Ungarnwahl: FAZIT

9 04 2018
  1. Auch in Europa herrscht – wie in den USA – eine linksmediale Lügen- und Hetzpropaganda gegen alles, was christlich, patriotisch oder national ist. Medienberichte von praktisch allen Zeitungen und Rundfunkveranstaltern entsprechen linken, verworrenen, diffusen Aussagen, welche die Wünsche der Verfasser in Prognosen gießen, als wären sie vollgekifft. Sie erkennen die Wahrheit nicht und haben gar nichts mehr mit der Wirklichkeit des Lebens der Menschen gemein. Nichts ist eingetreten, was man durch die rosarote Brille herbeizureden gedachte.
  2. Unisono entwickelt sich die westliche Nachwahl-Berichterstattung zu einer einzigartigen Anti-Demokratie-Propaganda. Überall werden Gründe für den Wahlausgang gesucht oder sie werden herbeigelogen. Weder in der österreichischen „Presse“ noch der „FAZ“ oder der „Welt“ kommt einem einzigen Journalisten oder Kommentator die Idee, dass die Wähler es einfach SO wollten, wie es im Ergebnis sichtbar wurde. Hahnebücherne Theorien werden aufgestellt, als wären alle Wähler bei der Wahl zugekifft wie die Prognose-Ersteller vor der Wahl: NEIN, das waren sie nicht. Die ungarischen Wähler haben vollen Bewusstseins eine Politik gewählt, welche die in den UNO-Satzungen garantierten Souveränitätsrechte des Staates Ungarn auszuüben gedenkt, sich gegen eine multikulturelle Gesellschaft, gegen Masseneinwanderung, für eine Politik christlicher Ethik, für Ehe und Familie, Stabilität und Sicherheit ausgesprochen. Die Ungarn wählten den im Westen und von der EU praktizierten Staatssozialismus und den marxistischen Internationalismus ab – ohne Drogen.
  3. Die linken verachten den Menschen an sich. Sie hassen seine Grundbedürfnisse des Lebens, in welchem materielle Vorteile wohl nicht den wesentlichen Teil ausmachen. Linke betrachten das ganze Leben materialistisch, ohne Seele. Deshalb töten Sie massenhaft Kinder und glauben, dass eingewanderte, archaische, alleinstehende Männer unseren Ländern einen kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Aufstieg brächten. Nichts davon ist wahr: wer sich ernsthaft mit der Geschichte Nordafrikas oder jener Länder, in welchen sich der Islam breitgemacht hat, beschäftigt, braucht keine neuen Beweise. Man sehe sich Syrien an, das ist das Ergebnis falschen Denkens und falscher Religionen. Wollen wir das?
  4. Linke streben die Verstädterung des Lebens an, weil sie erkennen, dass Menschen am Land ihren Hausverstand nicht verlieren und zwischen gut und böse unterscheiden können. Linke haben keine realistischen Gewinnchancen mehr, wenn sie die Menschen nicht in Städte pfercht und in ein unnatürliches Leben.

Daher hat die Regierung Orbán zu Recht die Wahl gewonnen. Die ungarische Nation hat einen großen Sieg errungen – vor allem hat Ungarn Zeit gewonnen. Denn realistischer Weise muss man aus der Geschichte lernen: Deutschland hat Ungarn schon 2x in den totalen Krieg und Untergang befördert. Wie lange sich das Land diesmal halten kann, bleibt die offene Frage.


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