Jesus Christus, Zeitenwende, historisch gut dokumentiert

27 04 2017

Entnommen aus:
http://www.vision2000.at/?nr=2017/2&id=3150

Es gibt keine ernstzunehmenden Zweifel am Zeugnis vom Leben, Sterben und Auferstehen Jesu Christi (Von Peter Seewald)

Allein die Tatsache, dass sich die Zeitrechnung nach der Geburt Je­su richtet, zeigt, wie fundamental dieses Ereignis war und ist. Einmalig auch, wie historisch gut abgesichert und damit glaub­würdig die 2000 Jahre alten Berichte über den Gottessohn sind. Peter Seewald hat den Stand des Wissens in seinem Buch Jesus Christus – Die Biographie anschaulich dargestellt. Zwei Auszüge daraus.

Entgegen der Einwände der Skeptiker wissen wir über Jesus mehr als über jede andere Person der Antike. Und es gibt wohl niemanden in der gesamten Geschichte der Menschheit, der von einer so hohen Zahl von Experten so gründlich untersucht worden ist. Fest steht:

1. Kein einziges antikes Manuskript ist mit zigtausenden von Abschriften auch nur annähernd so mannigfach überliefert wie die Schriften des Neuen Testaments.

2. Jesus ist nicht nur durch die Schriften der Evangelien dokumentiert, sondern zudem durch mannigfaltige außerbiblische Quellen, die weder Zweifel an seiner historischen Existenz noch an seiner Verehrung als der seit langem erwartete Messias zulassen.

3. Die Autoren des Evangeliums haben als „Diener des Wortes“ und als Augenzeugen mit der absoluten Verpflichtung zur Wahrheit nicht nur eigenes Erleben berichtet, sondern auch hart recherchiert, frühe Texte ausgewertet und Zeugen befragt, ohne dabei aus Angst vor Widersprüchen die Botschaft zu entschärfen. Die überlieferten Details stimmen mit den historischen Realitäten überein und geben eine präzise Beschreibung der jüdisch-römischen Welt vor der Zerstörung des Tempels im Jahre 70. „Alles, was sie berichten“, fasste Pater Lagrange nach fünf Jahrzehnten Forschung in Palästina zusammen, „findet bis in die kleinsten Details genaue wissenschaftliche Bestätigung“.

4. Die Evangelien wurden nicht zeitfern vom Geschehen, sondern bald nach der Passion Christi aufgeschrieben. Erste Aufzeichnungen der Worte Jesu wurden mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits zu Lebzeiten Jesu verfasst und dienten den Verfassern des Evangeliums als Grundlagenmaterial…….. usw.

Weiter auf:
http://www.vision2000.at/?nr=2017/2&id=3150

 


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2 responses

27 04 2017
Kirchfahrter Archangelus

Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
In der Tat ist die Heilige Schrift für bloße Mythenbildung á la „Die Sache Jesu geht weiter“ denkbar ungeeignet, als Propagandaschrift einfach miserabel. Zu oft fährt Jesus seiner Gefolgschaft heftig über den Mund, kritisiert sie und macht deutlich, dass auch sie noch längst nicht begriffen hatten, was er wirklich meint. Kein Heldenepos…

Aber schauen wir weiter: Der Anführer schmählich als Aufrührer hingerichtet, nachdem er aus seinem engsten Jüngerkreis verraten wird. Im Handgemenge gibt ein Jünger im Hemdchen Fersengeld. Seine Jünger (auf dem Weg nach Emaus) haben wenig begriffen und müssen erst vom Herrn mühsam belehrt werden. Der Nachfolger Petrus ein Gernegroß, der den Mund aufreißt, aber wenn es ernst wird, kneift. Ein Ultraskeptiker aus dem aller-engsten Kreise, der trotz jahrelangem Umgang mit dem Herrn dessen Auferstehung schlichtweg nicht glaubt und handgreiflich überzeugt werden muß?
Jünger, die sich vor Angst schlotternd eingebunkert haben und es – bis auf den hl. Johannes – Frauen (im Orient!) überlassen haben, unterm Kreuz tapfer für Jesus „Flagge zu zeigen“. Diese Waschlappen sollten plötzlich in alle Welt ausziehen und trotz drohender Prügel und Todesgefahr Christus verkünden, wenn es die Auferstehung und Pfingsten nicht gegeben hätte? Sollte der Hl. Paulus wirklich als Pharisäer und Römer eine glänzende Laufbahn im römisch besetzten Palestina wegwerfen, um einer Illusion nachzulaufen?
Nein, eine derartig für die Gemeinde peinliche Schriftensammlung hat bereits bei objektiver Betrachtung eine starke Vermutung der Wahrheit für sich.

27 04 2017

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