Kriegstreiberei für das E-Auto

7 08 2017

Seitdem Frau Merkel und ihre Brüsseler Kommissäre den Schritt zur Chinaisierung der EU mitsamt sozialistischer Planwirtschaft auch auf die Autoindustrie ausweitet, rasseln die Säbel. Natürlich braucht es für die Erfüllung der Planwirtschaftsziele – 100% E-Autos ab 2030 – neue Eroberungen für die ausreichende Rohstoffversorgung.

Afghanistan mit seinen reichen Vorkommen an Metallen war ein erster Schritt, der wohl noch lange nicht abgeschlossen ist. Unermesslich dürfte der Reichtum an seltenen Erden auch in Nordkorea sein. Nicht zufällig schwört sich die Weltgemeinschaft gerade auf einen neuen Krieg ein. Das Bezwingen der unmenschlichen Diktatur des nordkoreanischen Regimes hatte bis jetzt keinen ökonomischen Wert. Dies ändert sich jetzt rasant.

Die USA wollen mit dabei sein, wenn die Rohstoff-Kapazitäten für die hochgiftigen, umweltschädlichen, nicht recycle-baren Batterien für die planwirtschaftlich erforderlichen E-Autos in Europa explosionsartig steigen müssen, um die 5- , 10- und 15-Jahrespläne erfüllen zu können.

Hört Ihr das Rasseln?  Versteht Ihr die Zusammenhänge Merkel – USA – Brüssel – Nordkorea? Ja, jetzt zahlt sich ein Krieg bald aus und wird auch ökonomisch darstellbar. Dass dabei wieder hunderte Millionen von Menschen in den Tod und das Leid hineingezogen werden, ist Frau Merkel und den EU-Kommissären völlig egal. Diese Herrschaften wähnen sich in obermoralischen Sphären, welche wir einfache Bürger niemals erschnuppern werden. Der Zweck heiligt alle Mittel.


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