Herr Papst, Sie irren – und bereiten den Weg in die Christenverfolgung: Sie sind ein Zündler!

22 01 2017

Hat der europäische sogenannte Populismus – was damit auch gemeint sei – Ähnlichkeiten mit dem Aufstieg der Hitlerdiktatur?

Zitat (aus: FAZ): „Mit Kritik an Populismus hielt sich Franziskus allerdings nicht zurück. In Krisenzeiten suchten die Völker oft nach „Rettern“, die sie „mit Mauern und Stacheldraht vor anderen Völkern“ beschützen, „die uns unsere Identität nehmen könnten“. Das sei „sehr schlimm“. Das Jahr 1933 in Deutschland sei „typisch“. Deutschland habe sich in einer Krise befunden und seine Identität gesucht. „Da kam dieser charismatische Anführer und versprach, ihnen eine Identität zu geben. Aber er gab ihnen eine verquere Identität, und wir wissen, was dann passiert ist.“

Der Aufstieg des Linkspopulismus hat tatsächlich viele Ähnlichkeiten mit dem Hitlerfaschismus. Einige Beispiele:

  • Politische ‚Correctness‘ – Sprache und Denkvorschriften als Herrschaftsmittel
  • Planung eines ‚Wahrheitsministeriums‘ in Deutschland gegen Andersdenkende, massive Arbeiten an neuartigen Zensurbehörden und einem Meinungsverbot in der ganzen EU
  • Behauptung der linken Eliten, sie hätten die moralische Oberhoheit über alle Menschen
  • Antisemitismus in Form eines militanten Antiisraelismus, Leugnung geschichtlicher Fakten, unterschiedliche – und ungerechte – Behandlung Israels im Völkerrecht
  • Antichristentum, Verunglimpfung von bekennenden Christen und bestehenden ethischen Normen
  • Ermordung ‚unwerten‘ Lebens durch faschistoide Ärzte mit politisch-gesetzlicher Deckung: Millionen von Kindern sterben jährlich unter dem Messer des Staates in als Kliniken getarnten Embryonen-KZ-s.
  • Enteignung der Bevölkerung durch völlig überhöhte Steuern, Negativzinsen, bewusst herbeigeführter Inflation und Finanzierung der Korruption in Banken und Staaten
  • Ansiedelung und Duldung hunderttausender antisemitischer, antichristlicher Moslems und deren terroristisch-industriellen Komplexes in rechtsfreiem Raum und No-Go-Zonen
  • Förderung und Finanzierung von rassistisch-islamofaschistischen Ausbildungszentren in Form von Moscheen

Herr Papst, haben Sie diesen Populismus gemeint, als Sie ihn mit dem Hitler-Faschismus verglichen?

Wohl nicht. Sie haben sich mit Ihren Äußerungen auf die Seite jener gestellt, welche den Antisemitismus, Antiisraelismus, das Antichristliche, die völlige sexuell-kulturelle Verrohung (Verschwulung, Vergewaltigung, Pädophilie), die Zensur, den Schutz böser Menschen, böser Religionen und einer faschistischen Ideologie fördern und fordern.

Nachdem Hitler ein großer Bewunderer des Islam war, einig in der Judenverfolgung, im Rassismus und in der Verfolgung Andersdenkender, auch unter Duldung der damaligen röm. katholischen Kirche, missachten Sie völlig die Realitäten der Bedrohung unserer europäischen Länder.

Hätte Hitler oder hätten die  Nachbarländer Deutschlands hohe Zäune und Mauern gebaut, wäre Zigmillionen Menschen Unheil erspart geblieben. Die mangelnde Wehrhaftigkeit, der mangelnde Schutz der Grenzen hat das Böse ausbreiten lassen, so wie heute. Hätten die Großmächte keine Appeasement-Politik gegen den Hitlerfaschismus und Islamismus betrieben, wäre die Welt des 20. Jahrhunderts eine andere gewesen.

So wie damals stellt sich die Kirche und die politische Elite wieder auf die Seite der Duldung des Bösen, ausländisch-importierer islamofaschistischer Gewalt und der Auflösung aller Ordnungen, welche das Zusammenleben in Frieden und Freiheit in den letzten Jahrzehnten ermöglicht hatte. Gleichzeitig macht sich die Kirche mit derartigen Aussagen zum Legitimierer linker Gewaltexzesse. Wie die Demonstrationen in den USA beweisen: Linke sind antidemokratisch, gewalttätig, respektieren keinen Wahlausgang, der zu ihren Ungunsten ausfällt. Wir werden das in der Zukunft auch in Europa sehen.

So hätte der Vergleich gestimmt, hätten Sie die Linken gemeint,  dass der Aufstieg der Populisten mit dem Aufstieg Hitlers vergleichbar wäre. Ihre Aussage jedoch, Herr Papst, ist ein Irrtum.


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3 responses

22 01 2017
22 01 2017
Runenkrieger11

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

22 01 2017
Kirchfahrter Archangelus

Es steht zu hoffen, dass sich der Heilige Vater lediglich aus fehlendem politischen Gespür und mangelnder Geschichtskenntnisse vor den medialen Karren der Machteliten spannen läßt. Leider reiht sich der Papst in den Reigen der auf politischen Terrain nicht kompetenten Geistlichen ein, welche mit geistigen Kurzschlüssen nur Peinlichkeiten abliefern.

„Wir schützen uns mit Mauern und Stacheldraht vor den anderen Völkern, die uns unsere Identität nehmen könnten.“ Das sei „sehr schlimm“.“

Wo mag es nur in Europa „Mauern und Stacheldraht“ gegen die Flüchtlingsschwemme geben? In Deutschland offensichtlich nicht.

„Aber kein Land hat das Recht, seinen Bürgern den Dialog mit den Nachbarn zu verwehren.“
Wo geschieht dies nun wieder? Baut der Heilige Vater Pseudo-Gefahren auf, um der Realität des Genozids an seinen Glaubensbrüdern bequemer ausweichen zu können?

Ich weiß nicht, was ihn als Argentinier dazu treiben mag, seine Urteile über die europäische Geschichte des letzten Jahrhunderts öffentlich zu machen und kuriose Schlußfolgerungen zu politischen Gruppen und Parteien der Gegenwart zu ziehen. Sollte er historisch interessiert sein, hätte er in der argentinischen Geschichte der 70er Jahre sicherlich genug interessante Aspekte zu betrachten.

Wie dem auch sei: Sei es Gefallsucht, sei es Liebedienerei den Machteliten gegenüber, eine Dämonisierung politischer Bewegungen steht dem Papst schlichtweg nicht zu – vor allem nach dem Maßstab des von ihm quasi heilig gesprochenen „2. Vaticanums“. Mich sorgt seit einiger Zeit weniger das Urteilsvermögen europäischer Völker in Krisenzeiten, als vielmehr das Urteilsvermögen dieses Papstes.

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