Gewalt erfordert Masse

28 04 2017

Ohne Masseneinwanderung kein Terrorismus und kein Frauenmissbrauch.

Das Verstecken von moslemischen Terroristen in einem homogenen europäisch-kulturellen  Umfeld ist kaum möglich. Die Vorbereitungen für Terroranschläge bedürfen Logistik, Bewegung, Kommunikation, Mittäter und Zeit.

Wir Österreicher oder Deutsche sind nicht einmal in der Lage, uns arabische, afrikanische oder asiatische Gesichter einzuprägen oder sie voneinander zu unterscheiden. Das haben wir einfach nicht gelernt und bedürfte einer Sozialisation im jeweils entsprechendem Umfeld.

So ist die Überwachung eines ‚Gefährders‘ auch eine Mammutaufgabe. Wie sollte das funktionieren in einem Stadtteil, wo sich zigtausende legale und illegale Migranten aufhalten und keiner einen in unserem kulturellen Sinn interpretierbaren Tagesablauf hat?

Wie soll man Vergewaltiger identifizieren, wenn man den einen Iraker oder Afghanen vom anderen nicht unterscheiden kann, von Negern ganz abgesehen?

Das Argument der hohen politischen Elite, deren Feind der arbeitende, Steuern zahlende österreichische Bürger ist, den es gilt auszubeuten und für die Einwanderer zu versklaven, dass nicht jeder Migrant ein Verbrecher ist, ist natürlich wahr.

Migrantische Verbrechern wird jedoch ihr Lebensentwurf erst dadurch möglich, dass unser Staat es zulässt, dass Biotope entstehen, in welchen sich diese Vergewaltiger, Terroristen, Diebe und Räuber verstecken können.

Es ist eine mathematische Unmöglichkeit, die eingewanderten Verbrecher zu überwachen, zu verfolgen oder gar konsequent zu bestrafen. Räuber und Ladendiebe und sogar Vergewaltiger werden nur auf freiem Fuß angezeigt. So viel Kapazität gibt es weder in den Gefängnissen noch in der Justiz, das Übel zu bekämpfen. Und wenn ein Gewalttäter in der Justizanstalt endet, bekommt er eine (gratis-)Versorgung auf dem Niveau eines 4-Sterne-Hotels. Diese Männer lachen uns doch aus!!!

Für eingewanderte Männer aus archaischen Kulturen ist der Begriff ‚vorbestraft‘ auch oft nur ein Ehrentitel, und nachdem er praktisch keine Konsequenzen hat, auch völlig belanglos.

So ist mein Fazit jedenfalls, dass die Massenansiedelung ausländischer und islamischer Männer unverzüglich zu stoppen ist, hier befindliche nach allen Möglichkeite abzuschieben sind, der Taxidienst und die Kooperation der EU  mit kriminellen Schleppern beendet werden muss.

Realistisch ist das natürlich nicht. Es wird alles beim Alten bleiben, die Eingewanderten werden ihre Familien nachholen, die Biotope für kriminelle Ausländer werden ausgebaut. Frauen werden nicht mehr unbegleitet auf die Straßen können, so wie das in arabischen Ländern ja auch nicht möglich ist. Ja, sie werden auf Geheiß unseres verehrten Bundespräsidenten auch alle ein Kopftuch tragen.

Noch eine Frage: warum gibt es bis jetzt in Tschechien, Polen, der Slowakei und Ungarn keinen Terrorismus? Warum sind dort Vergewaltigungen durch sogenannte Asylanten tatsächlich nur Einzelfälle?

Besonders sehenswert, in welchen Umständen wir heute schon leben und was noch auf uns zukommen wird, zeigt eine ORF-Sendung:

http://tvthek.orf.at/profile/Am-Schauplatz/1239


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3 responses

28 04 2017
Alexander Berg

„Gewalt ist das Werkzeug der selbsternannten Unwissenden.“

28 04 2017
28 04 2017

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