Nach dem Hochamt die Schwulenehe

6 12 2017

In der häretischen Feier im Wiener Stephansdom sagte der HIV-Millionär G. Keszler:  „Es ist egal, was man glaubt, wenn man betet.“

Beim nächsten Ball wird er wieder die Nackten tanzen lassen und die geile, hedonistische Gotteslästerung im Wiener Rathaus hochleben lassen, mit Vollgekifften Typen, Kinder und Jugendliche verführend.  Mit dem Sanctus der Kirche.

Schönborns Beteuerungen, dass Jesus ist nicht gekommen sei zu richten, sondern zu retten: ja, aber sein Rettungshandeln geschieht durch den Ruf an die Menschen, umzukehren. Ein Kardinal Gottes hat hat genau diesen Ruf auszusprechen. Es ist eine klare Verantwortung. Leider lässt die katholische Kirche die Menschen darüber im Unklaren, wie sie gerettet werden, und ist mitverantwortlich für verlorene Seelen, kaputte Familien, kaputte Leben, zigtausende getötete Kinder. Schönborn ruft statt zur Umkehr zum Weitermachen auf.

Nach dem Hochamt des Schwulentums am Freitag ist Herr Schönborn enttäuscht darüber, dass das Höchstgericht höchst konsequent gleich unserem Parlament und der Regierung, praktisch ohne demokratische Legitimation („Justizputsch“), die Ehe für Schwule und Lesben befohlen hat?

 

Nein, niemand wachen Geistes, keiner jener einfachen Menschen, die tagtäglich ums Überleben kämpfen, Babys stillen, Alte pflegen und für den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft kämpfen, haben Verständnis dafür, hedonistische, egoistische, drogensüchtige, zumeist psychisch kranke Menschen oder Tote als Helden die Kirche besetzen zu lassen, ihre Bilder an die Wand der Kirche zu heften, die wahren Heiligen verdeckend, zudeckend, die Sünde an sich verherrlichend, dem Perversen frönend.

Leider ist die Kirche in Österreich damit zum Kollaborateur der antichristlichen LGBT-Bewegung geworden. Gery Keszler, der am Leid der Menschen Geld scheffelt, lacht sich mit dem Satan ins Fäustchen, dass sogar in der Kirche die abartige Sünde zur Heldentat stilisiert wurde, durch den Kardinal. Der Justiz-Staat folgt ihm sogleich.

Gott lässt sich nicht spotten.

 

 


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2 responses

6 12 2017
Johannes

Hat dies auf Anfragen rebloggt.

6 12 2017

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