drogen und Schlägen für Gruppenvergewaltigungen gefügig. Seit 2002 lassen sich Berichte nicht mehr völlig unterdrücken. Aber noch bis 2013 wird vom Bürgermeister bis zum Hausmeister bei der Vertuschung zusammengehalten. Wenn etwas durchsickert, wird niemals von Pakistanern, sondern immer nur von Asiaten gesprochen. Um von jungen Muslimen nicht reden zu müssen, wird ein ganzer Kontinent verdächtigt.

Heinsohn weiß, warum Polizisten die Mütter nicht anhörten, warum Feministinnen eisern schwiegen. Das Schicksal der Mädchen wäre – so Heinsohn – nicht so wichtig gewesen, sondern vielmehr der Fortschrittsnimbus der Ideologinnen. Die Arbeiterpartei mit 57 von 63 Sitzen im Stadtparlament sei bei solchem Internationalismus natürlich mit im Boot gewesen. Professionelle Sozialarbeiter hätten die Verbrechen nicht an die Öffentlichkeit gebracht, „weil genau dort Medienleute sitzen, die sie als Neonazis hinstellen und so ihre Existenz vernichten können,“ befindet Heinsohn in der NZZ. Und es hieße pauschal: „Nur Phobiker könnten doch behaupten, dass 3,2 Prozent der Einwohner jemals eine Bedrohung würden.“

Deshalb vergehen achtzehn Jahre, bis im Dezember 2015 erstmals muslimische Täter vor Gericht stehen. Auf der Insel hat sich also schon lange angekündigt, was die deutschen Frauen in der Silvesternacht schmerzhaft zu spüren bekamen. Heinsohns Analyse über Köln:

Aber auch hier hat die Staatsgewalt aus Angst vor Rassismusvorwürfen, aber auch aus Angst ums eigene Leben die Bürgerinnen ihrem Schicksal überlassen. Die öffentlichen Anstalten verheimlichen die Taten, solange es nur geht. Hohe Beamte ziehen mit. Doch das immer noch halbwegs freie Internet macht die Konspiration zunichte. Dennoch kommen die Leute vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) mit der Umdeutung ihrer Wahrheitsunterschlagung zu einer „Fehleinschätzung“ ungeschoren davon.

„Gleichzeitig starten sie Kampagnen gegen Bürger, die auf all das nur gewartet hätten, um die paar Muslime als Gefahr aufzubauschen“, repliziert Gunnar Heinsohn in der NZZ. Dabei hat er eine Merkwürdigkeit gar nicht erwähnt: Kölns Oberbürgermeisterin, Heriette Reker, gab nach den sexuellen Übergriffen in ihrer Stadt einen Verhaltenskodex für Frauen heraus. Demnach sollten Frauen stets eine Armlänge Abstand zu fremden Männern halten. Da braucht sich keiner mehr zu wundern, dass die Frauen in Deutschland sich nicht mehr unbeschwert in den öffentlichen Raum trauen.


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4 02 2016
Eric der Wikinger

Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

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