Nocheinmal: Abtreibung vernichtet unser Land.

1 11 2017

Heute in der „Presse“: dem Heer fehlen 2000 Soldaten jährlich.

Sie wurden ermordet, stupid!

Vor 20 Jahren wurden die heute fehlenden 2000 Soldaten von Ärzten in weißen Kitteln mit höchstem Zynismus als „Hilfestellung“ zerstückelt, blutig gemetzelt, abgesaugt, entsorgt und deren Leichenteile an die Kosmetikindustrie verkauft.

In immer mehr Schulen unterrichten niemals als Lehrer Ausgebildete. Kinderkrippen und Kindergärten sind ständig unterbesetzt, Kinder völlig verwahrlost. Es ist heute in höchstem Maße unverantwortlich, sein Kind in öffentlichen Einrichtungen abzugeben. Ihre Betreuer wurden nämlich abgeschlachtet, es gibt ihrer zu wenige.

15-20% der 20-30-jährigen in Österreich und Deutschland sind moslemische Einwanderer. Die werden das Problem nicht lösen, sondern verstärken. Ihre archaische Kultur wird die von uns Ermordeten niemals ersetzen – im Gegenteil: sie werden unsere nicht ermordeten Nachkommen ebenso verderben. Schon alleine die Unmöglichkeit einer guten auch kulturellen Bildung ist völlig illusorisch in Schulklassen, wo schon die große Mehrheit der Kinder nicht einmal unsere Sprache versteht.

Jeder, der irgendwie noch eines gesunden Geistes ist, muss für das Verbot der Kindesermordung im Mutterleib eintreten. Das gäbe die Hoffnung, dass sich in 20-30 Jahren wieder etwas zum Guten verändert.

Sofortiges Handeln ist nötig!


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2 responses

1 11 2017
Kirchfahrter Archangelus

Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
Wen interessiert’s?
Der militante Hedonismus ist in westlichen Gesellschaften dominant – jahrzehntelange schulische und mediale Konditionierung setzen sich halt durch. Als Ergebnis wird
menschliches Leben zur willkürlichen Verfügungsmasse in der Wolfsgesellschaft: der schwächere wird gnadenlos umgebracht, der nackte Egoismus triumphiert. Wer (noch) einigermaßen funktioniert, wird geduldet, solange er hemmungslos ausbeutbar ist (Codes: „flexibel“, „einsatzfreudig“, „leistungsbereit“). Sobald der Mensch dies nicht mehr kann, wird er kalt lächend mit „Burn Out“ als „nicht belastbar“ aussortiert, verdöst er inkontinent im Pflegeheim den Tag, lauert bald die sog. „Euthanasie“. Der Hedonismus zeigt sich als brutaler Egoismus, der über Leichen (natürlich die Leichen anderer) geht. Was den aktuellen Lebensgenuß stört, wird beiseite geräumt, sei es Abtreibung, sei es „Sterbehilfe“.

3 11 2017

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