Frauen- und Quotenterror überall

9 08 2017

Es ist erstaunlich, mit wieviel Verve eine kleine Minderheit ideologisch verblendeter, die Realität nicht wahrnehmender Feministen massenhaft junge Frauen verunsichern und sich die veröffentlichte Meinung untertan machen. Selbst als ‚konservativ‘ geltende Zeitungen wie „Die Presse“ oder die „FAZ“ sind auf den Unsinn der Leugnung biologischer, hormoneller und psychologischer Unterschiede zwischen Männern und Frauen hereingefallen.

Meinungsdiktate und Redeverbote in antidemokratischer, diktatorischer Form – Erdogan lässt grüßen – machen sich in westlichen Unternehmen und Medien breiter denn je.

Jüngstes Beispiel: der Google-Mitarbeiter James Damore wurde gefeuert, weil der die Tatsache der unterschiedlichen Begabungen von Frauen und Männern und den ideologischen Zwang zur Leistungs- und Ergebnis-Nivellierung nach unten in Technologieunternehmen kritisierte. Es ist unfassbar, dass ein Unternehmen wie Google einen Mann kündigt, der einen solch fundierten, gut begründete, ausführlichen, überhaupt nicht angriffigen Artikel schreibt. Es ist jedoch gut fassbar, wenn uns bewusst ist, wer uns ideologisch total zu beherrschen versucht. Lesen Sie hier:

https://drive.google.com/viewerng/viewer?url=https://assets.documentcloud.org/documents/3914586/Googles-Ideological-Echo-Chamber.pdf

Von den Proponenten der Feminisierung der Gesellschaft völlig geleugnet werden folgende Tatsachen:

  • Mit leitenden Frauen in Unternehmen sind fachliche Meinungsunterschiede ohne persönliche Zerwürfnisse nicht möglich, sie sind nicht in der Lage, zwischen Person und Sache zu differenzieren.
  • Leitende Frauen verachten Frauen in den unteren Rängen und behandeln sie teilweise wie Sklavenhalter.
  • Frauen verhindern das Aufsteigen anderer Frauen (worüber man sich ja freuen kann).
  • Frauen in Schlüsselpositionen besetzen Stellen, sind aber höchst unzuverlässig hinsichtlich ihrer Anwesenheit: Spitäler mit hohen Frauenanteilen an Ärzten sind ständig unterbesetzt, Gerichtsakten bleiben unter den Richterinnen jahrelang liegen oder müssen hin- und hergeschoben werden, Kindergärten haben zwar auf dem Papier zumeist genügend Betreuerinnen, diese sind aber oft nicht physisch anwesend. Das ließe sich lange fortsetzen.
  • Frauen wollen keine Chefinnen. Das ist allgemein bekannt.
  • Die meisten Frauen wünschen sich keine Karriere, sondern Stabilität.
  • Je mehr bestimmte Berufe insgesamt an Ansehen verlieren (Lehrer, Ärzte, Juristen, Pfleger, Kassierer…), desto weniger Männer engagieren sich und desto höher wird die Frauenquote – und umgekehrt: hoch dotierte, angesehene Berufe treiben Männer (mit ihrem Testosteronspiegel und hohem Statusbedürfnis) in diese Tätigkeiten. Das liegt in der Natur der Sache.
  • Je mehr Frauen in den ostblöcklichen Berufs- und Arbeitszwang geraten, desto mehr leiden an Depressionen, Burn-Out, Erschöpfung. Die Statistiken dazu sind bekannt.
  • Je mehr Frauen nach dem DDR- und Sowjet-Muster zu leben haben, desto mehr Kinder sind verwahrlost, analphabetisch, sozial geschädigt, buchstäblich gestört und bildungsunfähig.

Was unter jungen Mädchen und Frauen auffällig ist: sie sind völlig zerrissen in einer Welt, die von ihnen männliche Allüren verlangt – Bildung, Karriere, Ellbogen, Kampf und Sieg,  während ihre ureigensten Sehnsüchte, Wünsche, Bedürfnisse und Lebensvorstellungen verächtlich gemacht, gebrandmarkt, abgewertet und denunziert werden.

Es ist kaum mehr möglich für junge, normale, sich eine Familie wünschende Männer, ganz normale, liebenswerte, soziale, empathische Frauen zu finden für eine gute Ehe und Familie.

Liebe Leute, liebe Frauen, lasst Euch nicht irre machen von einer neuen faschistisch-kommunistischen Ideologie eines neuen Menschen mit Zwangsarbeit, Zwangsquoten, Verächtlichmachung und Denkverboten. Lasst Euch nicht manipulieren und lebt der Natur und den Naturgesetzen entsprechend. Ja, und redet davon, selbstbewusst und authentisch! Nur so hat Leben Zukunft, nur das bietet die richtige Grundlage für ein gelingendes Leben.


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