Gauck, Künast, Altmeier: menschenverachtend

20 07 2016

Was unsere Multikulturalisten in den letzten Tagen von sich gegeben haben, ist in höchster Weise menschenverachtend.

Gauck hat zum Anschlag eines Terroristen und Menschenschlächters, für welchen sich deutsche Pflegeeltern (!!!) aufgeopfert haben, nicht mehr zu sagen, als dass sich die Deutschen  n o c h  m e h r  um Integration zu bemühen hätten.

Was meint er damit? Die Anpassung unserer Lebensweise an die eingewanderten Musulmane? Oder das, dass ja eigentlich die Deutschen Schuld seien am Anschlag, der Lügen-Täter das eigentliche Opfer?

Dass die Deutschen Schuld seien am Terroranschlag, ist ja richtig: sie haben diese Leute hereingelassen und finanzieren mit Sozialgeldern den Terrorismus und die Abschlachtung ihrer eigenen Bürger. Die Mindestlohn- und HartzIV-Empfänger schuften dafür.

Herr Altmeier von der CDU meint lapidar, dass das nun eben nicht mehr zu verhindern wäre, wenn solche Anschläge zur Tagesordnung würden. Und dass auch Moslems in 2. oder 3. Generation Anschläge verübten, diese aber eben keine Flüchtlinge seien. Übringens, auch der pakistanische Afghane war kein Flüchtling, denn: ist einer, der von Österreich nach Deutschland geht, ein Flüchtling? Musste man aus Österreich die Flucht ergreifen? Oder aus Ungarn? Oder aus Serbien? Oder aus Griechenland? Nein, diejenigen, die hier sind, sind keine Flüchtlinge. Noch eine Frage: wer geht davon aus, dass die 2. oder 3. Generation der jetzt Ankommenden nette, friedliebende, angepasste Menschen würden? Merkel, Altmeier und Gauck arbeiten schon heute für die Vernichtung unserer Enkelkinder.

Frau Künast empört sich darüber, das schlächtende Terroristen in Notwehr erschossen würden: hätten sich die Polizisten für den, der im Namen des Teufels Menschen angreift, töten lassen sollen?

Wir sind in der Multikultur angekommen: neben Kebab und Kopftüchern gibt es jetzt auch die in den islamischen Kulturen täglich vorkommenden Messer- und Terrorattacken – und auch Türkendemos.

Eine glückliche Epoche für Juncker, Schulz, Merkel, Kern & Co. in Europa. Mehr konnten sie sich nicht wünschen.

 


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One response

20 07 2016
Kirchfahrter Archangelus

Gutdenkerin Künast erweist sich – wie könnte es auch anders sein? – als perfekte Zwiedenkerin. Die unbequeme Realität (Flüchtling tötet als „IS“-Terrorist mit einer Axt Passagiere eines Zuges und wird von der Polizei erschossen) ist mit dem Bezugsrahmen der Gutmenschin nicht vereinbar – und schon kommen die alten Beißreflexe der ehemaligen Rechtsanwältin (Gebiete Ausländerrecht, Strafrecht und Bürgerrechte) wieder ins Spiel: Flüchtlinge sind nicht gefährlich, sondern die „Bullen“ sind es. Das sind nämlich meist bewaffnete Rassisten. Schießende Polizisten sind nämlich das Paradebeispiel von entfesselter Polizeigewalt.

Also redefiniert sie die Fakten, damit diese wieder in ihren persönlichen Bezugsrahmen passen: Der terroristische Angriff wird knapp als „tragisch“ abgetan (schon sprachlich Unfug) und „wir“ (Ihre Majestät?) hoffen für die Verletzten. Genug gesagt, sind vermutlich eh keine Migranten. Dafür aber der Täter und der wird flugs zum Opfer: Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen! Perfide klingt da ein bißchen rassistische Lynchjustiz an, schwingt etwas „Todesschuß aus Fremdenhaß“ mit.

Dabei ist die einzige „Frage“, die sich stellt: Wie muß ein politisches System beschaffen sein, in dem Personen mit derartigen Wahrnehmungsstörungen Regierungsmitglieder werden konnten und können?

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