Symposium „Ehe für alle“ – ein Brief

21 01 2018

Sehr geehrter Frankfurter Oberbürgermeister Feldmann (http://www.spd-frankfurt.de/personen/21577/432725/index.html)
Sehr geehrte Frau Weber (https://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2779&_ffmpar%5B_id_inhalt%5D=30969247)
Sehr geehrte Frau Eskandari-Grünberg (http://eskandari-gruenberg.de/, https://twitter.com/NargessEG),
Sehr geehrte Damen und Herrn, die sich für den freien Meinungsdiskurs einsetzen oder / und Verantwortung tragen!
Liebe Mitbürger!

https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/kirchenvertreter-unterstuetzt-protest-gegen-kritiker-der-ehe-fuer-alle-103966.html
https://www.idea.de/gesellschaft/detail/demo-fuer-alle-unter-starkem-polizeischutz-103967.html?tx_newsideade_pi1%5Buuid%5D=103967&cHash=39c4b71b24fa967ed0c7df5d8beeb8bf
http://www.hessenschau.de/gesellschaft/2500-menschen-gehen-in-frankfurt-fuer-bunte-vielfalt-auf-die-strasse,demo-frankfurt-102.html
http://www.fr.de/frankfurt/demo-in-frankfurt-demo-gegen-demo-fuer-alle-a-1430419

Es macht mich traurig zu lesen, wie sich die offizielle Politik „zusammenrottet“ gegen eine bunte Vielfalt aller Altersgruppen von Bürgern, die sich KRITISCH – und das zu Recht –
Gedanken machen über Entscheidungen und die Folgen derer, die in der Politik gefällt wurden / werden.

Es ist Demokratie, dass Bürger mitdenken und auch kritisch das Zusammenleben im Staat begleiten!
Das möchte ich denjenigen – aus allen „Richtungen“ – entgegnen, die ständig pauschal sagen, „Demo für alle“, die AfD, Pegida, die Identitäre Bewegung, usw. seien „Feinde der Demokratie„. Das Gegenteil ist der Fall! Selbstbewusste Bürger mit Herz und Hirn stehen inzwischen mutig auf gegen das, was uns „von oben“ vorgesetzt wird.
Wo wir erkennen (müssen / dürfen), wie „gleichgeschaltet“ und einseitig (ÖR-)Medien berichten.

Ich wurde gestern in Kelsterbach von 30-40 schwarz gekleideten Menschen mit jeweils 2 erhobenen STINKEFINGERN in unsere Richtung empfangen
(kam mit dem 2. Shuttlebus von Flughafen, der gegen 11 Uhr dort abgefahren war.)
Nach diesem erhebenden „Spalier“ konnten wir unbehelligt ins Tagunshaus gehen – und ab da war es nur noch gut und erhebend, dort zu sein.
Ich traf viele alte Bekannte und aufgeschlossene, sehr unterschiedlich engagierte Menschen von 16-88 Jahre. 2 Babies waren auch dabei, von ihren Müttern mitgebracht.
Diese stellen einem immer wieder klar vor Augen, warum und wofür wir uns einsetzen:

Unsere Kinder und Jugendlichen sollen in Frieden, unbeschadet an Körper und Seele, aufwachsen und ihr Leben, wie auch wir jetzt (noch),
in einer freiheitlichen Welt selbst, vernünftig, Wert-orientiert und sinnvoll gestalten können.

Das bemühe ich mich als Mutter auch unseren beiden Kindern (16 und 18 Jahre) mitzugeben.
Mein familienpolitische Einsatz begann 2007, als unsere Tochter in die Schule kam –
und gerade da die bisher vorhandene Bis-Mittags-Betreuung als Wahl-Angebot der Grundschule ABGESCHAFFT wurde – es gab nur noch „Ganz(tag)“ oder „gar nicht“.
Ich hatte eine Petition im Landtag NRW mit dem Anliegen, Eltern Wahlmöglichkeit für die Art der Betreuung ihrer Kinder anzubieten; mit gleichberechtigten Angeboten.
Die Petition wurde abgelehnt.
Das brachte mich dazu, nach Verbündeten zu suchen. Ich stieß recht bald auf Christa Meves, die den Verein „Verantwortung für die Familie“ (VFa) leitet,
Maria Steuer, die zu der Zeit (2008) das Familiennetzwerk Deutschland gründete und prägte. Birgit Kelle, die engagierte 4-fache Mutter und Autorin (ihr Buch „Muttertier“ ist aktuell),
die ich gestern in Frankfurt auch wieder traf, sie war Referentin, Eva Herman, Hartmut Steeb von der Evangelischen Allianz (Kirche), den „Elternverein NRW“ mit Frau Schwarzhoff,
der sich engagiert und kritisch in meinem Sinne einsetzt, Albert Wunsch, der engagierte Sozialpädagoge, neben dem und seiner Frau ich sogar zufällig zu sitzen kam,
und viele andere, auch auf Tagungen, die ich besuchte.

Das Problem der Kleinkinderbetreuung habe ich nun nicht mehr. Mir fällt aber auf, dass die Arbeit, die ich zu Hause leiste, um unsere Familie zu gestalten und zu prägen,
und auch nur der „Alltagskram“ – Wäsche, Einkauf, Putzen, Fahrdienste, Essenkochen, Krankenpflege, … – von Gesellschaft und Politik wenig bis KEINE Anerkennung erfährt.
Heute ist die Ansage, die kleinen Kinder schnellstmöglich in „professionelle Hände“ zu geben, in Kita oder zur Tagesmutter – damit Frau endlich wieder „vernünftig“ arbeiten kann.

Was bin ich froh, dass ich noch in „anderen Zeiten“ meine Kinder großziehen durfte!
Wie schön sind doch die ersten 3 Jahre mit den Heranwachsenen – bis das Kind dann seelisch bereit, persönlich ausreichend gefestigt und reif ist,
die Haupt-Bezugsperson – meist doch die Mutter – für etwas länger nicht bei sich zu haben, im Kindergarten.
Was nicht heißt, dass man nicht auch vorher altersgemäße Angebote außer Haus nutzen und die Welt erkunden sollte. Begegnungen suchen. Natur-Erlebnisse.
Dass Frau die Welt zusammen mit ihrem eigen Fleisch und Blut erkunden kann. In Liebe, Verlässlichkeit, Zugewandtheit – Symbiose.

Das Baby kommt zur Welt – sein Gehirn ist zu 30% ausgeprägt. Zum 3. Geburtstag sind es ca. 90 % an Gehirnmasse!!!
In den sensiblen 3 ersten Jahren findet ein Wachstum und eine Vernetzung der (komplexen und wunderbaren) Nervenzellen statt, die schier unglaublich ist!
Vom ersten Schrei, ersten „Lächeln“, Trinken, Zugreifen, Robben, (Selbst) Essen, Krabbeln und Laufenlernen, Sprechenlernen, die „Welt“ Erkunden. Lernen ohne Ende!
Fühlen. Genießen. (Ein)Schlafen. Wollen. Nicht Wollen. Immer die Bezugsperson(en) greifbar – zur Not dorthin laufend, Trost und Bergung finden. Und ab, es geht wieder los!
Die kleinsten Gefühle und Erlebnisse prägen das Gehirn und die dann entstehenden Vernetzungen – für die nächsten ca. 80 Jahre Grundlage des Lebens!

Unter Stress – Cortison-Einfluss – laufen seelische und auch Wachstumsprozesse nur stark eingeschränkt ab.
Der Körper und das Menschlein muss sich auf das Wesentliche des Überlebens konzentrieren. „Schnick-Schnack“ ist da nicht angesagt.

DAS tun wir unseren Krippen-Kindern an – die ständig wieder die Trennung von der Mutter durchleben – durchleiden (müssen).
Die den LÄRM der anderen Kinder aushalten müssen – den Erzieherinnen wird es oft selbst zu laut!
Wo keiner individuell nach SEINEM BEDÜRFNIS – nach Kuscheln, Trinken, Schlafen, Angesehen-Werden – ich lächel auch zurück – fragt.
Diesen Kindern wird für später ganz vieles fehlen – die Nestwärme, Sicherheit, Geborgenheit – um dann mutig und froh hinauszugehen in die volle, laute, wirre Welt.
Das war nicht Thema auf dem Symposium – aber es ist ein Lebensthema – neben anderen.

Es gibt nichts Wichtigeres, als sich verantwortlich und Wert(e)-orientiert, mit SINN, für „das Eigene“, für die Kinder, für das (gelingende) Familienleben einzusetzen!
Das lebt weiter. In meinen Kindern. In deren Kindern (?) später.

Familienleben ist NACHHALTIG – aber auch sehr sensibel und stör-anfällig!

So viele Familien zerbrechen rundherum. Ich begleite schlimm gebeutelte Eltern, die unter Kindesentzug durch Jugendämter furchtbar leiden
und mit den so schweren Konsequenzen – ohne ihre geliebten Kinder – weiterleben müssen.
Ich versuche auch, älteren Menschen auf ihrem schweren Weg beizustehen – und freue mich über die glücklichen Gesichter,
sobald die Rede auf die Enkelkinder kommt! Die natürliche Familie ist (und bleibt!) ein SEGEN und ein GESCHENK!
Und sie ist und wird es immer bleiben – die ZUKUNFT unserer Gesellschaft!

WIR tragen VERANTWORTUNG für unsere jungen Mitbürger, die ihren Weg ins Leben erst noch finden müssen – und hoffentlich dabei auch echter LIEBE werden begegnen dürfen!
BEVOR sie in ihrer „Peer Group“ übergriffliche Erfahrungen (hoffentlich nicht!) werden machen müssen, weil ja die „Grenzen der Moral“ niedergerissen wurden.
Weil wir ja „so frei“ leben. Dass dann auch mal ein im Mutterleib schon entstandenes neues Menschlein „weggemacht“ werden muss. Ist ja nur „Zellklumpen“.

Es sind gefährliche Entwicklungen, die im Gange sind. Spannend, dass gerade in diesen Zeiten so viel „sexuelle Übergriffigkeit“ thematisiert wird!
FREIHEIT scheint doch nicht ohne GRENZEN und klare REGELN und WERTE(-Systeme) zu funktionieren.

Auf die nach 38 Minuten „Diskussion“ im Bundestag gefällte „Entscheidung“ für die „Ehe für alle“ folgen KONSEQUENZEN ernster Art.
Es ist Tendenz der aktuellen Politik, erst zu „entscheiden“ – und später selbst über die (vorher nicht recht bedachten) Konsequenzen der Entscheidung
die womöglich „ideologisch“ bedingt, durch Lobbygruppen „herbeigedrängt“ oder gar „erkauft“ (?) war, – überrascht zu sein.

Der erste Referent der Tagung, Jura-Professor in Rostock, Dr. Benedict, thematisierte denn auch die Frage, ob die Entscheidung mit Grundgesetz Art. 6,
wo der besondere Schutz der Familie verankert ist, vereinbar ist. Er ging dabei auch auf die geschichtliche Entwicklungen der Sicht auf Ehe und der Gesetze dazu ein.

In der folgenden Diskussion zwischen Prof. Spaemann und Jürgen Liminski (Institut für Demografie, Allgemeinwohl und Familie, IDAF) wurde die Frage nach dem Kind
wie wichtig für es Vater und Mutter, aber auch das Wissen um die eigene Herkunft – irgendwie aus dem Reagenzglas – oder aus der LIEBE von Mama und Papa – von einer „Bauchmutter“ irgendwo in der Welt gegen Bezahlung ausgetragen, mit Eizelle von X und Samen von Y – wer ist dann (biologischer) Vater und Mutter?, vielfältige Aspekte ergeben sich – beleuchtet. Das Kind bleibt nicht Kind, es wird fragender und suchender Jugendlicher und Erwachsener.
Mit der SEHNSUCHT und dem BEDÜRFNIS nach Angenommensein, Bindung, Liebe, Wissen um die eigene Herkunft.

Für schwule oder lesbische Paare steht im Mittelpunkt, dass sie überhaupt „ein Kind“ – oder mehrere – bekommen.
Es soll dann „möglichst gut“ sein. Passend. Gesund natürlich. Damit sich die „Investition“ darein auch lohnt und (später) gelohnt hat.
Was, wenn das LEBEN einen Strich durch die Rechnung macht? Wenn das Kind doch nicht „passt“?
Bei meinen Kindern ist alles voll natürlich gelaufen – und das ist ein WUNDER!

Frau von Beverfördes (große) Kinder, sie hat 4, ebenso wie Frau Kelle, zeigten sich, neben ihrem Ehemann, als fleißige Unterstützer und Mitorganisatoren der großartigen Veranstaltung.
Der erste Vortragende, Prof. Benedict, zeigte sich gleich zu Beginn seines Vortrags betroffen über den Fakt, dass offizielle Politiker und Kirchenleute – Sie, die ich hier adressiere –
zu Gegendemonstrationen mit aufgerufen haben, diese, im Gegensatz zu dieser sachlich-fachlichen Tagung, unterstützen – und dass der „Protest“ derart heftig ist,
dass Polizei-Hundertschaften uns ganz normale Bürger vor den Angriffen eines Mobs schützen müssen. Dass bereits in der Nacht zuvor 20 Polizisten das Gebäude bewachten.
Und die Sicherheitskräfte des Veranstaltungsortes, die überall präsent waren. Es ist schon widersinnig.

Auch wir stehen unter dem REGENBOGEN – unter Gottes Regenbogen, den Er nach der Großen Flut für uns und Sein Volk Israel als Zeichen Seiner TREUE in die Wolken gesetzt hat!
Regenbögen sahen die Gegendemonstrierenden im Zentrum Frankfurts viele, aber keine Sonne, denn das „Fest der Vielfalt“ war etwas verregnet.

In den Vorträgen und Diskussionen nach der Mittagspause wurde die Thematik der „Mutterschaft“ – die durch die unterschiedlichen „Varianten“ immer komplexer –
rechtlich wie sachlich, wird – beleuchtet.
Es geht auch um „Wert“ bzw. „Entwertung“ der Frau (als „Leih-Gebärmutter“, das Kind als „Ware“ – obwohl dem starke hormonelle Behandlungen vorausgehen müssen,
was Frauen berichten können, die selbst künstliche Befruchtung „probiert“ haben – Birgit Kelle berichtete in ihrem darauffolgenden Vortrag von Bekannten, die nach einigen Versuchen aufgaben). Aus diesen Gründen gibt es auch aus vielen Richtungen Engagierte und Organisationen, die sich gegen oder kritisch zu Leihmutterschaft positionieren.
Die natürlicherweise von „Pro-Homoehe“- Verfechtern für „notwendig“ gehalten wird.
Frau Kelle wies jedoch klar darauf hin, dass jedes Kind ein GESCHENK sei, das Wunder des Lebens –
und dass es, auch bei verheirateten herkömmlichen Paaren, kein RECHT auf ein Kind gebe!

Nach Kelles Auftritt – pfiffig und praktisch wie gewohnt, sie hat den Verein „Frau 2000“ gegründet und vertritt in zahlreichen Publikationen und auch Talkshows engagiert die Interessen konservativer Familien und von Müttern wie Kindern – wurde der Blick auf die Welt und die anderen Länder Europas gelenkt.
Herr Dr. Jakob Cornides, der für die Europäische Kommission in Brüssel arbeitet, zeigte im Gespräch mit Herrn Liminski einige Facetten über die internationale Sicht und Lage in der  Thematik „Ehe für alle“ bzw. „Homo-Ehe“ – den ersten Begriff möge er gar nicht (ich auch nicht).
Seine Formulierungen und Aussagen blieben jedoch ziemlich schwammig – was meine kritische Sicht auf das „Brüssel-Europa“ mit vielen (vom Steuerzahler getragen) hochdotierten  Mitarbeitern nicht bessern konnte.
Unsere Abreise verlief – nach vielen interessanten Begegnungen, Gedanken, Gesprächen, gemeinsamem Essen – ab 17:30 Uhr friedlich und ohne Protest.
Es folgten interessante Gespräche am  Bahnhof. Mein Adressverzeichnis anderer Engagierter ist erneut um einige Namen gewachsen. Find ich gut!

In meinem Leben ist es etwas heller geworden durch den gestrigen Tag!

Jetzt fordere ich Sie als Leser auf, in den Medien Informationen über die Tagung und ihre Inhalte zu suchen.
Sie werden wenig finden – bis auf Pauschalisierung und flache Verunglimpfung (s. Links oben am Artikelbeginn).

https://www.google.de/search?q=demo+f%C3%BCr+alle+ehe+f%C3%BCr+alle&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&dcr=0&ei=kkZkWtnRHcTA8geszZ6gDw

Stöbern Sie gerne hier ein wenig, was über Hedwig von Beverförde und das konservativ-kritische gesellschaftliche Engagement gesagt und geschrieben wird.
Es ist unsere demokratische Pflicht, uns Gedanken zu machen, zu informieren – und auch mahnend und warnend zu Wort zu melden!

Ich danke allen AfD-Politikern, patriotisch denkenden Menschen, usw., die Zielscheibe werden der Antifa und von Linken, deren Autos abgefackelt werden,
deren Büros beschmiert, Scheiben eingeschlagen und sonstige UNDEMOKRATISCHE unschöne Dinge.
Wer VIELFALT will und fordert, muss auch tatsächliche Vielfalt aushalten!

https://demofueralle.wordpress.com/

Bitte informieren Sie sich gerne sachlich und inhaltlich weiter auf der Website des Veranstalters – hier werden alle Vorträge in den nächsten Tagen online gestellt werden.

Ich danke Ihnen für Ihre Zeit. Mein Wunsch ist, dass das gesellschaftliche Miteinander hierzulande sich (wieder) verbessern möge.
Ich mag die Verunglimpfungen wie „olle Nazischlampe“ (Oliver Welcke über Alice Weidel), „Köterrasse“, „Pack“ – und was auch sonst noch so aus der „Riege“ von Politik, Medien
und „Besser-Menschen“ kommt, nicht. Ich finde es, ehrlich gesagt, SCHLIMMER als den „kleinen Halbneger“ – das war nicht okay, aber sein Auftritt im Fernsehen vorher war es auch nicht wirklich – der zu Noah Becker gefallen ist.

Leute, seid vernünftig.Iich wünschte mir ein MACHTWORT aus der Politik (z.B. vom Bundespräsidenten oder Kanzlerin) zu der Thematik.
Ich vermisse es nach wie vor – und werde mich selbst weiter für Meinungsfreiheit, differenzierte Betrachtung, auch gerne kritisch konstruktiv und
FREE SPEECH in Deutschland, der EU und der Welt einsetzen.
Und auch jeden anderen Menschen dazu ermutigen. Es ist unser gutes Recht.

Mit freundlichen Grüßen!

Almut Rosebrock, Apothekerin, Mutter, kritisch mitdenkende Bürgerin (gerade noch U 50),  Aktionsbündnis „Gerne leben mit Kindern“

Almut Rosebrock


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3 responses

21 01 2018
Nonnen

Die Kernfamilie abschaffen, weil sich die Zeiten geändert haben? Der Entwicklungsverlauf des Gehirns des Kleinkindes in den ersten 3 Lebensjahren hat sich seit Jahrtausenden nicht verändert. Er ist vielmehr derart komplex und vielschichtig, dass man sich nie akut an diese 3 ersten Jahre erinnern kann.
Warum soll z. B. eine Mutter ihr Kind, das sie 9 Monate getragen hat, gleich wieder abgeben, zumal die Aufbewahrung in der Krippe/Kita nicht unproblematisch ist.
Sorgfältige Recherchen weisen deutlich auf die beachtlichen Probleme der scheinbar alternativlos propagierten Krippe (Stresshormonausschüttung: Cortisol, Wachstumshormonreduktion infolge Schlafmangel, Zerstörung der für die frühkindliche Sprachentwicklung wichtigen Dyadenbindung an die Mutter, auf deren Stimme der Foet bereits ab der 20. Entwicklungswoche massiv fixiert ist) hin, wodurch z. B. mangelnde Stressresistenz und Angstbewältigung, Sprachentwicklungsstörungen (Lese- Rechtschreibstörungen) und auch ADHS teilweise zurückführbar sind. [Belege siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5

21 01 2018
22 01 2018

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