ÖVP-Mitterlehner befiehlt politische Verfolgung Andersdenkender

24 01 2017

In immer mehr österreichischen Universitäten werden Studenten politisch verfolgt.

Unter dem ÖVP Wissenschaftsminister Mitterlehner werden immer mehr Studenten auch bei exzellenten Diplomarbeiten negativ beurteilt, wenn sie nicht bereit sind, sich dem marxistisch-leninistisch-feministischen Genderismus unterzuordnen. Die Qualität der universitären Arbeiten ist völlig irrelevant, allein die Tatsache, dass gegendert wird, bringt auch für Arbeiten auf dem Niveau eines Volksschulaufsatzes positive Noten.

Eine mir bekannte Studentin musste ihre Arbeit neu schreiben, weil sie nicht gegendert war. Nachdem sie die Korrektur abgab, drohte ihr noch immer Ungemach: die Anzahl der Wörter hatte sich um 20% erhöht und die Arbeit überschritt die maximal erlaubte Länge. Sie musste wesentliche Inhalte löschen und einen so unvollständige, aber gegenderte Arbeit abliefern. Das wurde mit einer guten Note belohnt.

So sieht „Wissenschaft“ aus in unserem Staat Österreich. Und das unter der ÖVP.

Die vereinigte Linke Internationale hat auch einige der ÖVP Minister in ihren Fängen, wie eben den Wirtschafts- und Wissenschaftsminister. Auch in der politisch ihm zuzuordnenden Wirtschaftskammer werden Dokumente immer unleserlicher, die Formulierungen immer unerträglicher, länger und unverständlicher. Der „Innen-Wahn“ greift um sich. Sogar im Rahmen der Massenansiedelung von Arabern und Afrikanern wird diesen neuen ‚Freunden‘ das Gendern beigebracht. Reden können sie kaum, aber das unerträglich dumme Gegendere muss sein.

Frau Karmasin, eine Jüngerin Frau Ceausescus und Frau Honeckers, welche die Bildungsziele Ceausescu-Rumäniens und der DDR mit der Zwangstagsbetreuung von Geburt an nahezu 1 : 1 übernommen hat, um Kinder von ihren Familien, Traditionen, ihrer Sprache, mütterlicher Geborgenheit und gesunder Entwicklung so früh und so lange wie möglich zu entziehen. Auch sie ist ein Freund der mitterlehnerischen politischen Verfolgung Andersdenkender, der Diffamierung von Müttern, die ihre Kinder noch selbst lieben und erziehen und auch noch gesund kochen. Sie verlangt Zwangsmaßnahmen gegen intakte Familien – als Familienministerin.

Nachdem unsere Politiker fleißig an einem neuen Zensur-Institut nach dem Vorbild des KGB, der GESTAPO oder der STASI arbeiten, werden wohl bald auch Menschen aus Wirtschaft und öffentlichem Leben in irgendeiner Art verfolgt werden.

Unter der Zustimmung und Unterstützung einer ehemals christlichen Partei, der ÖVP.

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25 01 2017

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