Tributzahlungen an die Türkei?

15 02 2016

Es gibt kaum deutlichere Zeichen der Schwäche der zur Dekadenz verkommenen Europäischen Union, als jene Pläne, der Türkei Tributzahlungen zur Abwehr der islamischen Invasion Europas zu leisten.

Derartige Geldleistungen als ‚Hilfszahlungen‘ zu bezeichnen, sind ein Hohn. Die Türkei ist ein autoritärer, islamischer Staat. Nicht nur einmal hat Präsident Erdogan seine Absicht erklärt, Deutschland (und Österreich) mit seinen aus Ostanatolien eingeschleusten Bürgern zu islamisieren. „Die Moscheen sind unsere Kasernen!“ (Zitat Erdogan)

Es liegt in höchstem Interesse der Türkei, dass Millionen von arabischen und nordafrikanischen Menschen nach Europa einwandern und diesen Kontinent nachhaltig destabilisieren. Mittels demokratischer Wahlen sollen islamische Parteien – wie Adolf Hitlers NSDAP – die Herrschaft in den EU-Ländern übernehmen.

Da es jedoch Widerstand aus der Bevölkerung gibt, aber auch keine Männer, welche ihre Länder und diese abgehobene Politelite zu verteidigen bereit sind, sieht sich Frau Merkel als Vertreterin der Hegemonialmacht Deutschland gezwungen, im Namen von 28 europäischen Ländern Zahlungen an die Türkei zur Reduktion der illegalen, aber Erhöhung der allgemeinen Wanderung nach Europa zu versprechen. Die Bürger werden nicht gefragt, naturgemäß. Demokratischer Wille wird als Populismus verunglimpft.

Linke, materialistische, halbgebildete, ohne grundfeste Ethik und ohne Werte ausgestattete Parteien und deren destruktiven Vertreter begrüßen den Plan der Türkei und der Sunniten, und bezeichnen den Islam als ‚Teil Deutschlands‘. Sie hoffen, nach der islamischen Wende als Marionetten der neuen islamistischen Herrscher gut rauszukommen, und vergessen dabei, dass auch ihre Frauen Kopftuchträger werden müssen. Aber wir wissen, das stört diese heute noch wenig, und ihre Kinder haben sie abgetrieben, was sollte man sich da um die Zukunft sorgen?

Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei möchten diesen Großmachtplänen der verbündeten islamischen Mächte Saudi Arabien und der Türkei Einhalt gebieten. Keine Aufnahme von Moslems, keine Parallelgesellschaften, keine Enteignung der eigenen Bevölkerung durch Sozial-Geld-Dauerabos für afrikanisch-arabische Analphabeten und Ungebildete. Keine Massenvergewaltigungen, keine noch in der gesetzlichen Konformität befindlichen, aber ekelhaften Gaffer und Grapscher in Bädern und Freizeiteinrichtungen,  keine arabischen Slums und keine nordafrikanischen Diebesbanden.

‚Solidarität‘ wird von Deutschland eingefordert, wobei es hier nicht ganz klar ist, wem gegenüber man hier solidarisch zu sein hätte. Deutschland, das selbst die Masseneinwanderung ausgelöst und begrüßt hat? Oder meint man doch die Moslems selbst, denen gegenüber man sich solidarisch zu zeigen hat, mittels Zerstörung eigener Kulturen, des eigenen Glaubens und der eigenen Nachkommenschaft?

Nur der Wille der europäischen Völker, der demokratischen, autochtonen Gesellschaften kann maßgebend sein für die Politik der EU und ihrer Länder: totale Schließung der Grenzen, Abschiebung der Eingewanderten, Sozialhilfe nur den Einheimischen, die Teil des gesellschaftlichen und kulturellen Systems sind.

Es ist das demokratische Recht, diesen Willen zu formulieren und zu fordern.

 


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15 02 2016
Eric der Wikinger

Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

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