EU: Jerusalem soll ein Mekka werden

11 12 2017

Einhellig ist die Meinung der EU-Eliten: die Errungenschaften islamischer Herrschaft sollen sich weltweit ausbreiten. Durch die gezielte Massenansiedelung von Moslems soll auch in Europa ein multikulturelles Paradies geschaffen werden, in welchem sich alle Menschen dem Islam und seiner Schreckensideologie beugen.

Jerusalem als Zentrum des jüdisch-christlichen Glaubens, mit seiner 3000 jährigen Geschichte als Israels Hauptstadt, mit den für alle Menschen universell gültigen 10 Geboten, soll der Garaus gemacht werden.

Der EU-Wunsch ist es, zumindest in Ostjerusalem eine islamistische Herrschaft zu installieren. Ein Schelm, der dabei an Mekka denkt.

Mekka ist das Vorbild für die Moslems: so, wie es jetzt schon für Juden verboten ist, auf den Resten des zerstörten jüdischen Tempels zu beten, wird es bei Übergabe an die Islamisten ein komplettes Zutrittsverbot Ostjerusalems für Nichtmoslems geben. Es soll ein sicheres Refugium für Waffen, Terrorcamps, Raketenabschussbasen etc. geschaffen werden, um Israel einzuheizen.

Übrigens: nach allen derzeitigen Kenntnissen war Mohammed niemals in seinem Leben in Jerusalem. Das zu behaupten, ist eine religiöse Lüge, die keiner historischen Prüfung standhält.

Keine Angst: auch für Christen wird es in einem islamistischen Palästina keinen Zutritt mehr in die Altstadt Jerusalems geben. Die deutschen Bischöfe Marx und Bedford-Strohm haben bei ihrem letzten Besuch am Tempelberg auch vorsorglich ihre Kreuze versteckt: auch das Christentum hat sich dem Islam zu beugen.

Die EU opfert die historische Wahrheit einer gewalttätigen Ideologie und Lüge. Das Volk der Palästinenser gab es bis in die 1980-er-Jahre gar nicht, das Volk Israels gibt es seit tausenden Jahren. Israel war nie Staatsgebiet eines anderen Landes.

Für die Massenermordung von Kindern, für staatlich geförderte Perversitäten und Abartigkeiten, für die marxistische Enteignung  aller Arbeitenden, für die Aufgabe der Identität und für die Entsorgung der 10 Gebote als Lebensgrundlage für ein friedliches und gelingendes Zusammenleben paktieren unsere EU-Eliten und unsere Regierungen mit dem Teufel.

Soll Jerusalem zu einem Mekka werden?


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4 responses

11 12 2017
Carolus

Hinweis: „Zutrittsverbot Ostjerusalems für Nichtjuden“? Gemeint wohl: für Nichtmohammedaner (Kuffar).

11 12 2017
12 12 2017
Luisa

@Carolus , @Schreibfreiheit

Ich denke auch, statt „…[es wird] ein komplettes Zutrittsverbot Ostjerusalems für Nichtjuden geben…“ – soll es für ‚Nichtmoslems‘ heißen.
Ich hatte über diesen Aspekt nie nachgedacht, und wenn – hätte ich es für abwegig gehalten.
Aber:
Eine französische Journalistin sagte im Fernsehen: „Von 1948 bis 1967 durften Christen und Juden nicht am Tempelberg (im Tempelbezirk) beten.“
*Ostjerusalem war in dieser Zeit in arabischer (jordanischer) Hand.
Ist das belegt?
Also Wow. Dann wäre ja GENAU DAS zu befürchten, sollte Ostjerusalem in rein arabische/ palästinensische Hand gelangen……
Und der Hinweis auf Mekka bestätigt das: Zutritt für jeden NICHTMOSLEM VERBOTEN!

12 12 2017
schreibfreiheit

Danke für den Hinweis! Korrektur ist erfolgt!

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