Ist Kern ein Antisemit?

15 08 2017

Die SPÖ hat ihren Wahlwerbe-Berater Tal Silberstein gefeuert. Obwohl Silberstein nicht rechtskräftig verurteilt ist und für ihn die Unschuldsvermutung gilt. Möchte die SPÖ mit der raschen Kündigung antisemitische Ressentiments schüren? Ist die Entscheidung rassistisch zu interpretieren?

NEIN, natürlich nicht. So wie Viktor Orbán mit seiner Soros-Kritik kein Antisemit ist, nur ein scharfer Kritiker der obermoralisierenden, uns mit Moslems überschwemmenden, links-kapitalistischen Spekulantenfigur, so ist es natürlich auch Kerns Recht, jemanden zu feuern, der Jude ist und dem man offensichtlich ein Gesetzesvergehen vorwirft.

Tal Silberstein gehört zurselben Clique wie Soros, welche für das normale Volk den Zeigefinger hebt, sich als die „Gute“ bezeichnet.  In den Dreck gezogen werden von Silberstein, Soros & Co. alle anderen, die nicht links, nicht linkskapitalistisch, nicht gierig und habgierig genug sind, die ihre Steuern im Heimatland bezahlen, sozialistische Oligarchie-miss-wirtschaft verabscheuen, zu heimatbewusst sind, zu wenig einwanderungsfreundlich und nicht gerne völkervermischend. Die vereinigten Linken, zu welcher wir in Westeuropa nicht nur die Grünen, Kommunisten und Sozialisten, sondern auch die sogenannten Christdemokraten und Volksparteien zu zählen haben, sind Kollaborateure und Gaunerkollegen dieser Sippschaft, welche die Welt über eine Gut-Mensch-Politik, Klimahysterien und die Massenansiedelung archaischer Völker ausräubern und enteignen möchte.

Gleichzeitig sabotieren dieselbigen Leute Israel durch fragwürdige Kooperationen mit islamistisch-palästinensischen Gruppen. Selbst glühende Verehrer Israels und Verteidiger des Rechts auf Selbstverteidigung Israels werden von dieser Polit-, Finanz- und Medienelite beschimpft. Sie stellen heute die wahren Faschisten dar, mit einer als Israelkritik getarnten antijüdischen Hetze, Nachahmung und Wiederholung der Zusammenarbeit Hitlers mit dem Mufti Jerusalems.

Mit derartigen Leuten lassen sich Kern, Haselsteiner, Van der Bellen, Mitterlehner, Busek, Griss,  und die vielen anderen ein, im Namen einer Scheindemokratie und einer globalisierten, zentralistisch von einer kleinen Clique gesteuerten Welt. Sie sind Verräter an unserem Lande.

Soros hat sich mit Großbritannien und seiner Spekulation gegen den Pfund bereichert. Die britischen Steuerzahler mussten Herrn Soros, der für eine „gerechte Weltordnung“ kämpft,  4 Milliarden Pfund überweisen. Seine Heuchelei stinkt zum Himmel. Genauso aber hat sich auch der SPÖ-Berater und derzeitige Gefängnisinsasse Silberstein in Rumänien oder Afrika nur „geholt, was ihm zusteht“, auf Kosten der arbeitenden, für ihr tägliches Brot kämpfenden Bevölkerung in den wohl ärmsten Gebieten Europas und der Welt.   Was für die SPÖ gilt, muss ja auch für Herrn Silberstein gelten.

P.S.: Wem nicht bekannt: „Ich hol mir, was mir zusteht!“ ist der von Tal Silberstein für die SPÖ entwickelte Wahlslogan.


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15 08 2017

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