Hofer vs. Van der Bellen: Notizen zur Präsidentenwahl

20 05 2016

Ganz Österreich redet über das „unmoderierte“ ATV-Duell zwischen Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen, und ganz Österreich scheint, zumindest dem allgemeinen Blätterrauschen zufolge, der Meinung zu sein, dass sich „beide“ Kandidaten mit dieser „Schlammschlacht“ schrecklich „blamiert“ und das „Amt beschädigt“ hätten.

Gastkommentar von Martin Lichtmesz

Exemplarisch ist etwa der Kommentar von Peter Gnam in der Kronen Zeitung vom 17.5.: „Da sind zwei aufeinander getroffen, die sich nicht unter Kontrolle hatten, die fast schon cholerisch auf jeden Untergriff mit einem noch ärgeren zurückgeschlagen haben.“

Ich behaupte nun gewiss nicht, Hofer hätte einen Glanzauftritt hingelegt, und ich werde gewiss nicht so tun, als wäre ich ein nüchterner, unparteiischer Zuschauer. Zweifellos wird meine Sicht auf das Duell auch dadurch geformt, dass ich eben der Ansicht bin, dass Hofer argumentativ überwiegend im Recht ist und im scharfen Gegensatz zu Van der Bellen für die grundsätzlich richtige und notwendige Sache und Wende steht.

Übergriffigkeit ging vor allem auf Van der Bellens Konto

Mit diesem Vorbehalt, dass meine Optik aus verschiedenen Gründen beeinträchtigt sein mag (gibt es eigentlich irgendjemanden in Österreich, der den beiden Kandidaten absolut neutral und objektiv gegenübersteht?), scheint mir, dass die eskalierende Übergriffigkeit überwiegend auf das Konto Van der Bellens ging, und ehrlich gesagt wundere ich mich, dass Hofer angesichts der Unverschämtheiten seines Opponenten verhältnismäßig ruhig geblieben ist, obwohl natürlich auch er irgendwann in dem von Van der Bellen angezettelten Hickhack drinnen steckte (ein amüsantes „Worst of“ gibt es hier).

Natürlich dienen derlei vor laufender Kamera geführte Konfrontationen nicht dem höflichen Austausch von Argumenten oder der rationalen diskursiven Auseinandersetzung. Es geht in erster Linie um die optimale Präsentation, die Show, das Statusspiel, was bedeutet, dass jede Antwort und jede Geste dem anderen und vor allem dem Publikum zeigen soll, wer der Überlegene ist. Ab einem gewissen Punkt befanden sich Hofer und Van der Bellen ausschließlich in diesem Modus: Wer fragt, führt, weshalb jede Fragestellung in Wahrheit darauf abzielte, die Diskussion zu führen, was von dem Gegenüber, das selber das Alphatier sein wollte, jeweils routiniert abgewehrt wurde.

Der Hass eines Bloßgestellten

Wichtiger als die gesprochenen Worte sind dann der Tonfall und die Mimik. Besonders interessant war dabei der blanke Hass, der Van der Bellen aus jeder Falte seines Gesichtes zu sickern schien, insbesondere, wenn es sich zu einem sarkastischen Lächeln verzog. Er wirkte wie ein Werwolf, der tonnenweise Kreide gefressen hat, in Wirklichkeit aber schwer mit der Lust zu kämpfen hat, sein Gegenüber zu erwürgen. Ab und zu rutschten ihm auch die Gesten aus, wie mit dem inzwischen schon berühmten „Scheibenwischer“. Da wirkte sein bemüht „kultivierter“, angestrengt „ruhiger“ und dadurch ziemlich arroganter Tonfall umso aufreizender. Viele der angeblich so „untergriffigen“ Anwürfe Hofers entsprachen schlicht und einfach den Tatsachen; der Hass, der zittrig in den Augen Van der Bellens funkelte, war derjenige eines Mannes, der ganz genau weiß, daß er bloßgestellt worden ist und argumentativ nichts entgegenzusetzen hat.

Die aufreizendste und inzwischen oft kommentierte Heuchelei Van der Bellens war natürlich sein dick aufgetragenes Wahlkampftheater: Seine Kampagne setzte ulkigerweise noch stärker als jene des blauen Kandidaten auf „bürgerliche“, „heimatliche“ und „patriotische“ Werte und Sentiments mit selbstgefälligen, betont „staatstragenden“ Posen und Slogans wie „An Österreich glauben“ (V.d.B. mit Wauzi auf der sommerlichen Alm), „Heimat braucht Zusammenhalt“ (V.d.B. vor idyllischer Waldhütte mit Holzzaun(!)), „Wir alle gemeinsam“ (V.d.B. staatstragend ernst, strictly business), „Glauben wir an unsere Kraft“ (aka „Wir schaffen das“?), „Ein Präsident, der verbindet“ (raffinierte Bildkomposition mit einer Diagonale, die oben und unten „verbindet“, V.d.B.natürlich von oben hinabschreitend). Schon die schiere Bandbreite der Feld-, Wald-, Wiesen- und Rathaus-Motive hatte eine gewisse Komik an sich; dagegen war Hofers geradliniges Plakatkonzept pures Understatement.

Van der Bellen spürt den Wind und will mitsegeln

Ich muß wohl nicht weiter ausführen, warum diese Nummer seitens eines grünen Kandidaten eine dreiste Verarschung ist, um es mal eben pirinçciesk auszudrücken. Aber sie zeigt auch, dass Van der Bellen sehr wohl weiß, in welche Richtung der Wind weht. Um zu gewinnen, ist er gezwungen, die FPÖ auf dem „Heimat“-Sektor zu überholen. Damit macht er sich auch denjenigen zum Angebot, die vor der FPÖ zurückschrecken, aber dennoch die von Van der Bellen angesprochenen Werte und Sentiments nicht missen wollen. Ich vermute, dass es in Österreich nicht wenige Menschen gibt, die insgeheim davon träumen, gewisse bürgerlich gefilterte grüne oder sozialdemokratische Positionen oder auch nur „Lebensgefühle“ mit Dingen wie Heimatliebe oder Patriotismus verbinden zu können, die immer mehr Exklusivgut der FPÖ zu werden drohen.

Was diese Leute aber nicht wahrhaben wollen, ist, dass diese Dinge letzten Endes nicht vereinbar sind etwa mit bedingungslosen Grenzöffnungen, „Refugees Welcome“-Idiotien oder der Angst, eine „Leitkultur“ durchzusetzen. Man kann nicht gleichzeitig, wie Van der Bellen, die Debatte um Obergrenzen bei der Flüchtlingsaufnahme verweigern wollen und von „Heimat“ und „Zusammenhalt“ schwafeln; es ist schlichtweg nicht realistisch, es verkennt, was die Grundlagen von „Heimat“ und „Zusammenhalt“ sind. Und wer gar ein „Wir“ und einen „Glauben an Österreich“ beschwört, muss die Frage nach einer spezifischen Identität stellen (jedes Wir setzt ein Nicht-Wir voraus), die substantieller sein muss als Bekenntnisse zu linksliberalen Werten, „Europa“ und „Menschenrechten“. Und wenn Van der Bellen von „Europa“ redet, dann benutzt er diesen Begriff ganz im Sinne der Internationalisten und Eurokraten: „Europa“ wird dann als Negation der Nation verstanden, wobei die EU bereits als eine Art Präludium zum Weltstaat verstanden wird.

Etikettenschwindel und Wählertäuschung

Man muss es wohl nicht noch dazusagen, dass Van der Bellen hier einen massiven Etikettenschwindel betreibt und es auf massive Täuschung vieler Wähler abgesehen hat. Der Wolf hat auch hier Kreide gefressen. Dass er allerdings zu diesen Schlagworten greifen muss, um genug Stimmen zu bekommen, ist, wie gesagt, recht aufschlussreich, was die Stimmung in unserem Land betrifft.

Es sind Leute wie Van der Bellen, die mit ihrer Einwanderungs-, Europa- und Gesellschaftspolitik die Spaltung der Gesellschaft – oder konkreter: der Nation – vorantreiben, die sie im Grunde aufzulösen trachten; es sind Leute wie er, die am Ende all jene, die auf diese Spaltung hinweisen und ihr Vorantreiben und ihre Folgen kritisieren, als „Spalter“ bezeichnen, während sie sich blind gegenüber dem Schaden stellen, den sie selbst angerichtet haben. Nicht nur die Wahlsiege der FPÖ, sondern auch die immer noch viel zu geringen, aber hysterisch dämonisierten Erfolge von „rechtspopulistischen“ Parteien wie AfD, Front National, UKIP oder Schwedendemokraten sind direkte Folgen der maßlosen und fahrlässigen Einwanderungspolitik ihrer Länder, die von der EU unterstützt wird. In dieser Hinsicht mag sich ein Van der Bellen ebenso „konservativ“ nennen, wie eine Angela Merkel sich mit Fug und Recht „grün“ nennen könnte: Die Positionen der etablierten Eliten sind derart austauschbar geworden, dass man beinahe schon von Block- und Einheitsparteien sprechen könnte (dem steht übrigens parallel die zunehmende Selbst-Gleichschaltung der Presse gegenüber; in Deutschland ist der Unterschied zwischen FAZ und taz nur mehr marginal.)

Zuspitzung zwischen Erzfeinden

Kurios an der jetzigen Lage ist die Zuspitzung zwischen den Erzfeinden Grün-Blau in der Präsidentenstichwahl. Auf den ersten Blick mag es so aussehen, dass sie die Polarisierung des Landes im Zuge der „Flüchtlingskrise“ widerspiegelt: im Laufe des letzten Jahres sind viele, die es bislang nicht für möglich gehalten hätten, zu den Blauen übergelaufen, während sich die anderen umso verbissener in linksgrüne Dogmatik verschanzt haben. Das hat sich teilweise zu einem Grad verschärft, dass es zwischen Blau und Grün kaum mehr ein „dazwischen“ zu geben scheint.

Womöglich sind aber beide Kandidaten Symptome, dass in Österreich eine „orbanistische“ Wende bevorsteht. Van der Bellen bot sich, wie gesagt, gezielt als Alternative für jene Schichten an, die sich wieder nach dem Schutz der Heimat und einem spezifisch österreichischen „Wir“-Gefühl sehnen, die aber einen eingefleischten inneren Widerwillen gegen die FPÖ verspüren, diejenigen, die sich wohl fragen: „Warum müssen Begriffe wie ‚Heimat‘ und ‚Österreich‘ immer ‚rechts‘ sein?“ Dass er sich als Bildungsbürger und Kandidat der „gescheiten“ Österreicher inszeniert, soll wohl ebenfalls bestimmten bürgerlichen, vorwiegend akademischen Schichten schmeicheln. In dieselbe Kerbe hieb unlängst die Schriftstellerin Christine Nöstlinger.

Arroganz der angeblich Gebildeteren

Sofern sie Van der Bellen gewählt hatten, badeten diese Schichten nach der Wahl selbstgefällig im Vollgefühl, die Schlaueren und Gebildeteren zu sein, als eine Statistik bekannt wurde, laut der „Pflichtschulabsolventen (43 Prozent) und Absolventen einer Lehre (51 Prozent) besonders geneigt“ waren, „ihr Vertrauen dem freiheitlichen Kandidaten zu schenken, während bei Maturanten und Akademikern Alexander Van der Bellen das Rennen machte.“

Diese Arroganz wurde selbst einem Gast- bzw. Userkommentator des Standard zuviel:

Ich habe das Gefühl, hier wurde ein trojanisches Pferd geschaffen, das unter dem Deckmantel der Motivforschung die nur mehr schwer auszuhaltende Arroganz der politischen Linken transportiert. Woher, um alles in der Welt, kommt die Überzeugung, es sei legitim, die Wähler in die „Gebildeten“ und die „Ungebildeten“ einzuteilen und so die eigene Niederlage zu rechtfertigen?

Dazu gäbe es eine ganze Menge zu sagen, angefangen beim stetig sinkenden Niveau der Matura in Österreich und noch lange nicht beendet mit der Frage, inwiefern sich hier nicht auch eine Art Klassenkampf oder Klassendünkel bemerkbar macht. Es ist wohl kaum eine sehr weithergeholte Spekulation, in Van der Bellen auch den Kandidaten bestimmter wirtschaftlich besser gestellten Schichten zu sehen, also exakt jener Herrschaften, die genug Geld haben, sich den negativen Folgen der Einwanderungspolitik zu entziehen, während die unteren Schichten die Folgen am meisten und direktesten ausbaden müssen.

Brunnenmarkt-Opfer als „typische“ FPÖ-Sympathisantin

Die Anfang Mai am Brunnenmarkt von einem afrikanischen Einwanderer grundlos erschlagene 54jährige Frau etwa war genau die Sorte Mensch, über die sich unsere Linken und Linksliberalen ständig lustig machen: Putzfrau von Beruf, einem eher einfachen, bildungsfernen Milieu entstammend, in einer fortgeschritten überfremdeten Gegend lebend und zur FPÖ hinneigend, die ihr angeblich allerlei grundlose, „diffuse“ und „irrationale“ Ängste eingetrichtert hat, die sich nun wundersamerweise bestätigt haben.

Norbert Hofer auf der anderen Seite hat der FPÖ ein sympathisches, „nettes“ Gesicht gegeben. Er wirkt gelassen, seriös und „normal“ und vermittelt vielen den Eindruck, dass sich die Zeiten und die FPÖ geändert haben, und nun auch für Schichten wählbar geworden ist, die bisher vor Kontakt mit den Blauen zurückgeschreckt sind. Derselbe Trend zeigte sich auch im Überlaufen der respektierten und populären „schwarzen“ Bildungsbürgerin Ursula Stenzel zur FPÖ im letzten Sommer.

FPÖ-Wähler sind immer die Anderen

Seither wackeln auch andernorts die Kulissen der „kulturellen Hegemonie“. Der „FPÖ-Wähler“ wird von den Medien, die weitgehend für das hiesige „Wir“-Gefühl zuständig sind, immer noch wie eine Art „Alien“ behandelt. „FPÖ-Wähler“ , das sind immer irgendwie „die Anderen“, die irgendwo im dumpfenstumpfen Dunkel hocken, die angeblich blöder, gemeiner, primitiver, hässlicher und unaufgeklärter als der leuchtende Rest sind und allerlei böse Dinge aushecken.

profil titelte neulich (18/2016), vorwiegend Richtung SPÖ gefragt: „Wie halten Sie’s mit der FPÖ? – 1,5 Millionen Wähler. Wer sie sind. Was sie treibt“, Fragen, die komischerweise angesichts von grünen oder roten Wählern niemals gestellt werden. Illustriert war das Bild mit drei Figuren in weißen Hemden und Krawatten, die nach dem Vorbild der drei Tempelaffen Augen, Ohren und Mund verschließen. Und dennoch waren die recherchierenden Journalisten ehrlich genug, zuzugeben, dass sie einen heterogenen „Querschnitt der Gesellschaft“ vorfanden: „Hofers Fangemeinde zieht sich durch alle Altersgruppen und Milieus: Vom Wiener Leiharbeiter über die oberösterreichische Firmenchefin bis zum türkischstämmigen Juwelier aus St.Pölten.“

Auch ein Beitrag ausgerechnet von Vice weist in diese Richtung. Sogar dort kann man nun Sätze wie diese lesen:

Vor allem die persönlichen Schicksale erzählen von Missständen und Problemen, die zweifelsohne ernst genommen und—sofern sie wahr sind—beseitigt werden müssen. Wie heißt es so schön: Man sollte keinen populistischen Politiker ernst nehmen. Aber die Sorgen jener Menschen, die sich Populisten anschließen, sollte man verdammt ernst nehmen.

Das Land mag gespalten sein, aber auf eine kompliziertere Weise, als viele bisher dachten, vor allem jene, die beharrlich an den alten Schablonen in ihrem Kopf festhalten. Die Karten werden neu gemischt. In dieser Hinsicht hatte wohl auch Thomas Glavinics vielzitierter und in mancher Hinsicht überraschender Facebook-Eintrag eine bedeutende Signalwirkung. Wird sich die Bürgerkriegsstimmung, vor der Glavinic warnt, nach der Wahl verschärfen, egal wer gewinnt?

Hofers Wahl brächte mehr Pluralismus

Die optimistische Version wäre diese: Hofers Präsidentschaft könnte das Land unter neue Vorzeichen und Vektoren setzen, die es dringend nötig hat, um eine Wende herbeizuführen. Entgegen der Ängste der Linken wird das keineswegs bedeuten, dass das Land weniger pluralistisch wird; angesichts der Herrschaft der politischen Korrektheit wird vielleicht eher das Gegenteil der Fall sein, sobald sich der soziale Druck auf nicht-linksgerichtete Menschen verringert und mehr Meinungsvielfalt zugelassen wird.

Es kann natürlich auch sein, dass es vielen Gegnern Hofers so gehen wird, wie mir mit seinem Herausforderer, für dessen Präsidentschaft ich mich gehörig „fremdschämen“ würde. Schon vor dem farb- und rückgratlosen Parteisoldaten Heinz Fischer hatte ich nur mehr geringen Respekt, aber mit einer Gestalt wie Van der Bellen an der Spitze wäre in meinen Augen das Ansehen des Staates endgültig heruntergewirtschaftet. Zudem ist er auch als Grüner ein altbekannter Veteran jenes alten Machtkartells, das den Österreichern offenbar zum Halse heraushängt, und dass er versuchen wird, eine Restauration von Schwarz-Rot zusammenzubasteln, ist sehr wahrscheinlich. Also doch mehr vom selben? Wer will das wirklich, selbst unter denen, die keine großen Freunde Hofers sind?

Grüner Präsident in blauem Österreich?

Viele werden Van der Bellen womöglich eher deswegen wählen, weil sie Hofer verhindern wollen, als aus genuiner Sympathie. Wir hätten dann das Paradox eines grünen Präsidenten in einem inzwischen weitgehend blauen Österreich; selbst seinen Wahlsieg würde Van der Bellen also am Ende dem Aufstieg der Blauen zu verdanken haben (und diese verdanken ihren Aufstieg wiederum den Folgen der vom rotgrünschwarzen Kartell betriebenen Politik). Mit etwas Gutwilligkeit könnte man darin einen gewissen demokratischen Ausgleich sehen.
Oder vielleicht sollte man der Politik,
für die Van der Bellen steht,
ruhig noch etwas Zeit geben,
um sich noch gründlicher zu diskreditieren?


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One response

21 05 2016
Eric der Wikinger

Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

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