Hedonie-Helden HIV-Infizierte

8 06 2017

Am 10. Juni steigt wieder die Party: HIV-Infizierte lassen sich wie Helden feiern.

Ich zitiere aus „frauenaerzte-im-netz.de“:

„An HIV erkranken vorwiegend Menschen, die sich besonderen Risiken aussetzen. Dazu zählt in erster Linie ungeschützter Sex (ohne Kondom) mit wechselnden Partnern. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese hetero-, homo- oder bisexuell sind. Besonders hoch ist die Ansteckungsgefahr außerdem, wenn einer der Partner bereits an einer sexuell übertragbaren Krankheit wie Syphilis, Herpes genitalis, Chlamydien oder Gonorrhoe leidet.

Weitere Risikogruppen sind:

  • Personen, die ungeschützten Geschlechtsverkehr mit einem infizierten Partner haben.
  • Personen mit häufig wechselnden Geschlechtspartnern.
  • Prostituierte
  • Drogenabhängige, besonders dann, wenn die Nadeln gemeinsam benutzt werden
  • Menschen, die vor 1985 Blutprodukte oder Transfusionen erhalten haben“

Zitat Ende.

Aus politischer Korrektheit wird natürlich nicht gesagt, dass:

  • 90% der Infizierten Männer sind
  • 90% der infizierten Männer schwul sind
  • dass schwule Männer ein 69%-iges Risiko haben, sich anzustecken
  • dass Frauen massenhaft Opfer dieser schwulen bzw. BI-Männer sind
  • dass Frauen oft aufgrund ihrer Drogensucht von Männern HIV-infizierte Nadeln erhalten

Am Wiener Life Ball feiert man diese Menschen, die keinen Gott kennen, sich über alle Warnungen hinwegsetzen und andere Menschen in Gefahr bringen.

Sie werden gefeiert, als wären Sie Opfer von Glaubensverfolgung oder Kriegen, dabei sind vor allem Männer in fast allen Fällen selber verantwortlich dafür, dass sie sich in diese Gefahren begeben haben.

Und noch mehr: Lifeball-Veranstalter G. Keszler & Co. verführen mit ihrer sexistischen, exhibitionistischen Veranstaltung auch andere Menschen zu deren Lebensweise. Selbst die Wiener Sängerknaben mussten sich dem schon ausliefern. Die Drogen- und Schwulenszene lässt sich mit öffentlichen Geldern feiern, sie belasten die Allgemeinheit mit horrenden Behandlungskosten, sie verbreiten die Krankheit in unkontrollierbarem Ausmaß.

Sie rufen nicht zur Umkehr, sondern zum Weitermachen auf. Anstatt den Menschen zu sagen: „Wir haben falsch gehandelt, und HIV ist der Preis, den wir dafür bezahlen!“, sagen sie: „Niemand wird unsere Lebensweise beeinflussen, wir machen weiter wie bisher, und bezahlt uns selbstverständlich die Behandlung und die Forschung!“

Es wäre ehrlicher, diesen Ball nicht LIFE-Ball sondern DEATH-Ball zu nennen.

Und: WER schützt unsere Kinder und Frauen?


Aktionen

Information

2 responses

8 06 2017
Kirchfahrter Archangelus

Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
In der Tat gilt es aus meiner Sicht zu trennen zwischen dem einzelnen Infizierten, welcher der Hilfe bedarf. Die Glorifizierung als „Helden-Krankheit“ durch emsig tätige politische pressure-groups steht erkennbar auf einem anderen Blatt und ist mindestens ebenso krank wie die Infizierten selbst. Man benutzt Menschen, welche die Tragweite ihrer Handlungen nicht selbst korrekt einzuschätzen vermögen oder aufgrund intellektueller Unzulänglichkeit dem Irrglauben anhängen, „richtig“ zu handeln, als Multiplikatoren des politisch gewünschten hedonistischen Lebensstils mit dem Ziel, die gesellschaftlichen (noch durch die Familie geprägten) Strukturen zu unterminieren. Die Tatsache, dass der menschliche Enddarm nicht zum Sexualverkehr taugt und bei Mißbrauch desselben Risiken eingegangen werden, wird gesellschaftlich und medial konsequent verdrängt. Wenn diese Risiken sich realisieren, hebt ein schrilles Gezeter durch die Promotoren des Homosexualismus an, welche ja praktizierte Homosexualität durch gendermainstreaming als „völlig normal“ bewerben. Der naturwidrige, weil nicht fortpflanzungsfähige Analverkehr ist aber derart risikobehaftet, dass ein promiskes Praktizieren per se als ratiophob einzustufen ist. Diesen von Seiten der lautstarken, gutvernetzten Kleinstgruppen auch noch als förderungswürdig zu promoten, ist schlichtweg eine Psychopathologie.

8 06 2017

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s




%d Bloggern gefällt das: